(openPR) Berlin, 28. Juni 2007 - Die Preiserhöhungen von etwa 100 Stromversorgern zum 1. Juli zeigen Wirkung: Mehr Verbraucher denn je entscheiden sich derzeit bundesweit für die Tarife von günstigen Anbietern. Sie folgen damit dem Rat von Verbraucherzentralen und Bundeswirtschaftsminister Michael Glos.
Vor allem die wenigen konzernunabhängigen Anbieter profitieren von den Preisaufschlägen. „Der Juni ist für uns schon jetzt ein Rekordmonat“, sagt FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt. Das mittelständische Unternehmen verzeichnet erstmals knapp 10.000 Neukunden in nur einem Monat. „Es spricht sich offenbar herum, wie einfach und unkompliziert sich durch einen Anbieterwechsel die Stromkosten deutlich senken lassen“, so Mundt.
Im Internet beispielsweise dauert es nur wenige Minuten, einen neuen Anbieter mit der Stromversorgung zu beauftragen. Dieser übernimmt dann in der Regel alle Formalitäten, inklusive der Kündigung beim bisherigen Versorger. Dass sich an der Versorgungsqualität nichts ändert und der Stromzufluss für keinen Moment unterbrochen wird, ist gesetzlich garantiert.hempel
Ab 1. Juli müssen die Standard-Tarife der Stromversorger nicht mehr von den Wirtschaftsverwaltungen des jeweiligen Bundeslandes genehmigt werden. Dass viele Unternehmen dies zu Preisaufschlägen nutzen, verärgert die Kunden offenbar. Vor allem in Berlin und Hamburg, aber auch in Sachsen und Thüringen entscheiden sich immer mehr Haushalte für günstige Angebote.
„Wir stellen fest, wie wichtig es den Verbrauchern ist, ein Signal gegen die ständigen Preiserhöhungen zu setzen“, berichtet FlexStrom-Geschäftsführer Mundt. Neben dem Preis seien vor allem Faktoren wie eine Preisgarantie für 12 Monate und die Unabhängigkeit von den großen Konzernen für die Kunden bundesweit ausschlaggebend für die Wahl des Anbieters.
Pressestelle der FlexStrom GmbH
Dirk Hempel
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