(openPR) Als Innovationsführer haben sich daher der Maschinebauhersteller Drossbach und das westfälische Familienunternehmen Westaflex zu einer Maschinenbau-Allianz zusammen gefunden.
Mittlerweile haben wir uns an diese seltsamen Nachrichten gewöhnt, in denen zwar von neuen Märkten, aber nicht von neuen Rohstoffvorräten die Rede ist, sondern wo fast monatlich darüber berichtet wird, wie dem etablierten Europa Rohstoffe und andere Grundlagen knapp werden und Asien die Spielregeln durcheinander bringt. Wie überlange Güterzüge schleppt die europäische Herstellerriege ihre über die Jahre gereiften Wertschöpfungsketten in Richtung bewährtem Material- und Produktionsmix.
Aber die angestammten Märkte atmen nicht mehr, wachsen oder schrumpfen, sie verändern ihre Form wie Blasen einer Lavalampe. Das geschieht so schnell, dass man ihnen dabei zuschauen kann. Neue Technologien, verändertes Verbraucherverhalten, Deregulierung, Freihandel, verkürzte Innovationszyklen und nicht zuletzt das Internet, das im Begriff ist „sich über alle Bereiche hinweg als Querschnittstechnologie zu entwickeln“, so Klaus Polke, all diese Faktoren weichen Branchengrenzen auf und verschieben Kunden und Erlöse jenseits der marktüblichen Reaktionszeiten.
„Es geht also zunächst um die Kernkompetenz mittelständischer Hersteller, wie Westaflex. Warum, zum Beispiel, soll Westaflex seine traditionelle Maschinenbauabteilung ständig auf dem neuesten Stand halten und beispielsweise die Kunststoff-Maschinenfertigung ausstatten, wenn eine integrierte Maschinenbau-Kooperation sich viel schneller auslasten lässt? Eben.“
„Irgendwann kriegt ein Einzelunternehmen die ganze Bandbreite nicht mehr hin“, so Gerd Heinrich, Sales Director von Drossbach. So entsteht eine Maschinenbau-Kooperation hoch spezialisierter Partner, die sich zur Drossbach-Westaflex Allianz zusammengeschlossen haben und deren Weltmärkte sich an zwei Elementen orientieren: Produktionsanlagen für metallischen Verbundrohre und Kunststoffrohre mit bis zum 4 m Durchmesser in Endlos-Strangfertigung.
„Westaflex stellt sich anders auf, flexibler, profitabler, effizienter und muss sich erst einmal anders betrachten. Es geht um Transaktionskosten, die Frage „make or buy“, also produzieren oder kooperieren. Es geht uns um Markterweiterungen und Produktions-Reichweiten,“ so der Westaflex Produktionsleiter. Wo das enden wird? Die Redefinition teilt unsere bisherigen Geschäftsfelder nur anders auf. „Die aktuelle Maschinenbau-Kooperation konzentriert sich auf die neue Spartenorganisation unser Unternehmensgruppe“, heißt es aus der Geschäftsleitung. Ein End-To-End-Angebot rund um die Flexrohr-Fertigung soll die Firmengruppe komplettieren. Westaflex will künftig alles anbieten, „von den Produktionsmaschinen für Lizenznehmer über MDE- und BDE-Integration bis zur Herstellung von Kunststoff- und Metallrohren“.
Zusammen mit Drossbach und auf Basis der Westaflex Verfahrenspatente entsteht eine neue Maschinengeneration in modularen Größen und unterschiedlichem Automatisierungsgrad. Überall, wo es künftig um Leitungsführung und den Transport von Luft geht, wird die Frage lauten: „Gibt´s da auch was von Westaflex?“
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