(openPR) Dass Kinder am Computer spielen, lernen oder im Internet surfen, ist inzwischen völlig normal. Problematisch ist, dass die Kinder am Rechner vielen Gefahren aus dem Internet ausgeliefert sind. Viele Eltern ärgern sich auch, dass der Nachwuchs beim Daddeln völlig die Zeit aus den Augen verliert. Der Kindersicherung 2006 sorgt als Computer-Nanny für mehr Sicherheit und Kontrolle.
In den meisten Familien ist es längst die Regel, dass der Nachwuchs den Familienrechner mit benutzt oder sogar einen eigenen Computer besitzt. Das birgt drei Probleme, die über kurz oder lang in jeder Familie auftreten.
1. Die Kinder verstellen aus Versehen wichtige Einstellungen am Computer oder starten Programme, die sie besser nicht verwenden sollten - etwa gewalttätige Spiele oder sensible Systemkomponenten.
2. Die Kinder starten ins Internet durch und gelangen hier leicht auf Seiten mit sexuellen, gewalttätigen oder rassistischen Inhalten.
3. Die Kinder verlieren am Computer schnell jedes Zeitgefühl. Oft führt das zu Streitigkeiten, wenn die Eltern die Kinder dazu zwingen, endlich den PC auszuschalten.
Seit acht Jahren arbeitet Dierk Salfeld von der Salfeld Computer GmbH an einer Software, die alle drei Probleme in den Griff bekommt. Das Resultat seiner Bemühungen ist die Kindersicherung. Das vielfach ausgezeichnete Programm ist schnell installiert und legt anschließend per Mausklick die Regeln fest, die für die einzelnen Benutzer am Computer gelten. Dierk Salfeld: "Es ist immer wieder erstaunlich, dass die Kinder erbittert mit ihren Eltern streiten, wenn diese das Ende einer Spielsitzung ausrufen. Weist aber eine Software auf das nahende Ende der Spielzeit fest, akzeptieren das die Knirpse sofort."
Das kann die Kindersicherung für den PC
- Zeitlimit am PC: Wie lange darf der Computer am Tag, in der Woche oder im Monat eingeschaltet werden? Ist die vorgegebene Zeit aufgebraucht, fährt der Rechner automatisch herunter. Dabei lassen sich sogar die genauen Uhrzeiten festlegen, zu denen der PC eingeschaltet werden darf.
- Zeitlimit im Internet: Es kann festgelegt werden, wie lange ein Kind das Internet benutzen darf - auf den Tag, die Woche oder den Monat gesehen. Auch hier lässt sich eine Sperrzeit einrichten, zu der es nicht erlaubt ist, eine Internet-Verbindung aufzubauen.
- Internet-Sperre: Über eine Stichwortliste, die mit einschlägigen Begriffen gefüttert wird, ist es möglich, den Zugriff auf inhaltlich bedenkliche Internet-Seiten zu verhindern. Sex- und Gewaltseiten lassen sich auf diese Weise leicht blockieren.
- Software-Freigabe: Es ist möglich, alle Programme des Rechners zu sperren - bis auf die, mit denen die Kinder weiterhin arbeiten und spielen dürfen. Dabei können die Eltern für jedes Programm ein eigenes Zeitlimit festlegen.
- Systemsperre: Wichtige Systemeinstellungen werden für die Kinder gesperrt, um zu verhindern, dass der Nachwuchs bewusst oder aus Versehen das System umprogrammiert. Wer möchte, sperrt auch ganze Ordner und Verzeichniszweige.
- Protokollfunktion: Sie zeichnet auf, wie lange der PC eingeschaltet war, welche Programme liefen und welche Homepages aufgerufen wurden. Die Protokolle können per E-Mail an die Eltern versendet werden.
Die Kindersicherung ist äußerst flexibel. Das Programm kann für jeden Benutzer individuelle Einstellungen erzwingen. So darf der große Bruder vielleicht länger am Computer spielen als die kleine Schwester. Möglich ist es auch, den Rechner am Ende der Spielzeit nicht herunterzufahren, sondern stattdessen nur noch den Start bestimmter Anwendungen zu erlauben - etwa der Lernprogramme. Noch besser ist, dass sich die einmal installierte Kindersicherung nicht umgehen lässt. Dierk Salfeld: "Oft sind die Kinder am PC schlauer als die Eltern. Diesen Schutz hebeln sie aber nicht aus."
Neue Funktionen in der Kindersicherung 2006
Ein Jahr nach dem Erscheinen der Kindersicherung 2005 steht nun die Version 2006 zum Kauf bereit. Sie wurde weiter optimiert und verbessert, um den Kinderschutz am Rechner zu intensivieren. In der neuen Version kommen erstmals diese Funktionen zum Einsatz:
- TAN-Verlängerung: Statt des Passworts kann eine Verlängerung der Computerzeit nun auch mit TAN-Nummern (ähnlich wie beim Homebanking) erreicht werden, welche die Eltern selbst erstellen können.
- Gruppen-Laufzeiten: Bislang konnte der Anwender nur einzelnen Anwendungen eine Laufzeitenlimitierung zuweisen. Ab sofort lassen sich mehrere Programme zu einer Gruppe zusammenfassen. In der Folge ist es möglich, Zeitlimitierungen gleich für eine ganze Gruppe auszusprechen.
- Filter-Kategorien: Die neue Version unterstützt ab sofort international etablierte Webseiten-Filter etwa von der ICRA oder von SafeSurf. Es stehen acht Filter-Kategorien wie Gewalt oder Sex bereit. Sind sie aktiviert, können die Kinder die entsprechend ausgezeichneten Homepages nicht mehr länger besuchen.
- E-Mail-Benachrichtigungen: Die Eltern können sich eine E-Mail zusenden lassen, sobald ihre Kinder den Computer ein- oder ausschalten.
Kindersicherung 2006 jetzt ausprobieren
Das Programm Kindersicherung 2006 8.112 läuft auf allen Windows-Systemen. Eltern, die das Programm gerne testen möchten, laden sich von der Homepage eine kostenlose 30-Tage-Vollversion (4,78 MB) herunter. Die Einzelplatz-Version für einen Computer ist für 29,90 Euro zu haben (37,90 Euro auf CD). Die Mehrplatzversion für fünf Computer kostet 59,90 Euro (67,90 Euro auf CD), die für 20 PCs 99,90 Euro (107,90 Euro auf CD). (5070 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
Homepage im Internet: www.salfeld.de
Download: www.salfeld.de/prg/kisi2006.exe
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Informationen zum Anbieter
Salfeld Computer GmbH, Dierk Salfeld, Tuchbleiche 15, 72768 Reutlingen
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