(openPR) Geschäftsjahr geprägt von Verträgen gegen Einmalbeitrag und Ausbau des Neugeschäfts bei Basisrente
Strassen, Luxemburg, 23. Mai 2007 – Clerical Medical meldet im Neugeschäft 2006 Beitragseinnahmen in Höhe von 180,1 Mio. Euro. Dem entspricht der Abschluss von 10.544 neuen Verträgen. Das Gesamtjahresergebnis 2006 war gegenüber dem Vorjahr leicht rückgängig (2005: 194,9 Mio. Euro; Beitragszugang: -8 %), was sich auf das exzellente Jahresendgeschäft in 2004 und den daraus resultierenden Überhang Anfang 2005 zurückführen lässt. Für das zweite Halbjahr 2006 verzeichnet Clerical Medical jedoch gegenüber der Vorjahresperiode eine Steigerung der kombinierten Beitragseinnahmen (EPI) um 82 Prozent. „Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden und erwarten, dass sich die positive Entwicklung des Neugeschäfts im Laufe des Jahres 2007 ungebrochen fortsetzen wird“, erklärt John Edwards, Executive Director von HBOS European Financial Services.
Zur Berechnung der kombinierten Beitragseinnahmen (EPI) werden ein Zehntel der erhaltenen Einmalbeiträge sowie die Jahresbeiträge bei Verträgen mit regelmäßiger Beitragszahlung addiert.
Besonders stark schnitt der britische Finanzdienstleister 2006 mit 155,7 Mio. Euro Beitragseinnahmen bei Versicherungen gegen Einmalbeitrag ab (Vorjahr: 137,8 Mio. Euro; +13 %). Bei Basisrenten (sog. „Rürup-Renten” mit regelmäßiger Beitragszahlung) verzeichnete Clerical Medical mit 7,6 Mio. Euro sogar um den Faktor sieben höhere kombinierte Beitragseinnahmen gegenüber dem Vorjahr als der gesamte Markt. Der Marktanteil des Unternehmens bei Abschlüssen der Basisrente stieg damit nach kombinierten Beitragseinnahmen auf 2,2 Prozent.
Beim Geschäft mit Fondspolicen hat der Versicherer das branchenweite Wachstum noch deutlicher übertroffen: Hier legte Clerical Medical mit 22 Mio. Euro kombinierten Beitragseinnahmen 2006 zwölf Mal stärker zu als die Gesamtbranche. Einen wesentlichen Grund für den Zuspruch bei Fondspolicen sieht John Edwards in dem vor drei Jahren eingeführten Garantiefonds CMIG Guaranteed Access 80% Fund (GA80). Es wird garantiert, dass der Rücknahmepreis der Anteile in diesem Fonds nie unter 80 Prozent des jemals erreichten Höchststandes fällt. Der Fonds hat seit Auflegung in 2004 eine durchschnittliche Wertsteigerung von 14,0 Prozent pro Jahr erzielt (Stand 30.04.2007).
Vertrieb nach Marktsegmenten ein Wettbewerbsvorteil
Seit Februar 2006 verfügen die HBOS-Schwestern Clerical Medical und Heidelberger Leben über eine gemeinsame Vertriebsservicegesellschaft, CMH Vertriebs Service. Der deutsche Vertriebsarm der HBOS-Gruppe vertreibt exklusiv die Vorsorgelösungen der beiden Versicherungsunternehmen und hebt sich als ein klar nach Vertriebskanälen gegliederter Vertriebsservice im deutschen Markt hervor. „Der Aufbau der Vertriebsstruktur hatte im vergangenen Jahr oberste Priorität. Wir sind überzeugt, dass diese Struktur zukunftsweisend ist. Der starke Anstieg des Neugeschäfts im letzten Quartal 2006 bestärkt die neue Vertriebsstrategie“, sagt John Edwards.
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