(openPR) Kinder am Computer: Das birgt Chancen, aber auch Gefahren. Viele Eltern sind besorgt, dass ihr Nachwuchs zu lange vor dem Bildschirm sitzt, zweifelhafte Seiten im Internet besucht oder für sie nicht vorgesehene Spiele startet. Die Kindersicherung 2005 schiebt dem einen Riegel vor.
Kinder sollen möglichst früh mit dem Computer in Berührung geraten, damit sie lernen, Texte zu erfassen, Informationen im Internet nachzuschlagen oder Lernspiele zu meistern. Die Technik kann ganz in diesem Sinne ein echter Segen sein. Allerdings schlägt die Begeisterung der Kinder leicht in eine richtige Sucht um. In diesem Fall sitzen sie nur noch vor der PC-Glotze und sind von den Eltern nicht mehr mit guten Worten dazu zu bewegen, das Gerät auszuschalten. Meistens spielen sie dann Spiele, für die sie noch viel zu jung sind. Oder sie schauen sich im Internet - gewollt oder aus Versehen - Seiten an, deren Inhalte für sie genauso wenig geeignet sind.
Die Sorgen der Eltern sind Dierk Salfeld von der Salfeld Computer GmbH bereits seit langem ein Begriff: Seit über sieben Jahren entwickelt Salfeld die Windows-Software Kindersicherung, von der jedes Jahr eine neue Version erscheint. Einmal installiert, stellt sie die Regeln auf, die festlegen, was ein Kind am Computer darf - und was nicht. Dabei ist es möglich, individuelle Profile gleich für mehrere Benutzer aufzustellen. So wird etwa sichergestellt, dass das ältere Kind mehr am Computer "darf" als das jüngere.
Die Kindersicherung lässt sich sehr einfach konfigurieren. In mehreren Ebenen legt der Administrator per Mausklick im Fenster die Regeln fest, die zu befolgen sind.
Zeitlimit am PC: Wie lange darf der Computer eingeschaltet werden - entweder auf den Tag oder auf die Woche oder den Monat gerechnet? Eltern können ihren Kindern so leicht ein Zeit-Taschengeld am PC geben. Haben die Kinder das Zeitkontingent aufgebraucht, fährt der Computer herunter und lässt sich fortan auch nicht mehr starten. Ebenso ist es möglich, bestimmte Zeiten festzulegen, in denen der Computer nicht eingeschaltet werden darf - etwa immer dann nicht, wenn die Eltern noch arbeiten und so nicht kontrollieren können, was ihre Kinder da am heimischen Computer treiben.
Zeitlimit im Internet: Separat zur Computerzeit lässt sich auch ein Internet-Zeitlimit definieren. Das legt auf den Tag oder auf die Woche gesehen fest, wie lange der Benutzer eine Internet-Verbindung für sich nutzen darf. Auch bei der Internet-Benutzung lässt sich eine Sperrzeit einrichten, die bestimmt, zu welchen Tageszeiten das Internet zur Verfügung steht.
Internet-Sperre: Eine Stichwortliste aktiviert einen Internet-Schutz, der den Aufruf von inhaltlich bedenklichen Seiten verhindert. Kommt auf einer gerade aufgerufenen Homepage ein Begriff aus der Liste vor, so sorgt die Kindersicherung dafür, dass diese Homepage nicht in den Browser geladen wird. Der versehentliche Aufruf von Sexseiten kann so leicht gesperrt werden.
Software-Freigabe: Es ist möglich, gezielt einzelne Programme freizugeben, mit denen die Kinder arbeiten dürfen. Alle anderen Programme werden automatisch gesperrt. Dabei ist es möglich, für jede einzelne EXE-Datei ein eigenes Zeitlimit aufzustellen. So können die Eltern passend zu jedem einzelnen Spiel definieren, wie lange die Kinder damit Spaß haben dürfen.
Systemsperre: Die Kindersicherung sperrt die wichtigsten Systemeinstellungen von Windows und verhindert so, dass die Knirpse aus Versehen das gesamte System umkonfigurieren. Möglich ist es auch, ganze Ordner und Verzeichniszweige zu sperren. So sind die Gebrauchsdateien der Eltern in Sicherheit und können nicht länger von den Kindern gelöscht werden. Viele Eltern vertrauen ihren Rechner erst nach dieser Blockade den eigenen Kindern an.
Die Erfahrung zeigt: Kinder und Jugendliche akzeptieren eine Software-Sperre viel eher als ein Verbot, das die Eltern nur mündlich aussprechen. Viele Eltern, die zuvor bis aufs Blut mit ihren Kindern gekämpft haben, um den schon heiß gelaufenen Computer auszuschalten, freuen sich, dass der Nachwuchs auf einmal problemlos akzeptiert, dass nach einer Stunde Spielen am Tag Schluss ist. Dierk Salfeld: "Viele Eltern wissen genau, dass die eigenen Kinder deutlich mehr Ahnung vom Computer haben als sie selbst. Die Kindersicherung ist aber nahezu crack-sicher. Das bedeutet, dass auch echte PC-Kenner unter den Kindern den einmal eingerichteten Programmschutz kaum aushebeln können."
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Aus diesem Grund bietet die Kindersicherung auch eine interne Protokollfunktion an. Sie notiert sich im Geheimen, wie lange der Computer pro Tag eingeschaltet war, welche Programme liefen und welche Homepages besucht wurden. Die Protokolle können auch vollautomatisch per E-Mail an beliebige Empfänger verschickt werden.
Die neue Version Kindersicherung 2005 bietet wieder einmal viele Neuerungen an. Durch den Einsatz einer professionellen Datenbank-Engine wurde die Programmstabilität verbessert. Eine neue Import- und Export-Funktion erlaubt es es, die aktuellen Einstellungen und Stichwortlisten von einem Computer auf einen anderen zu übertragen. Der Benutzer selbst freut sich über erweiterte Informationen zu seinem Zeit-Taschengeld. So kann er jederzeit ablesen, wie viel Benutzerzeit bereits abgelaufen ist und wie viele Stunden und Minuten noch zur Verfügung stehen. Gelungen ist auch die Möglichkeit, beim Ablauf des Zeitlimits nicht ein Ausschalten des Computers zu erzwingen, sondern stattdessen nur noch ganz bestimmte Anwendungen freizugeben - etwa ein Lernprogramm. Gut für die Kinder ist ein neuer Automatismus, der bei Abwesenheit den Zeitzähler deaktiviert. Läuft demnach der Bildschirmschoner, weil die Eltern zum Essen gerufen haben, so geht diese Zeit dem Kind nicht länger ungenutzt verloren. Noch besser: In den Ferien reicht ein Mausklick durch die Eltern aus, um alle Limits zu erhöhen, so dass die Kinder mehr Zeit zum hemmungslosen Computern zur Verfügung haben.
Das Programm Kindersicherung 2005 7.153.0 läuft auf allen Windows-Systemen. Eltern, die das Programm gerne testen möchten, laden sich von der Homepage eine kostenlose 30-Tage-Vollversion (3,7 MB) herunter. Die Einzelplatz-Version für einen Computer ist für 29,90 Euro zu haben (37,90 Euro auf CD). Die Mehrplatzversion für fünf Computer kostet 59,90 Euro (67,90 Euro auf CD), die für 20 PCs 99,90 Euro (107,90 Euro auf CD). (6000 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
Homepage im Internet: www.salfeld.de
Download: www.salfeld.de/prg/kisi2005.exe
Screenshots (JPG): http://typemania.de/presse
Der Pressetext als RTF-Datei: http://typemania.de/presse
Informationen zum Anbieter
Salfeld Computer GmbH, Dierk Salfeld, Tuchbleiche 15, 72768 Reutlingen
Tel: 07121 / 6227690 / Fax: 07121 / 6227694
E-Mail: ![]()
Web: www.salfeld.de
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Typemania Pressebüro GmbH
Gregor Franz, Werdener Str. 10, 14612 Falkensee
Tel: 03322-50 08-0, Fax: 03322-50 08-66
E-Mail: ![]()
Web: www.typemania.de












