(openPR) Nach den ersten Künstler-Uploads zeigt sich, wie praktikabel das Modell von freemukke.de ist: einfacher Upload, Bezahlung ab dem ersten Hörer und Auszahlungen innerhalb weniger Tage – teils sogar Minuten nach Erreichen des fairCaps.
Kassel, 3. Februar 2026.
Während viele Musikerinnen und Musiker auf klassischen Streamingplattformen monatelang auf minimale Auszahlungen warten, setzt das GEMA-freie Online-Radio freemukke.de ein deutliches Zeichen: Nur wenige Tage nach den ersten Künstler-Uploads wurden bereits die ersten Auszahlungen vorgenommen – transparent, nachvollziehbar und ohne Mindestschwellen.
„Uns war wichtig zu zeigen, dass faire Vergütung nicht nur ein Versprechen ist, sondern technisch funktioniert“, sagt Initiator Alexander Euler. „Nach etwa einer Woche konnten wir die ersten Einnahmen auszahlen. Sobald ein Song seinen fairCap erreicht, erfolgt die Auszahlung teilweise innerhalb weniger Minuten.“
Klare Ergebnisse statt vager Versprechen
freemukke setzt bewusst auf einen schlanken und verständlichen Prozess. Musikschaffende wählen den passenden Sender aus, füllen ein kurzes Formular aus und laden ihren Titel hoch. Nach einer inhaltlichen Prüfung wird der Song in die Radio-Rotation aufgenommen – ohne exklusive Bindungen, ohne Laufzeitverträge und ohne algorithmische Bevorzugung.
Im Gegensatz zu klassischen Streamingdiensten funktioniert freemukke als Radio mit kuratierter, zufälliger Rotation. Künstler werden kurz vor der geplanten Ausstrahlung per E-Mail informiert und können diese Information über ihre eigenen Kanäle teilen. So entsteht gezielte Aufmerksamkeit zum Sendezeitpunkt, und Musiker können ihr Publikum aktiv einladen – statt auf anonyme Empfehlungsalgorithmen angewiesen zu sein.
Bezahlung ab dem ersten Hörer
Kern des Systems ist das fairPay-Modell. Künstler verdienen ab dem ersten realen Hörer, mit Vergütungen zwischen 0,01 und 0,10 Euro pro Hörer. Mechanismen wie fairCap (eine Einnamen-Obergrenze pro Titel) und fairTime (zeitlich begrenzte Upload- oder Wiederveröffentlichungs-Pausen) sorgen dafür, dass Einnahmen nicht von einzelnen Songs dominiert werden, sondern möglichst vielen Musikschaffenden zugutekommen.
Sobald ein Titel den fairCap erreicht, wird die Vergütung automatisch abgeschlossen und ausgezahlt. „Für viele Künstler war es ein Schlüsselmoment, ihre erste Auszahlung nicht nach Monaten, sondern innerhalb weniger Minuten zu sehen“, so Euler.
Transparenz durch Dashboard und direkte Kommunikation
Ein zentrales Element von freemukke ist die vollständige Transparenz. Im Künstler-Dashboard sehen Musikschaffende jederzeit ihre Hörerzahlen, Einnahmen und den aktuellen fairPay-Status.
Ein integrierter Chart zeigt die Entwicklung eines Songs pro Ausspielrunde. Dadurch wird sichtbar, wann gezielte Aktionen – etwa die Einladung der eigenen Community zur Sendezeit – messbar Wirkung zeigen. Ergänzt wird das System durch eine direkte Kommunikationsfunktion, über die freemukke mit den Künstlern in Kontakt bleibt.
Echte Künstler verdrängen KI-Titel
freemukke setzt bewusst auf menschliche Kreativität. KI-Musik dient im Radioprogramm lediglich als Übergangslösung, um Programmlücken zu schließen. Jeder Upload eines echten Künstlers ersetzt automatisch einen KI-Titel in der Rotation.
„Je mehr Musiker mitmachen, desto mehr verschwindet KI aus dem Programm“, erklärt Euler. „Das Radio wird Schritt für Schritt wieder zu einem Ort für echte Musik.“
Internationale Reichweite und rechtliche Sicherheit
Bereits jetzt erreicht freemukke Hörerinnen und Hörer in mehr als 30 Ländern und über 440 Städten weltweit. Die Musik wird nicht nur privat konsumiert, sondern auch von Gewerbetreibenden als legale Hintergrundbeschallung genutzt – etwa in Geschäften, Studios oder gastronomischen Betrieben.
Alle gesendeten Titel werden vorab geprüft, um sicherzustellen, dass sie vollständig GEMA-frei sind. Viele Hörer fungieren damit zugleich als Multiplikatoren, die Musik nicht nur hören, sondern aktiv weitertragen.












