(openPR) Hamburg, 22.4.2009 - Die Mehrheit der Deutschen ist grundsätzlich an einer beruflichen Weiterbildung interessiert. Aber wenn es darum geht, diesen Gedanken in die Tat umzusetzen, ist jedem Fünften eine Weiterbildungsmaßnahme zu teuer. Dies ergab eine repräsentative TNS-Emnid Studie im Auftrag der Hamburger Akademie für Fernstudien. Fast 60 Prozent der bundesweit befragten Männer und Frauen denken über eine Weiterbildung nach. Bei der Frage nach der größten Hürde auf dem Weg dorthin belegt der Kostenaspekt mit 18 Prozent Platz eins.
Dabei gibt es viele Möglichkeiten, die Kosten für eine Weiterbildungsmaßnahme zu finanzieren. So ist zum Beispiel der Arbeitgeber häufig bereit, eine berufsbezogene Weiterbildung zu unterstützen. In vielen Fällen hilft auch der Staat, wie durch eine Förderung nach dem AFBG oder BAFöG. Darüber hinaus lassen sich die Kosten für eine Weiterbildungsmaßnahme in der Regel als Werbungskosten oder Sonderausgaben von der Steuer absetzen.
Die Hamburger Akademie bietet ihren Kunden darüber hinaus eine monatliche Ratenzahlung an und stellt für alle Interessierten den kostenlosen Finanzierungsratgeber „Das zahlt sich aus“ auf ihrer Homepage zur Verfügung: http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/download/Fernstudium_-_Foerderung_und_Finanzierung.pdf
„Der finanzielle Aspekt als Hürde auf dem Weg zu einer beruflichen Weiterbildung besteht also bei den meisten Menschen nur als Barriere im Kopf“, sagt Anno Stockem, Geschäftsführer der Hamburger Akademie für Fernstudien. „Und gerade in der heutigen Zeit entscheiden Zusatzqualifikationen oft über den Erhalt des Arbeitsplatzes. Somit ist eine vergleichsweise geringe Investition in die eigene Weiterbildung sehr gut angelegt.“
Eine Zusammenfassung der TNS-Emnid-Studie kann im Internet unter www.akademie-fuer-fernstudien.de/download/Studie_2009.pdf heruntergeladen werden.











