(openPR) Berlin - Wie sehen die Bauaufgaben der Zukunft aus und wie können die Lösungen konstruktiv bewältigt werden? Diesen und weiteren Fragen stellte sich der erste bundesweite Wettbewerb „Phantasiewelten“ für Architekturstudenten und Meisterschüler des Stuckateurhandwerks. Ziel war es, den Dialog zwischen Studenten und erfahrenen Praktikern zu fördern, und „das Machbare“ zu erproben. Die Ergebnisse in Form von begehbaren Kuben sind ab 14. Februar 2008 im Deutschen Architektur Zentrum DAZ zu sehen. Veranstaltet wird die Ausstellung vom Bundesverband Ausbau und Fassade im ZDB (BAF) mit Unterstützung der Sto-Stiftung.
Die unterschiedlich gestalteten Kuben, mit einer Seitenlänge von je 3,5 Metern, präsentieren visionäre Raumkonzepte, wie z.B. eine Doppelspirale oder ein begehbarer „Licht(traum)“. Der Schwierigkeit, diese phantasievollen Formen auch technisch umzusetzen, mussten sich die Meisterschüler der Bundesfachschule Stuckateure Heilbronn, des Bildungszentrums Leonberg-Rutesheim, des Bildungszentrums des Baugewerbes Düsseldorf sowie Technikerschüler der Beruflichen Schulen Vilshofen und Studenten der Fachhochschule Bochum und der Fachhochschule Rosenheim stellen.
Die Umsetzung zeigt zugleich die Grenzen und Möglichkeiten der gestalterischen Ideen und des Machbaren auf. Was in der Phantasie Bestand hat, kann oft nicht einfach so in die Realität übertragen werden. Durch Dialog und Kooperation von ausführender und planender Seite konnten jedoch Kuben verwirklicht werden, die durch ihre innovativen Farb-, Form- und Lichtideen überzeugen.
Am 15.2. und 21.2. veranstaltet der Bundesverband Ausbau und Fassade im ZDB (BAF) ein Symposium im DAZ zu den Themen „Zukunft Ausbau - Gestalten mit Formen, Licht, Struktur und Farbe“ und „Ausbau ohne Grenzen -Innovationen und Tendenzen im Ausbau“. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung beim Veranstalter bis 31. Januar wird gebeten: Fax: 030 / 20314-583; www.stuckateur.de



















