(openPR) Hamburg, 18. Februar 2009. Die auszahlungsverwöhnte Branche für geschlossene Schiffsfonds sehnt sich derzeit zurück nach der guten alten Zeit. Nach fünfjährigem Boom fallen die Charterraten seit einem Jahr und sind zum Beispiel für Container-Frachter seit Anfang 2008 um durchschnittlich 68 Prozent gesunken. Darunter leiden vor allem sehr junge Fonds, die ihre zu hohen Preisen gekauften Schiffe jetzt nur mit Mühe wirtschaftlich betreiben können. „Die aktuellen Negativmeldungen aus dem Schiffsmarkt lassen vergessen, dass es viele Schiffe gibt, die trotz gesunkener Charterraten noch sehr gute Erträge einfahren“, beruhigt Boris Boldyreff, Geschäftsführer der Maritim Invest Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG (Maritim Invest). „Frachter, die vor dem rasanten Baupreisanstieg ab 2005 gekauft wurden und nun weitgehend entschuldet sind, erwirtschaften für die Anleger auch in diesen Tagen ordentliche Erträge.“
Sachwertorientierte Anleger haben die Möglichkeit, sich an diesen attraktiven Schiffsfonds zu beteiligen. Möglich macht diese Zeitreise das Hamburger Emissionshaus Maritim Invest. Die Fonds des Zweitmarkt-Pioniers investieren in Beteiligungen an Schiffen, die bereits 3 bis 12 Jahre alt sind. Mit dem aktuellen Fonds Maritim Invest XVIII legt der Initiator zum 1. März 2009 bereits den achtzehnten Zweitmarktfonds für Schiffsbeteiligungen auf. Die Nachfrage der Anleger ist ungebrochen. Sie investierten in den letzten sechs Jahren allein beim Marktführer für Zweitmarktfonds über 425 Millionen Euro Eigenkapital.
Schiffsbeteiligung nach Investmentfonds-Prinzip
Das Investitionsprinzip des Maritim Invest XVIII entspricht dem Konzept der bewährten Vorgängerfonds: Vor jedem Kauf prüfen die Ankaufexperten von Maritim Invest über 100 Bewertungskriterien wie Baupreis, Fremdkapital, Chartereinnahmen und Schiffsbetriebskosten. „Wir kaufen nur die chancenreichsten Beteiligungen, bei denen der Preis zur Wirtschaftlichkeit, Bonität und Performance passt“, so Boldyreff. „Die Aufnahmeprüfung für unsere Fonds meistern derzeit aber nur 20 Prozent der Angebote im Markt.“
Die Experten von Maritim Invest achten bei der Zusammenstellung des Portfolios auf eine ausgewogene Mischung unterschiedlicher Alters- und Größenklassen sowie Schiffstypen und Charterer. Pro Fonds investieren Anleger so in über hundert erfolgreich laufende Schiffsgesellschaften. Damit optimieren Investoren ihre Einnahmesicherheit und verringern die Abhängigkeit von der Entwicklung einzelner Teilsegmente. Dank der Risikostreuung, dem hohen Entschuldungsgrad der Zielfonds und der nahezu steuerfreien Auszahlungen spricht der Fonds vor allem sicherheitsorientierte Privatanleger an.
Der Zweitmarkt – Einstiegskurse für Top-Beteiligungen
Mit dem neuen Maritim Invest-Fonds können Anleger auf der Suche nach attraktiven Sachwertinvestments von den derzeit besonders günstigen Zweitmarktkursen profitieren. Seit Anfang 2008 beobachtet Maritim Invest einen Rückgang der Ankaufkurse um durchschnittlich rund 40 Prozent. Dafür gibt es zwei Gründe: Zum einen haben Schiffsbeteiligungen derzeit mit der Abschwungphase im Chartermarkt zu kämpfen. Zum anderen führt aber auch die wachsende Zahl von verkaufswilligen Anlegern zu mehr Angeboten im Markt und damit zu einer Dämpfung des Kursniveaus. „Derzeit werden pauschal alle Schiffsbeteiligungen mit niedrigeren Kursen abgestraft“, erklärt Boris Boldyreff. „Die Handelskurse für gebrauchte Schiffsbeteiligungen sind im Augenblick so niedrig wie seit fünf Jahren nicht mehr. Der Zeitpunkt zum Einstig ist ideal.“
Maritim Invest Institutionell: Zeitgleich Vertriebsstart für Bankenfonds
Parallel zum Maritim Invest XVIII startet das Emissionshaus mit einem zweiten Fonds, dem Maritim Invest Institutionell. Das innovative Fondskonzept verfügt über eine alternative Kosten- und Performancestruktur, die insbesondere auf die Anforderungen institutioneller Vertriebspartner wie Banken und Sparkassen zugeschnitten ist. Neu sind etwa die höhere Investitionsquote zum Beginn der Fondslaufzeit sowie eine Erfolgsbeteiligung des Initiators an den Erträgen des Fonds.
Die Fonds Maritim Invest XVIII und Maritim Invest INSTITUTIONELL (im Überblick)
Fondsvolumen: je 50.000.000 €
Erhöhungsoption: je 25.000.000 €
Mindestzeichnungssumme: 20.000 € + 5 % Agio
Erwartete Auszahlungen: 6–8 % jährlich (zzgl. Kapitalrückführung)
Besteuerung: Gemäß Tonnagesteuer nahezu steuerfreie Auszahlungen







