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CareChild kritisiert Kasseler Skandal-Richter in schärfster Form

20.04.200716:31 UhrVereine & Verbände
Bild: CareChild kritisiert Kasseler Skandal-Richter in schärfster Form

(openPR) Münster. Der Münsteraner Kinderschutzverein CareChild hat das Kasseler Skandalurteil, in dem ein Sexualverbrecher wegen hundertfacher Sexualstraftaten an Kindern lediglich zu 5 Jahren Haft verurteilt wurde, und die am Prozess beteiligten Richter in schärfster Form kritisiert.

"Wir sind fassunglos über dieses Urteil und mit uns die Opfer dieses gefährlichen Sexualverbrechers", so CareChild Pressesprecher Michael Kappe. Der Pädokriminelle, ursprünglich angeklagt wegen 3700 fachen sexuellen Missbrauchs von Kindern, wurde in 376 Fällen davon verurteilt. Eine Vielzahl der Fälle war bereits verjährt und nicht Gegenstand der Verhandlung.

Das auffallend milde Urteil wirft durchaus Fragen über die beteiligten Richter auf.

"Diese müssen sich Fragen lassen, was ein so gefährlicher Sexualstraftäter alles mit einem Kind anstellen muss um die Höchststrafe zu erhalten. Unseres Erachtens gehören derart gefährliche Menschen in Sicherungsverwahrung - und Richter die Sexualstraftaten an Kindern durch täterorientierte Urteile verharmlosen aus dem Dienst entfernt", so Kappe weiter.

Der pädokriminelle Schwerverbrecher befindet sich auch nach dem Urteil weiterhin auf freiem Fuss - weil das Urteil noch nicht rechtskräftig ist.

Sollte das Urteil rechtskräftig werden, muss ein Mann der hundertfach seine eigene Tochter und seine Stieftochter auf übelste Art vergewaltigt und missbraucht hat, lediglich für etwas mehr als 3 Jahre ins Gefängnis. Das deutsche Recht sieht bei guter Führung nämlich den Straferlass zur Bewährung vor, wenn 2/3 der Strafe verbüsst ist.

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