(openPR) Sehr geehrte Vorstandsmitglieder des BvL,
Als selbst betroffener Legastheniker, höhere und lese ich immer wieder mit Betroffenheit, dass sie in ihrer Verbandsarbeit, die Legasthenie als eine Krankheit oder sogar Behinderung definieren.
Ich bin der Meinung dass ich als Betroffener die Legasthenie in am besten schildern kann: die Legasthenie in ist eine andere Form der Wahrnehmung, von gehörten, gesehenen, gesprochenen.(Aufnahme und Wiedergabe) Aufgrund unserer anderen Form der Wahrnehmung bedarf es eine besondere pädagogische
Förderung. Die Legasthenie im Kana höhere Formen, der Intellektuellen Entwicklung eines legasthene Menschen bedeuten, und ist alles Talents Signal zu deuten. Andere vor Wahrnehmung kann eine gute Voraussetzung seien überdurchschnittliche Fertigkeiten in verschiedenen Bereichen zu entwickeln.
Wie sie auch nichtlegasthene können entwickeln, legasthene Menschen haben aber durch die andere Form der Wahrnehmung die beste Voraussetzung besonderer Fertigkeiten und Begabung in vielen Bereichen
zu entwickeln. Aus diesem Grunde ist die Legasthenie weder noch eine Behinderung noch eine psychische Krankheit. Durch die falsche Diagnose in der Medizin, der Pädagogik,Psychologie, werden heute legasthene Menschen in diesem Bildungssystem ausselektiert, und können daher seelische Schädigungen davontragen. Aber sie ist ganz klar gesagt vom Grundsatz her keine seelische oder psychische Erkrankung. - Sie ist ein Gendefekt.
Nun müssen Sie mir mal ganz genau erklären wie sie auf eine Krankheit oder Behinderung kommen? und wie kann es sein dass sie sich dafür stark machen das legasthene Menschen einen Behindertenausweis
beantragen sollen? und warum gibt es bis heute keine enge Zusammenarbeit mit dem deutschen Dachverband Legasthenie und Dyskalulie e.V. er ganz klar in meinen Augen sehr gute pädagogische und gute therapeutische Ansätze verfolgt. Normalerweise müssten sie gerade als Eltern verband der legasthene Menschen sich auch für eine pädagogische Förderung legasthene Menschen einsetzen, denn das würde
sie auch als Verband für legasthene Menschen in Deutschland zudem machen was sie eigentlich sein sollten.
Ich würde mich über einen Dialog mit ihnen sehr freuen, und auch über eine Stellungnahme von ihrer Seite her.
Mit freundlichen Grüßen
Lars Michael Lehmann
Lars-Michael Lehmann
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www.legasthenieistkeinschande.wordpress.com








