(openPR) Der Spiel-Dokumentarfilm „Die Cheops-Lüge“ belebt durch neue wissenschaftliche Analysen eine längst vergessene Theorie.
Die Cheops-Pyramide war über einen langen Zeitraum mit Wasser gefüllt, dafür sprechen eindeutige Analyseergebnisse des SGS Institut Fresenius in Dresden. Damit gewinnt die dreißig Jahre alte Theorie des österreichischen Elektroingenieurs Hermann Waldhauser, die große Pyramide könne ein riesiges Wasserhebewerk gewesen sein, wieder an Bedeutung. Auch wenn Waldhausers Idee, die Pharaonen hätten die Pyramide als Verdunstungsanlage zur Erzeugung von Regen genutzt, der meteorologischen Betrachtung des langjährigen ZDF-Wettermanns Uwe Wesp nicht standhalten kann.
Stefan Erdmann und Jan van Helsing erinnern in ihrem neuen Film „Die Cheops-Lüge“ daran, dass es sich bei der Idee, die Pyramiden seien Grabstätten gewesen, nach wie vor um eine Theorie handelt. Eine Theorie jedoch, die aufgrund eines Dekrets von Napoleon bis heute dogmatisch gilt und in den Köpfen der Menschen als „Fakt“ abgespeichert ist.
Die ungelösten Fragen hinsichtlich der Pyramiden-Kultur, insbesondere der Cheops-Pyramide, sind Thema des Filmes. Stefan Erdmann und Jan van Helsing belegen anhand von Beispielen, dass die Deutung der ägyptischen Geschichte mit europäischen Maßstäben zwangsläufig viele Missverständnisse hervorrufen muss und ermutigen den Zuschauer, sich seine eigenen Gedanken zu machen. Gleichzeitig warnen die Autoren davor, mysteriösen Zahlenrätseln auf den Leim zu gehen, von denen die wenigsten einer nüchternen Kontrolle mit dem Taschenrechner standhalten.
„Die Cheops-Lüge“ ist eine spannende Mischung aus Spielfilm und Dokumentation und im Buchhandel erhältlich. Er kann aber auch Online im Streaming unter www.secret.tv angesehen werden.
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