(openPR) Neue Filtersysteme der aktuellen Version der Kindersicherung 2007 bewahren die Computer der Kinder noch besser vor schädlichen und gefährlichen Einflüssen aus dem Internet. Der neue BPJM-Filter setzt dabei automatisch alle Online-Seiten auf die schwarze Liste, die von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften als kinder- oder jugendgefährdend eingestuft wurden. Hinzu kommt ein eigener Filter mit einer halben Million Einträge.
Klicken Sie hier für mehr BildmaterialDie Kindersicherung 2007 sorgt für Frieden im Kinderzimmer. Das Programm stellt sicher, dass Kinder und Jugendliche nicht mehr allzu lange am Computer spielen. Sobald eine zuvor eingestellte Zeitspanne abgelaufen ist, warnt die Kindersicherung den minderjährigen Spieler und fährt anschließend das ganze System herunter. Kinder und Jugendliche gewöhnen sich sehr schnell an diese strenge Zeitvorgabe und akzeptieren sie eher als die Aufforderung der Eltern, doch endlich den Computer auszuschalten. Auf diese Weise stellt die Kindersicherung den häuslichen Frieden sicher und garantiert dafür, dass der Nachwuchs sich auch noch mit anderen Dingen beschäftigt als immer nur mit dem PC.
Da inzwischen immer mehr Kinder und Jugendliche an das Internet angeschlossen sind, hat die Kindersicherung den eigenen Schutz extrem ausgeweitet und bietet seit einiger Zeit auch einen Zugangsschutz für das Internet an. Die Eltern können dabei genau vorgeben, an welchen Tagen zu welchen Uhrzeiten der Nachwuchs wie lange im Internet surfen darf. Von besonderer Bedeutung sind an dieser Stelle die integrierten Filtersysteme. Eltern konnten bislang bestimmte Wörter wie "Sex" auf einen internen Index setzen, um auf diese Weise zu verhindern, dass entsprechende Web-Seiten aufgerufen werden. In der neuen Version 9.6 wurde dieser spezielle Schutz noch einmal deutlich ausgeweitet.
Kindersicherung 2007: Besserer Internet-Schutz für den eigenen Nachwuchs
Der neu eingerichtete BPJM-Filter stammt von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften. Er versieht automatisch alle Internet-Seiten, die von der Bundesprüfstelle indiziert oder als kinder- oder jugendgefährdend eingestuft wurden, mit einer Sperre. So wird verhindert, dass der Nachwuchs Seiten im Internet aufruft, bei denen schon den Behörden deutlich geworden ist, dass sie besser nicht von Kinderaugen betrachtet werden sollten.
Hinzu kommt in der aktuellen Version der Kindersicherung 2007 eine völlig neue Filter-Datenbank, die inzwischen eine halbe Million Einträge aus dem In- und Ausland enthält und somit eine halbe Million Internet-Seiten kennt, die das Programm ab sofort sicher ausfiltert. Die gefilterten Einträge stammen dabei aus neun Kategorien, sodass nicht nur Seiten sexueller Natur mit dem Bann belegt werden, sondern auch solche mit rassistischen oder gewalttätigen Hintergründen. Diese Liste wird ständig auf den neuesten Stand gebracht und dem Anwender über regelmäßige Updates zur Verfügung gestellt.
Dierk Salfeld von der Salfeld Computer GmbH: "Natürlich ist das Filtern anhand von speziellen Stichwörtern oder einzelner eigener Internet-Seiten auch weiterhin jederzeit möglich. Alle Anwender können uns auch zwielichte Seiten direkt aus dem Programm heraus melden, sodass wir sie mit in den Filter aufnehmen können."
Kindersicherung 2007: Besserer Schutz vor Hacks und Cracks
Die neue Version der Kindersicherung 2007 reagiert auch auf die inzwischen im Internet verfügbaren Hacks und Cracks. Sie erlauben es leider, das Programm gezielt zu manipulieren. Erkennt die neue Kindersicherung eine solche Art der Manipulation, fährt das Programm umgehend den Computer herunter und kann anschließend erst wieder durch die Eltern "freigeschaltet" werden.
Die Kindersicherung 2007 V9.6 liegt ab sofort im Internet zum Kauf bereit. Die Vollversion kostet in der Einzelplatzversion 29,90 Euro (auf CD 37,90 Euro). Auf der Homepage steht eine kostenlose Testversion (4 MB) zum Download bereit. Sie darf nach der Installation 30 Tage lang verwendet werden. (3521 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
Homepage: http://www.kindersicherung.de
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Die Salfeld Computer GmbH wurde bereits 1994 von Dierk Salfeld als Einzelfirma gegründet und firmiert seit 2001 als GmbH. Entwickelt werden vor allem sicherheitsrelevante Anwendungen für alle gängigen Windows-Systeme. Der Vertrieb erfolgt hauptsächlich über das Internet. Zum Kundenstamm gehören Behörden, große und mittelständische Unternehmen, sowie Privatanwender aus der ganzen Welt.
Interessierte Kunden können sich alle Programme als 30-Tage-Testversionen aus dem Internet herunterladen und auf Herz und Nieren testen. Außer dem Zeitlimit gibt es in den Testversionen keinerlei Einschränkungen. Bestellen lassen sich entweder nur die Lizenzdaten oder aber auch das jeweilige Programm inklusive Datenträger. Für Fachhändler stehen attraktive vierfarbige DVD-Jewels für das Verkaufsregal zur Verfügung.











