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Naturpark Frankenwald: Der stille und noch unentdeckte Wanderwald und Märchenwald im hohen Norden Bayerns

03.01.200816:16 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Naturpark Frankenwald: Der stille und noch unentdeckte Wanderwald und Märchenwald im hohen Norden Bayerns
Wanderwald-Frankenwald
Wanderwald-Frankenwald

(openPR) Auf halber Strecke zwischen München und Berlin befindet sich ein Dorado für Familien, Sportler und Feinschmecker

Für die einen ist der Naturpark Frankenwald ein grünes Fitnesscenter unter freiem Himmel, für die anderen eine Schlemmerregion, in der nahezu jeder Ort sein eigenes Bier und noch dazu seine eigenen Bratwürste anbietet. Der nördlichste Naturpark Bayerns, der direkt an Thüringen und damit an die Rennsteig-Region angrenzt, bietet Familien und sportlichen Urlaubern unterschiedlichste Möglichkeiten, die schönsten Wochen des Jahres oder auch ein verlängertes Wochenende zu genießen.



Der Respekt vor der Natur und deren Schutz werden im Frankenwald groß geschrieben, und so können Urlauber guten Gewissens ihren ganz persönlichen Vorlieben nachgehen, egal, ob sie im neuen Wellness-Dome in Bayerischen Staatsbad Bad Steben abtauchen oder sich auf einer der zahlreichen Mountainbikestrecken beim Downhill dem Geschwindigkeitsrausch hingeben. Sieben Rundkurse mit insgesamt 300 Kilometern Länge ermöglichen ambitionierten Zweiradsportlern ihre ganz persönliche Grenzerfahrung. Wer es lieber etwas langsamer angehen möchte, kann auf dem gut ausgeschilderten Radwegenetz die sanfte Mittelgebirgslandschaft des Frankenwalds erobern und dabei fernab von Massentourismus und Radlerstau die Natur genießen. Familien schätzen unter anderem den Rundkurs rund um die Ködeltalsperre, Bayerns größter Trinkwassertalsperre.

Als Wanderwald bietet der Frankenwald rund 3.100 Kilometer markierte Wanderwege, vom neuen Frankenweg über den Burgenweg, den Fränkischen Gebirgsweg bis hin zum Rennsteig, auf dem seit fast 700 Jahren Wandergeschichte geschrieben wird. Die vom Frankenwaldverein gepflegten Wege verbinden auf ganz eigene Art und Weise Geschichte und Kultur der Region und geben den Wanderern immer wieder die Möglichkeit, gemütlich einzukehren, um in urigen Gaststätten die fränkische Küche zu genießen. Zahlreiche Restaurants und Gasthöfe haben sich hier zusammengeschlossen und nutzen die Produkte aus der Region, zu denen nicht nur das Frankenwälder Zicklein, sondern auch der Schiefertrüffel gehört, der unter Kennern als Delikatesse gehandelt wird. Ebenso wie übrigens die Pralinen aus Lauenstein, die in einer kleinen Manufaktur noch von Hand gefertigt werden.

Bis heute pflegen die Menschen im Frankenwald ihre Traditionen und ihre Geschichte. Zahlreiche historische Feste und Kirchweihen locken nicht nur die Einheimischen, sondern auch Urlauber, die hier in eine ganz eigene Welt eintauchen. Über Jahrhunderte hinweg war der Frankenwald nämlich das Land der Flößer, die 1386 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurden. Urwüchsige Kerle sollen es gewesen sein, die das Holz bis nach Rotterdam flößten. Heute genießen Touristen einen eher feucht-fröhlichen Ausflug in das Leben von einst, denn auf der Wilden Rodach werden im Sommer auch Floßfahrten für Besucher angeboten. Einer der Höhepunkte des Jahres ist dabei die nächtliche Fackelfloßfahrt im Juli.

Eine Besonderheit inmitten des Naturparks Frankenwald ist das letzte noch betriebene Schieferbergwerk Bayerns, der Stollen Lotharheil bei Geroldsgrün. Noch immer sprechen die Menschen hier vom blauen Gold, das nicht nur die Architektur geprägt hat: Einst lernten Schüler auf der ganzen Welt das Schreiben auf oberfränkischen Schiefertafeln. Mehr dazu erfahren Interessierte im Schiefermuseum Ludwigsstadt, das zugleich auch eine Station des 43 Kilometer langen thüringisch-fränkischen Schiefer-Erlebnispfades ist.

Den besten Beweis für den Einklang von Tourismus und Natur im Frankenwald bietet die heimische Fauna, denn das Schwarzstorchaufkommen im Naturpark gehört zu den wichtigsten in ganz Bayern. Und wo sich dieser seltene Vogel wohlfühlt, kann auch der Urlauber ganz auf Erholung setzen. Egal, ob beim Urlaub auf dem Bauernhof, der gerade für Familien abwechslungsreiche Tage bietet oder im edlen Vier-Sterne Hotel.

Für alle Altersgruppen eignet sich ein Ausflug zu den beiden berühmtesten Burgen und Festungen des Frankenwaldes, die jeweils für eigene Rekordmarken sorgen. Die Lucas-Cranach-Stadt Kronach wird von einer der größten Festungsanlagen Deutschlands überragt, der nie eroberten Festung Rosenberg. Und Kulmbach, die Hauptstadt des Bieres, wartet mit dem größten Zinnfigurenmuseum der Welt auf, das sich in der Plassenburg befindet. Neugierige können dort nicht nur die kleinen Zinnfiguren bestaunen, sondern auch der weißen Frau nachspüren, die bis heute hin und wieder auftauchen soll. Wer danach dringend frische Luft braucht, dem sei der Besuch des alljährlichen Heißluftballon-Festival im Staatsbad Bad Steben empfohlen, bei dem die kuriosesten Gebilde hoch über dem Frankenwald schweben.

Mit dem Auto ist der Naturpark Frankenwald über die A 9, A 70, A 72 oder A 73 zu erreichen. Ab Frankfurt gibt es darüber hinaus an allen Werktagen eine Verbindung zum Flughafen Hof/Plauen. Ebenso bietet sich eine Anreise in den Frankenwald über die ICE-Bahnhöfe Lichtenfels und Saalfeld an. Weitere Informationen zu den Gastgebern und besonderen Pauschalen gibt es über das Frankenwald Tourismus Service Center unter 0180 5 – 366 398 (14ct./min) oder im Internet unter www.frankenwald-tourismus.de.

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