(openPR) Warum der geschmackliche Unterschied so entscheidend ist.
Wer glaubt, bei einer Wasserverkostung noch einen gewissen Mangel an Sensitivität zu spüren, dem öffnet sich über den Sensoriktest der Wässer aus dem Hause St. Leonhardsquelle eine Welt voll feiner und doch wohltuender Geschmacksunterschiede. Das eigene Geschmacksempfinden hängt direkt mit dem persönlichen Allgemeinzustand zusammen. Ausschlaggebend bei der Entscheidung für das „richtige“ Wasser ist ein leichtes, weiches und angenehmes Gefühl im Mund.
Lebendige Wässer mit einem breiten Informationsspektrum
Das „Individuelle“ eines Wassers herauszuschmecken, ist Kernpunkt des Sensoriktest, der auf Johann Abfalter, den Geschäftsführer der St. Leonhardsquelle GmbH & Co. KG zurückgeht. In der „Testphase“ spielen die persönlichen Eigenheiten eines Menschen eine wichtige Rolle. Die Entscheidung für das „richtige“ Wasser beeinflusst maßgeblich unser Wohlbefinden, denn Wasser speichert unzählige Informationen, die für den Körper wichtig sind. Das konnte inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen werden, auch wenn es sich zum heutigen Zeitpunkt noch um eine Randmeinung handelt. Prinzipiell geht es darum, das Rätsel von der Wirkungsweise des Wassers auf den menschlichen Organismus zu lösen.
Neue Erkenntnisse ermöglichen inzwischen, über die chemisch–bakteriologischen Wasseranalysen hinaus, die Anwendung weitaus differenzierterer Untersuchungsmethoden, so genannter biophysikalischer Frequenzmessungen.
Im Grazer Institut für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung (IBBU) analysierte die Biophysikerin Dr. Noemi Kempe die verschiedenen Wässer nach der Bioresonzanz-Methode (siehe Paul Schmidt „Steuerplan des menschlichen Körpers“) und wies für die einzelnen Wässer unterschiedliche Schwingungsfrequenzen, das heißt verschiedene Informationsspektren nach, die durch die in den Wässern enthaltenen Mineralien und Spurenelemente aufgebaut werden. Sobald diese Schwingungsfrequenzen des Wassers genau auf die Körperbereiche mit den gleichen Schwingungsfrequenzen treffen, kann es zu einem
Schwingungsausgleich mit regenerierender Wirkung kommen. Als erstes „Wasserunternehmen unterzogen die St. Leonhardsquellen bereits 1997 alle ihre Quellen diesen Tests - mit großem Erfolg.
Wasser muss schmecken – der Wassertest
Das eigene Geschmacksempfinden ändert sich immer wieder in Abhängigkeit von den wechselnden persönlichen Bedürfnissen und dem individuellen Allgemeinzustand. Zu gewissen Zeiten fühlt man sich voller Energie, gesund und ohne Beschwerden. Doch ebenso kann das Gegenteil der Fall sein. Darauf reagiert beim Wassertrinken die Sensorik des Menschen, die wiederum für die Wahl des „richtigen“ Wassers entscheidend ist. Die Unterschiede im Geschmack sind sehr aussagekräftig in Bezug auf das momentane Befinden. Ausschlaggebend bei der Wasserauswahl ist ein leichtes, weiches und angenehmes Geschmacksgefühl im Mund. Wenn man die Wässer in kurzen Abständen hintereinander testet, kann dieses Gefühl mit aller Deutlichkeit auftreten. Dies ist dann ein untrügliches Zeichen dafür, dass man „sein“ Wasser gefunden hat, das Wasser also, das den momentanen Gesamtzustand am besten unterstützt.
Das liegt daran, dass der Körper von unterschiedlichen Frequenzen gesteuert wird. Paul Schmidt hat jedem Körperteil und jeder Körperfunktion einen bestimmten Frequenzbereich zugeordnet, der in Hertz gemessen werden kann. Über den Sensoriktest erfährt man, welche „Informationen“ bzw. Frequenzen im Wasser den eigenen aktuellen Zustand po-sitiv unterstützen können. Unser Gehirn entschlüsselt die Informationen, die im lebendigen Wasser enthalten sind und steuert so unser Ge-schmacksempfinden.
Grundsätzlich gilt: Je weicher und angenehmer sich das Wasser im Mund anfühlt, desto besser ist es für das persönliche Wohlbefinden. Der Körper reagiert sofort mit einem negativen Geschmacksempfinden, sobald im Wasser etwas auftaucht, was er gerade nicht verarbeiten kann. Es schmeckt weniger angenehm. In diesem Fall empfiehlt es sich, einfach auf ein anderes „lebendiges Wasser“ umzusteigen.
Der Multikasten (ab Oktober im Handel), in dem man sechs unterschiedliche Wässer findet, die Quelle St. Leonhard, die Mondquelle (+ Vollmondabfüllung), die Lichtquelle, die Sonnenquelle und die neue St. Georgsquelle Ruhpolding, erleichtert in ganz praktischer Form ein „Wassertesttrinken“. Das beiliegende Informationsmaterial vermittelt interessante Einsichten in den Hintergrund der Wässer.
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Aus erster Quelle – Wasser ist intelligent
Die Fünf - die Quelle St. Leonhard, die Mondquelle, die Lichtquelle, die Sonnenquelle und die St. Georgsquelle - zeigen von der Herstellung bis zur Vermarktung Profil
Von der Erschließung der Quellen bis hin zur schonenden Abfüllung und Vermarktung, richtet das Unternehmen sein besonderes Augenmerk auf die hochwertige Behandlung der lebendigen Wässer auf dem Weg von der Quelle bis in die (Glas-) Flasche.
Die außergewöhnliche Reinheit und die hohe Qualität der lebendigen Wässer sind immer wieder wesentliche Pluspunkte, die für die „kostbaren Fünf“ aus Stefanskirchen bei Rosenheim sprechen.
Und allen Hiobsbotschaften zum Trotz: Unternehmen, die konsequent an diesen bewährten Eigenschaften festhalten, werden auch in Zukunft äußerst erfolgreich am Markt agieren.
Aus erster Quelle…
Auf die Technik der größeren und moderneren Abfüllanlage wurde viel Wert gelegt. Sie gewährleistet auch weiterhin eine schonende Abfüllung. Die außergewöhnliche Wasserqualität der vier Brunnen bleibt somit erhalten.
Die Quellen werden an einer Stelle in der Lehmschicht keimfrei erschlossen, an der der natürliche Druck stark genug ist, dass die Wässer aus eigener Kraft an die Erdoberfläche drängen. Dort ist das Wasser „gespannt“, so dass es den geringsten Widerstand sucht, um zutage zu treten. Alle vier Quellen befinden sich kurz vor ihrem Ausritt noch in einer Tiefe von fast 500 Metern. Sie überwinden als so genannte Arteserquelle problemlos diesen relativ steilen Weg.
Absolut sauber und durch diese Form der Erschließung gleichzeitig vor Fremdwassereinträgen, wie z. B. vor Oberflächenwasser, geschützt, kommen bei der weiteren Abfüllung der Wässer nur noch ein natürlicher Quarzsandfilter - zur Ausfilterung des grobstofflichen Eisens - und Edelstahlrohre auf dem Weg des Wassers in die Flasche, zum Einsatz.
So wird der wertvolle Informationsgehalt der Wässer nicht beeinträchtigt.
Ein geschlossener Kreislauf vom Brunnen bis in die Flasche…
Direkt vom Brunnen aus werden die Wässer über einen Quarzsandfilter durch Edelstahlrohre in den Tank geführt. Im nächsten Schritt kommt das Wasser in den Hauptfüller, in einen Vakuumfüller, so dass es nicht unter Druck in die Flaschen gepumpt werden muss, sondern ‚hineingesaugt’ werden kann und bei diesem Vorgang schonend in Leichtglasflaschen abgefüllt wird.
Nachdem sich alle Brunnen entweder in der Abfüllhalle selbst befinden oder zumindest in unmittelbarer Nähe dazu, legen die Wässer nur kurze Wege von maximal 40 oder 50 Metern zurück.
Aktuell diskutieren verschiedene Wissenschaftler darüber, ob Wasser dann zerstört bzw. „tot“ ist oder in seiner Molekularstruktur „zerdrückt“ wird, wenn es unter normalem Leitungsdruck steht, der zwischen 7 und 15 Atü liegt und zusätzlich noch einen Weg von mehr als 80 Metern zurücklegen muss, wodurch Eigenschaften verloren gehen können, über die nur Quellwässer und natürliche Mineralwässer verfügen.
Deshalb werden alle „lebendigen“ Wässer aus dem Hause St. Leonhard ohne Behandlung mit Ozon angereicherter Luft und ohne die Zuführung von Kohlensäure, das heißt ohne chemisch-technische Behandlung, direkt an den Quellen in Glasflaschen abgefüllt. Die ursprüngliche molekulare Wasserstruktur bleibt bestehen und die Wässer sind nahezu unbegrenzt haltbar.
Alles im Kasten…
Mit der Entwicklung einer Firmen eigenen 1 Liter Leichtglasflasche im Jahr 1997, vereinfacht sich ganz praktisch auch der gesamte Reinigungsprozess, den die Flaschen durchlaufen müssen. Es bedarf nur noch geringer Mengen an chemischen Waschmitteln und der Anteil der Reinwasserspritzung liegt im Vergleich dazu deutlich höher, weil gesichert ist, dass nur Wasser aus den Quellen in diese Flaschen abgefüllt wird. An einer Kontrollstation werden stark verschmutzte und dadurch aufwändig zu säubernde Flaschen automatisch entsorgt.
Pro Stunde können 16.000 Liter abgefüllt werden. Dabei besteht die Möglichkeit, je nach Bedarf mit zwei 8000der Füllern zwei unterschiedliche Quellen zu bedienen.
Im Jahr 2010 soll die Abfüllanlage rund um die Uhr in Betrieb sein. Auf diese Weise wird neben der Ausnutzung der gesamten Kapazität von 100 Millionen Litern gleichzeitig die Störanfälligkeit der Maschinen stark reduziert.
Im Sinne der KonsumentInnen…
Die wissenschaftlichen Studien von Frau Dr. Noemi Kempe aus dem Bolzmann-Institut in Graz zeigen auf, wie die St. Leonhardsquelle GmbH & Co. KG die Erkenntnisse bezüglich der Frequenzen im Wasser nutzt und diese bei der Abfüllung der Quellen auf verschiedene Weise mit einbindet.
Anhand von vier Untersuchungsmethoden, der bakteriologischen, der chemisch-technischen, der biophysikalischen und der biosensorischen Analyse, lässt sich Wasserqualität einwandfrei bestimmen.
Die Quellen weisen hervorragende Werte bei allen vier Analysen auf. Gesetzlich vorgeschrieben sind allerdings nur die beiden ersten Untersuchungen. Wässer, die mit den herkömmlichen Methoden behandelt werden, bestehen in der Regel die beiden letzten Untersuchungen auch nicht mehr.
Die St. Leonhardsquelle GmbH & Co. KG war 1997 das erste Wasserunternehmen, das, neben den für alle Mineralbrunnen gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchungen, auch biophysikalische und biosensorische Tests mit den Wässern durchführen ließen. Nach den Vorgaben des Steuerplans von Paul Schmidt (Biophysiker) wird dabei jedem Körperteil eine biophysikalische Frequenz zugewiesen.
Diese so genannten „Frequenzmessungen“ erläutern das mögliche Zusammenwirken der Frequenzen, die sich in den einzelnen Organen im menschlichen Körper befinden mit den Frequenzen, die es in lebendigem Wasser gibt.
Naturreines Wasser ist unser Lebens-Mittel Nr.1. Es ist sowohl für unser Wohlbefinden als auch für unsere Fitness und damit für unsere Lebensfreude wesentlich verantwortlich.
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