(openPR) Obwohl die endgültigen Ergebnisse des Jahres 2010 noch nicht vorliegen können, ist der Trend eindeutig! Der Zweitmarkt für geschlossene Fonds ist der Gewinner der „hoffentlich“ überwundenen Krise. Die positive Entwicklung hat sich im vierten Quartal 2010 weiter verstärkt. Der Zweitmarkt-Pionier, die Beneke Zweitmarkt AG, hat als größter unabhängiger Vermittler von Beteiligungen im Zweitmarkt wieder das Ergebnis von 2008 erreicht.
Insbesondere für die Anleger besteht 2011 erneut die Möglichkeit, Ihre Anteile zu fairen Preisen zu verkaufen. Institutionelle Käufer wie Zweitmarktfonds, Emissionshäuser und Banken kaufen wieder massiv ein – wenn auch nicht jede Beteiligung.
Sanierungsobjekte sind nach wie vor unverkäuflich. Hier bleibt den Kommanditisten nur die Möglichkeit, nachzuschießen oder abzuwarten. In den überwiegenden Fällen ist eine Fortführungshilfe durch die Anleger der sinnvollere Weg. Dipl.-Schiffsingenieur Wilfried Beneke, Vorstand der Beneke AG, rät jedoch: „Auf eine erhebliche, auch finanzielle, Beteiligung des Emissionshauses und der Banken sollte geachtet werden. Es darf nicht sein, dass die Nutznießer der Fonds, und oft auch Mitverursacher der Schwierigkeiten, unbeteiligt bleiben. Den Schaden kann nicht ausschließlich der Anleger tragen.“
Ein weiterer Gewinner der Krise können die Zweitmarktfonds werden. Diese haben in den vergangenen zwei Jahren sehr preisgünstig Beteiligungen eingekauft. Die bisherige Erfolgsbilanz kann sich auch in der Krise sehen lassen: Nahezu alle Zweitmarktfonds haben in 2010 an Ihre Anleger ausgeschüttet. Als besonders stabil in Wertentwicklung, Ergebnis und Rendite haben sich Immobilien-Zweitmarktfonds bewährt. Der Vorteil dieser Fonds ist neben der breiten Streuung in viele verschiedene Objekte die Stabilität von Immobilien allgemein.
Sicherheit durch breite Streuung (verschiedene Initiatoren, Objekte, Laufzeiten, Größen, Mieter bzw. Charterer und Finanzierungen) und der vorteilhafte Einkauf aus Sondersituationen sind der unschlagbare Vorteil aller soliden Zweitmarktfonds. Hinzu kommt der Vorteil der nachprüfbaren Historie aller eingekauften Beteiligungen. Gekauft werden somit nicht nur „Prospekt-Versprechungen“, sondern prüfbare bisherige Ergebnisse. Diese Sicherheit hat aber auch einen Preis: Durch die Dachfonds-Konstruktion entstehen höhere Kosten. An diesem Faktor besteht noch Handlungsbedarf. Gegenüber Einzel-Investments sind Zweitmarktfonds die sicherere Alternative. Für viele Anleger ist auch die natürlich kürzere Laufzeit ein entscheidendes Kriterium.
Unter www.Fonds-Grosshandel.de werden Zweitmarktfonds für alle Assetklassen angeboten. (Schiffe, Immobilien, Ökologische Fonds und Private-Equity-Fonds).
Die Vorteile der Zweitmarktfonds sind eindeutig doch bei Investoren noch wenig bekannt. Viele Anleger wissen nicht, ob und wo sie Ihre Anteile verkaufen können.
Unter www.ZweitmarktExperten.de ist jetzt ein unabhängiges Forum eröffnet worden, in dem Anleger und Experten Fragen stellen und Erfahrungen austauschen können.







