(openPR) Das Dialogangebot von direktzu etabliert sich als neuer Kommunikationskanal zwischen Bürgern und Politikern.
Auf direktzu.de/Wulff hat ein Nutzer Herrn Ministerpräsident Christian Wulff um Unterstützung gebeten. Der 21jährige schilderte seine persönlichen Schwierigkeiten hinsichtlich der Ausbildungsfinanzierung und Wulff kündigte nun über das direktzu Dialogportal an, sich persönlich der Sache anzunehmen. Ein Mitarbeiter von Herrn Wulff hat mittlerweile mit dem jungen Mann Kontakt aufgenommen.
Auf dem Webportal direktzu.de/Wulff können Nutzer eigene Beiträge veröffentlichen und gemeinsam darüber abstimmen, welche wöchentlich an Herrn Wulff weitergeleitet werden sollen. So können sich Teilnehmer mit Fragen und Anliegen direkt an den Ministerpräsidenten wenden. Die Frage des jungen Industriekaufmannes wurde als eine der drei höchstbewerteten weitergeleitet.
Hintergrund: Seit September 2007 steht Christian Wulff im offenen Dialog mit den Bürgern. Die innovative Kommunikationssoftware von direktzu ermöglicht diesen transparenten und übersichtlichen Weg der Bürgerkommunikation. Bereits seit einem Jahr kann man sich auf direktzu.de/Kanzlerin mit Fragen an Bundeskanzlerin Angela Merkel wenden. Auch andere hochrangige Politiker, wie zum Beispiel Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (direktzu.de/Platzeck) und Bundestagspräsident Norbert Lammert (direktzu.de/Lammert) oder Berlins Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Harald Wolf (direktzu.de/Wolf), können über direktzu erreicht werden.
Inga Borchard
Presse & Kommunikation









