(openPR) Hannover, 26. Oktober 2007 - Der Trend ist eindeutig: Um die Altersversorgung der Beamten ist es schlecht bestellt. Bekamen sie früher 75 Prozent ihrer letzten Bezüge, so sind es bald noch 71,75 Prozent. Tendenz: Weiter sinkend. Eine Versorgungslücke von fast 30% droht.
Die Folterinstrumente werden nicht mehr nur gezeigt. Vieles ist schon umgesetzt, vieles wird noch kommen: Einbau eines Nachhaltigkeitsfaktors, wie bei den gesetzlichen Renten, höheres Pensionsalter, Zahlung der Pensionen nach den durchschnittlichen Bezügen der gesamten Dienstzeit und nicht nach dem letzten Gehalt, Streichen des Ehegattenzuschlags und des Weihnachtsgelds etc. Die Witwenversorgung sank bereits um fünf auf zur Zeit noch 55 Prozent. Öffentliche Rücklagen decken lediglich zehn bis 20 Prozent der künftigen Pensionslasten. Der Rest muss aus Steuermitteln aufgebracht werden. Dies bei stark steigenden Verpflichtungen.
Die Altersversorgung der Beamten steuert also unsicheren Zeiten entgegen. Ob der Status Quo gehalten werden kann, ist unsicher. Bereits jetzt vorsorgen ist ratsam. Zum Beispiel mit einer staatlich geförderten Riester-Rente. Sie bietet eine attraktive Möglichkeit, sich im Alter abzusichern und den gewohnten Lebensstandard zu wahren, wenn sich die Schere zwischen Gehalt und Pension weiter spreizt. Außerdem: Zu riestern wird noch interessanter: Im kommenden Jahr werden die Zuschüsse für die Riester-Rente kräftig erhöht. Für Kinder gibt es weitere Zuschüsse. Die Beiträge können die künftigen Riester-Renter zudem steuerlich geltend machen.
Die Hannoverschen Leben bietet eine der leistungsstärksten Riesterrenten am Markt. Die garantierten Renten gehören zu den höchsten in Deutschland. Zusammen mit den staatlichen Zulagen erwirtschaften die Kunden so eine überdurchschnittliche Rendite – und das ohne Risiko. Und natürlich ist auch die Absicherung der Hinterbliebenen möglich.
Stefan Lutter
Pressereferent
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