(openPR) Beton steigt dem Klimawandel aufs Dach
„Schmelzendes Eis - ein heißes Thema?" So lautet das Motto der UNEP (United Nations Environment Programme) für den seit 1972 jährlich ausgerufenen Tag der Umwelt am 5. Juni. Die Erderwärmung und ihre Folgen nicht nur für die Polkappen sind in aller Munde, seitdem Wissenschaftler dem unumkehrbaren Wandel des Weltklimas ein Datum gegeben haben. Die Energieeffizienz von Gebäuden hat auf den Klimawandel mehr Einfluss als der Straßenverkehr. Der Energiehaushalt und insbesondere Energieerzeugung in und an Bauwerken wird immer wichtiger.
Wärmespeicherung und Photovoltaik
52 Prozent der Befragten einer aktuellen Emnid-Studie gaben an, dass sie Wert auf ein Dach legen, das für Sonnenenergieanlagen geeignet ist.
Aktive Energieerzeugung und Wärmegewinnung über das Dach lassen sich mit Beton besonders gut erreichen. Das Material zeichnet sich durch hervorragende Eigenschaften zur Wärmespeicherung aus. Im Winter hält er die Wärme im Innern der Gebäude, im Sommer bleibt die Wärme draußen. So spart der Baustoff Heizenergie und Strom, etwa für Klimaanlagen. Gleichzeitig machen neue Dachkonzepte wie „iRoof" Beton zum Lieferanten von Wärme und Strom. "iRoof" verbindet Speicherwärmenutzung mit vorinstallierten Photovoltaikelementen und erzeugt so Wärme plus Strom. Bei einem Feldversuch in Oberhausen bei Mannheim schnitt das Dach besser ab als projektiert; eine Amortisation für die Bauherren nach nur 12 Jahren ließ sich errechnen.
Sicher, langlebig und wiederverwendbar
Beton gilt als besonders sicher, ergab die Emnid-Umfrage weiter. 47 Prozent der Teilnehmer trauten dem Baustoff den besten Schutz vor Wasser, Feuer und Sturm zu, gefolgt von nur 24 Prozent und weniger bei anderen Baumaterialien. Tatsächlich ist ein Betondach feuerfest, wasserundurchlässig und durch seine feste Verbindung mit dem Baukörper sicher, auch wenn Kyrill und Co. übers Land toben. Übrigens bringt der traditionelle Baustoff, den schon die alten Römer einsetzten, noch weitere zeitgemäße Eigenschaften mit. Beton gibt keinerlei Stoffe an die Umwelt ab, und braucht keine chemischen Schutzanstriche. Seine Bestandteile kommen aus der Region, lange Transportwege entfallen daher. Zudem kann das Material wiederverwendet und sogar recycelt werden. Infos unter www.beton.org
BetonMarketing Deutschland GmbH
Steinhof 39
40699 Erkrath
Tel. 0211 28048-1
www.beton.org













