(openPR) Frankfurt am Main, 3. Juli 2007 - Der HBI-Fonds, einer der Flagschiff-Fonds von Halverton, hat kürzlich die Akquisition von acht Immobilien in den Niederlanden, Deutschland und Frankreich für insgesamt 40 Millionen Euro abgeschlossen. Nach den Transaktionen hat der Fonds ein Volumen von 800 Millionen Euro erreicht.
Die Multi-let Gewerbeimmobilien befinden sich in Tilburg und Dordrecht (beide Niederlande), in Ladbergen und Hamburg-Billbrook (beide Deutschland) und in Fosse-Blois, Saint Nazaire sowie zwei Objekte in Chartres (alle Frankreich).
Die Liegenschaft in Tilburg liegt im Vossenberg-Industriepark, einem der größten niederländischen Gewerbegebiete. Die Immobilie wurde für 3,025 Millionen Euro mit einer Nettoanfangsrendite von 7,82% akquiriert und sichert dem HBI-Fonds mittelfristige Cashflows. Das Objekt profitiert auch von der bestehenden Nachfrage nach Industrieimmobilien in den Niederlanden.
Die zweite niederländische Gewerbeimmobilie liegt in Dordrecht, etwa 20 km südlich vom Rotterdamer Hafen. Das Objekt wurde für rund 3,788 Millionen Euro bei einer Nettoanfangsrendite von 8,19% erworben. Die Liegenschaft liegt strategisch günstig und hat ein ausgezeichnetes Potenzial, die aktuellen Einnahmen langfristig zu sichern.
In Deutschland wurde eine Immobilie in Ladbergen, zwischen Osnabrück und Münster gelegen, für 5,1 Millionen Euro bei einer Nettoanfangsrendite von 8,22% mit einem Steigerungspotenzial auf 9,44% erworben. Die Liegenschaft hat 17 Mieter und sorgt für diversifizierte Einnahmen für den HBI-Fonds. Zudem sieht Halverton für die Immobilie exzellentes Asset-Management-Potenzial. Das Gewerbeobjekt in Hamburg-Billbrook liegt in Norddeutschland in einem der wichtigsten Gewerbegebiete Hamburgs und wurde für 2,98 Millionen Euro erworben. Die Nettoanfangsrendite beläuft sich auf 8,32%.
Die vier Immobilien in Frankreich wurden als Portfolio akquiriert. Jeweils ein Objekt befindet sich in Fosse-Blois und Saint Nazaire, zwei weitere Objekte in Chartres. Die Liegenschaften wurden für insgesamt 25 Millionen Euro erworben. Die Nettoanfangsrendite liegt bei 7,76% mit einem bedeutenden Potenzial nach oben.
David Ebbrell, als Director Acquisitions verantwortlich für den HBI-Fonds: „Die Akquisitionen dieser Immobilien erweitern das europaweite Portfolio des HBI-Fonds. Es ist vorgesehen, dass die acht Objekte für den Fonds kurz- bis mittelfristig eine möglichst positive Preisentwicklung vollziehen. Erreicht werden soll dies durch die Realisierung der Asset-Management-Strategie von Halverton.”
HBI
Den Fonds HBI hat Halverton im Jahre 2005 aufgelegt. Es war der erste Fonds von Halverton und ist heute einer der Flagschiff-Fonds. Der HBI-Fonds hat ein geplantes Volumen von 1,2 Milliarden Euro und investiert in Industrieimmobilien mit mehreren Mietern. Rund 650 Millionen Euro davon sind für Objekte in Deutschland vorgesehen. Weitere Investitionsländer für den HBI-Fonds sind die Niederlande, Frankreich, Dänemark und Schweden. Der Kaufpreis der einzelnen Industrieobjekte beläuft sich in der Regel zwischen 2 Millionen Euro und 40 Millionen Euro. Die Anfangsrendite sollte oberhalb von 7,5% liegen. Die Objekte dürfen auch kurzfristige Mietverträge aufweisen.
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Halverton
Halverton wurde im September 2004 gegründet und ist ein auf das Investment und Asset Management großer Immobilienvermögen spezialisiertes Unternehmen mit dem Fokus auf den hochrentierlichen europäischen Immobilienmarkt.
Halverton beschäftigt 110 Mitarbeiter und hat neun Niederlassungen in Europa. Die Mitarbeiter stammen aus verschiedenen Berufsfeldern und haben profundes Know-how in der Strukturierung und dem Aufbau von Fonds, Finanzmanagement, Asset Management und Financial Controlling.







