(openPR) Trotz Greenpeace-Protesten fordern Autofans freie Fahrt / autoki-Mitglieder nur für begründete Einschränkungen zu haben
Berlin, 13. September 2007 - Auf dem Weg zur IAA stehen dieser Tage gefälschte Tempolimitschilder von Greenpeace an den Autobahnen. Die Umweltorganisation hat an mehreren nicht-tempobeschränkten Schilder aufgestellt, die ein Höchsttempo von 120 verlangen. Die Mitglieder des Online-Automobilclubs autoki.com nahmen diese Aktion und eine Demonstration von Greenpeace direkt vor dem Verkehrsministerium zum Anlass, ebenfalls über diese Frage zu diskutieren.
„Ich bin dagegen!“ Viele schließen sich autoki-Mitglied und Opel-Tigra-Besitzerin Lena an, die sich mit dieser Wortmeldung klar gegen ein Tempolimit ausspricht. „Ein bisschen Selbstverantwortung kann man den Autofahrern ruhig überlassen!“ begründet VW-Fahrer Kai seine Haltung.
Nur wenige widersprechen. Sie wünschen sich eine sicherere Autobahn und wollen durch Tempobeschränkungen Rasern keine Chance geben. „Mit 120 ist alles entspannter und der Verkehr entzerrter“ meint autoki-Mitglied und Nissan-Fahrer miesmuschel.
„Kein pauschales Tempolimit, nur da, wo es Sinn macht“, äußert sich Autofahrer sike zur Diskussion. Damit wählt er genau den Mittelweg, anstatt sich zu den Befürwortern oder den Gegnern eines Tempolimits bei autoki.com zu stellen. Auch autoki-Mitglied Yajirobi, der ein großer Fan des Mazda RX 8 ist, stimmt ihm zu „Bei einigen Autobahnabschnitten machen Limits durchaus Sinn, aber oft sehe ich auch vollkommen leere, gut ausgebaute Autobahnen mit nem Tempolimit von 120.“.
Dass ein Tempolimit bei Gefahrenstellen sinnvoll ist, räumen auch die viele der Tempolimit-Gegner ein. Bei autoki hat man einen Mittelweg aus der Diskussion um das Tempolimit auf Autobahnen gefunden. Tempolimit ja, aber nur da, wo es gebraucht wird.
Die Tempolimit-Diskussion bei autoki.com kann hier mitverfolgt werden:
http://www.autoki.com/groups/die_frage_des_tages/home?open_topic=1370













