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HV-Hofheim setzt auf Smart Building

20.11.202510:04 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: HV-Hofheim setzt auf Smart Building

(openPR) Fernwartung schafft maximale Sicherheit und Effizienz

(Norderstedt, November 2025) Um die gesetzlichen Vorgaben im Rahmen der Rauchwarnmelderpflicht bestmöglich zu erfüllen, setzt die HV-Hofheim GmbH auf den Einsatz innovativer Technik und Serviceleistungen der Objektus GmbH.



Als Hausverwaltung zuständig für die Betreuung von mehreren hundert Wohneinheiten im hessischen Main-Taunus-Kreis, überließ die HV-Hofheim GmbH nach Einführung der Rauchwarnmelderpflicht die Verantwortung für Montage und Wartung der Geräte zunächst den jeweiligen Eigentümerinnen und Eigentümern. Ausgelöst durch zwei Brandereignisse in den betreuten Liegenschaften, stellten die Verwalter das Modell der Eigenverantwortung jedoch auf den Prüfstand und entschieden sich mit Blick auf die zwischenzeitlichen Fortschritte der Technik für einen ganzheitlichen Ansatz in Zusammenarbeit mit der Objektus GmbH.

Entlastung von Pflichtaufgaben

Die Montage von insgesamt 1.300 Rauchwarnmeldern neuester Bauart in 573 Wohneinheiten der HV-Hofheim GmbH bedeutet für die Eigentümerseite eine deutliche Entlastung von den Pflichtaufgaben, die mit der regelmäßigen Inspektion und Wartung der Geräte verbunden sind. Statt die Funktion der Rauchwarnmelder wie vorgeschrieben einmal jährlich persönlich zu überprüfen, werden die installierten Systeme künftig automatisch per Fernüberwachung von Objektus betreut. Objektus nutzt dafür Rauchwarnmelder vom Typ Ei6500-OMS, die das Düsseldorfer Brandschutzunternehmen Ei Electronics KG speziell für den Einsatz im Bereich der Wohnungswirtschaft entwickelt hat.
Vor-Ort-Inspektion nur bei Bedarf

Die Geräte verfügen als wesentliches Merkmal über eine interoperable Schnittstelle nach dem offenen Kommunikationsstandard OMS (Open Metering System) und können über ein gemeinsames Gateway in vorhandene digitale Infrastrukturen eingebunden werden. Als zentrales Element für den Aufbau von Smart-Building-Systemen dient das Gateway zugleich als Basis, um die laut Heizkostenverordnung (HKVO) vorgeschriebene Digitalisierung aller Messgeräte zukunftssicher umzusetzen.

Wichtige Informationen wie Batteriezustand, Verschmutzungsgrad und Funktionsstatus werden von den Rauchwarnmeldern regelmäßig via Funkverbindung an Objektus übermittelt und automatisch ausgewertet. Vor-Ort-Inspektionen werden nur noch bei Auffälligkeiten erforderlich und können gezielt erfolgen, statt mit hohem Aufwand an Zeit und Personal jede Wohnung einmal jährlich aufsuchen zu müssen. Darüber hinaus werden die von Objektus erfassten Daten umfassend dokumentiert und stehen der Hausverwaltung insbesondere im Schadensfall für die rechtliche Absicherung zur Verfügung.

Mehr Zeit für das Kerngeschäft

Aus der Sicht der HV-Hofheim GmbH ist die Kombination aus modernster Sensor- und Kommunikationstechnik mit den Services der Objektus GmbH die optimale Lösung für alle Beteiligten: "Wir gewährleisten damit gegenüber der Eigentümerseite einen einheitlichen und hohen Qualitätsstandard und werden im operativen Alltag von aufwändigen Pflichtaufgaben deutlich entlastet", sagt Jörg Hubert, Geschäftsführer der HV-Hofheim GmbH. "Gleichzeitig können sich die Bewohnerinnen und Bewohner zu jeder Zeit sicher sein, dass die installierten Rauchwarnmelder einwandfrei funktionieren und damit bestmöglichen Schutz bieten." Ergänzend stellt Björn Borst, Geschäftsführer der Objektus GmbH, fest: "Die Kooperation mit HV-Hofheim zeigt exemplarisch, wie Hausverwaltungen mit Hilfe digitaler Technologien eine höhere Effizienz erreichen und sich mehr Zeit für wichtige Aufgaben ihres Kerngeschäfts verschaffen können."


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