(openPR) Die Preise für Lebensmittel, Energie und Wohnen gehen durch die Decke. Unser Geld ist immer weniger wert. Die Inflation ist nicht, wie von linken Ökonomen und der EZB bis vor kurzem behauptet, ein vorübergehendes Phänomen, sie ist auch nicht Folge des Ukraine-Kriegs, kein Natur-Ereignis, sie wird auch nicht von gierigen Konzernen verursacht.
Ursächlich verantwortlich für die hohe Teuerungsrate ist die exzessive Erweiterung der Geldmenge. Linke Politiker und Experten haben den Bürgern über Jahre eingeredet, dass man beliebig große Geldmengen zur Erhaltung unseres Wohlstands schaffen kann, ohne dass dadurch die Preise steigen. Jetzt bekommen wird die Rechnung für diese Voodoo-Ökonomie präsentiert. Und die Verantwortlichen rufen: Haltet den Dieb!
Was eine aus dem Ruder laufende Inflation anrichten kann, zeigte sich in den frühen 1920er-Jahren: Der Mittelstand wurde ruiniert, Massenarbeitslosigkeit ausgelöst, dem Totalitarismus der Weg geebnet. Andreas Tögel versucht mit seinem Buch, das Bewusstsein für diese Gefahr zu schärfen.
Mit einem Vorwort von Thorsten Polleit, Chefvolkswirt von Degussa und Präsident des Ludwig von Mises Institut Deutschland.
Autor: Andreas Tögel, Jahrgang 1957, ist gelernter Maschinenbauer und, nach langjähriger Tätigkeit als Geschäftsführer der Österreichtochter eines internationalen Unternehmens, seit dem Jahr 2000 geschäftsführender Gesellschafter eines von ihm gegründeten Betriebes im Bereich der Medizintechnik. Er ist verheirateter Familienvater und lebt in der Nähe von Wien. Tögel steht weltanschaulich auf den Boden der „Österreichischen Schule der Nationalökonomie“ und bezeichnet sich selbst als Libertären.
Buchveröffentlichungen: „Schluss mit Demokratie und Pöbelherrschaft“, „Flüchtlingswelle und Völkerwanderung“, „Schluss mit lustig – Wie die Babyboomer die Zukunft der Jugend ruinieren“.
Andreas Tögel
Inflation
Warum das Leben immer teurer wird
Verlag Frank&Frei
Softcover, 104 Seiten, € 12,90/eBook 10,99
ISBN: 978-3-903236-58-5










