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BSI-Präsident fordert stärkeres Bewusstsein für IT-Sicherheit

02.03.200717:12 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Brüssel / Bonn, 2. März 2007. Bei der Veranstaltung „European Security Awareness Day“ der Business Software Alliance am 27. Februar 2007 in Brüssel forderte Dr. Udo Helmbrecht, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), ein stärkeres Bewusstsein für IT-Sicherheit.

„Die Anzahl der Angriffe auf die Online-Sicherheit, die daraus resultierenden Kosten und die Qualität der Angriffe steigen dramatisch an. Das Internet kennt keine Grenzen. Deshalb müssen wir diesen Gefahren auch durch internationale Zusammenarbeit entgegenwirken“, erläuterte Helmbrecht.

Nach einer Studie der Europäischen Kommission sind zirka zwei Drittel aller E-Mails Spam. Der volkswirtschaftliche Schaden durch unerwünschte E-Mails wird allein für Deutschland auf 3,5 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt. Mehr als 60 Prozent der Spam-Nachrichten werden aus Botnetzen verschickt. [1] Die EU liegt mittlerweile mit einem Anteil von 32% der weltweit versendeten Spam-Mails an zweiter Stelle hinter Asien (34,1%) und vor Nordamerika (24,2%). [2]

IT-Sicherheit ist eine Aufgabe, bei der alle gesellschaftlichen Gruppen mitwirken müssen. Dies umfasst die Kooperation von Wirtschaft und Verwaltung zur Erhöhung der Sicherheit in Internet und IT ebenso wie die Umsetzung von Maßnahmen durch die Privatanwender zum Schutz ihrer PCs. Das BSI trägt mit der Zertifizierung nach den international anerkannten Common Criteria zur Sicherheit von IT-Produkten bei.

[1] Botnetze bestehen aus Computern, die durch ein eingeschleustes Schadprogramm (Trojanisches Pferd) ferngesteuert und missbraucht werden, ohne dass der Besitzer des PCs dies bemerkt.

[2] www.sophos.com

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
Godesberger Allee 185-189
53175 Bonn

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