(openPR) "In Deutschland gibt es um die 6000 Einrichtungen, die sich dem Schutz von Kindern widmen, aber nur etwa 20, an die sich alte Menschen wenden können, die Opfer von Gewalttaten geworden sind. Vielleicht ist auch das ein Grund, warum die Presse nur selten über das Thema "Gewalt in der häuslichen Pflege" berichtet. Ein anderer Grund: Die Opfer sind oft Menschen, die von Angehörigen zu Hause gepflegt werden. Opfer und Täter stehen also in einem direkten Abhängigkeitsverhältnis. Die Folgen der Gewalttaten zu verdecken ist für einen Täter relativ einfach."
Quelle: Ärzte Zeitung (v. Chr. Badenberg) >>> zum Kurzbeitrag >>> http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/06/29/119a0301.asp
Hinweis: Vgl. zur Problematik im Übrigen auch die informativen Seiten der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. (aus dem Archiv) >>>
http://www.deutsche-alzheimer.de/index.php?id=96











