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Hilfe für Menschen mit Intoleranz

01.10.200711:46 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Hilfe für Menschen mit Intoleranz

(openPR) Innsbruck, 2.10.2007 - Seit nunmehr zwei Jahren ist das Internet Portal nahrungsmittel-intoleranz.com eine der wichtigsten Anlaufstellen für alle Menschen mit Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten wie Laktoseintoleranz oder Fruktoseunverträglichkeit. Über 700 registrierte Benutzer und mehrere tausend Zugriffe auf die Homepage konnten die InitiatorInnen verzeichnen und das Service kontinuierlich ausbauen. So findet derzeit in Zusammenarbeit mit den Verlagen Trias und Systemed ein Bücher-Gewinnspiel statt.



Unverträglichkeiten – oft unterschätzt?
Man vermutet, dass ein Viertel der europäischen Bevölkerung an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leidet. Bei diesen Krankheiten reagiert der Körper auf bestimmte Substanzen in der Nahrung mit Blähungen, Übelkeit, Krämpfen, Schweißausbrüchen, Juckreiz, Ausschlag, Durchfall oder anderen unangenehmen Symptomen. Bei der Histaminintoleranz können sogar lebensbedrohende Zustände auftreten. Gerade in der Winterzeit haben es Menschen mit Unverträglichkeiten nicht leicht. Die meisten Süßigkeiten, Punsch und Glühwein beinhalten Gluten, Laktose, Fruktose oder Histamin und sind somit für diese Menschen praktisch ungenießbar. Auch der meiste Sekt zu Silvester enthält Histamin und Fruktose, ganz zu Schweigen vom Heringsschmaus, der vor Histamin und Laktose nur so strotzt.
Und gerade in der kalten Jahreszeit ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung wichtig.

Hilfe bekommen – aber wo?
Wer die Diagnose Nahrungsmittelunverträglichkeit bekommt, ist nicht zwangsläufig zum lebenslangen Fasten und einer geschmacklosen Diät verurteilt. Es lässt sich sogar recht gut damit leben, berichtet der Biologe Michael Zechmann, Mitbegründer der Internetplattform www.nahrungsmittel-intoleranz.com und selbst Betroffener. „Sobald man gelernt hat mit seiner Unverträglichkeit umzugehen, ist das Leben wieder genauso einfach und schön wie vor der Unverträglichkeit. Das wichtige ist, dass man sich gut informiert, und zwar beim Arzt, in Büchern oder guten Online-Portalen, nicht bei Bekannten oder Freunden.“

Das NMI-Portal ist mittlerweile als eines der erfolgreichsten und größten Internetportale zum Thema Nahrungsmittel-Unverträglichkeit auch zum Vorbild geworden. Viele Betroffene beginnen selbst Ihre Erfahrungen ins Netz zu stellen.

Woran erkennt man ein gutes Online-Portal?
Büchern kann man meist vertrauen, da die Verlage eine prüfende Rolle übernehmen. Doch wer überprüft Online-Portale?
Gernot Grömer von der Werbeagentur panthera.cc erklärt, worauf man achten muss: „Zum einen zählt natürlich der erste Eindruck. Schaut die Seite seriös aus, oder ist es eine kostenpflichtige Internet-Abzocke? Dann sollte man darauf achten, ob die Inhalte Quellenangaben haben und vor allem, ob die Inhalte selbst geschrieben, oder einfach nur aus Wikipedia kopiert wurden. Eine Praxis, die in der letzten Zeit ziemlich überhand nimmt. Außerdem sollte man darauf achten, dass auch wirklich Experten die Beiträge geschrieben haben.“

Was bietet das NMI-Portal?
„Wir merken, dass unsere User sehr dankbar sind für die vielen gut recherchierten Informationen die wir ihnen bieten. Viele Betroffene fanden über das NMI-Portal den Weg zu einer effizienten Behandlung und damit zu einer deutlich erhöhten Lebensqualität“ erzählt Michael Zechmann. Patienten werden oft von den Ärzten allein gelassen, nicht aus böser Absicht, sondern weil auch die Ärzte oft nicht wissen, wie sie mit diesem modernen Krankheitsbild der Unverträglichkeit umgehen sollen. „Die Patienten surfen dann im Internet auf unsere Seite und sind oft sehr erstaunt, was sie nicht alles tun können.“
Die Webseite www.nahrungsmittel-intoleranz.com bietet neben einem kostenlosen Ernährungstagebuch zum Download, viele Tabellen, Informationen, Rezepte und vor allem Forum, in dem sich die Betroffenen austauschen können.

Unverträglichkeiten sind im Kommen
Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind stark im zunehmen. Michael Zechmann führt dies nicht nur auf eine verstärkte Sensibilisierung der Ärzte zurück, sondern auch auf die immer schlechter werdenden Umweltbedingungen und Lebensumstände. Der Darm ist ein sehr sensibles Organ und wird heutzutage gerne vergessen, wenn es um Gesundheitsvorsorge geht. „Alle schmieren sich mit Sonnenschutzcreme ein, um ihre Haut zu schützen, aber keiner macht sich darüber Gedanken, was er seinem Darm mit Fastfood und Fertiggerichten antut.“ so Zechmann.

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