(openPR) Im linken Milieu kommt es seit Jahrzehnten zu systematischem Kindesmissbrauch. Wenn diese Fälle trotz der politischen und medialen Schweigemauer in der Öffentlichkeit bekannt werden, weisen sie in der Regel dasselbe Muster auf: Viele Opfer, aber kein oder nur ein Täter.
• In den Heimen des roten Wien wurden tausende Kinder misshandelt und missbraucht, aber niemand dafür zur Verantwortung gezogen.
• Der Kommunist und Kinderschänder Otto Mühl wird bis heute von der Kunstszene verehrt.
• Dass in den 1980er Jahren Teile der grünalternativen Bewegung Sex mit Kindern legalisieren wollten, ist bis heute ein Tabuthema in Österreich.
• Im Fall Kampusch ignorierten die Behörden Hinweise auf Mittäter und politische Verstrickungen.
• Trotz tausender sichergestellter Daten konnte in der Causa Florian Teichtmeister kein Kinderpornonetzwerk ausgehoben werden. Etc.
In diesen und anderen Fällen verhinderten „Ermittlungspannen“, politische Interventionen, mysteriöse Selbstmorde und/oder das Desinteresse von Behörden und Medien, dass diese umfassend aufgeklärt und mutmaßliche Netzwerke ausgehoben werden konnten. Werner Reichel zeigt in seinem neuen Buch, dass der Missbrauch von Kindern ein zentrales politisches Instrument der Linken zum Umbau der Gesellschaft und Bestandteil ihrer neomarxistischen Ideologie ist.
Der Autor: Mag. Werner Reichel studierte Ethnologie, Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Universität Wien. Er arbeitete rund 20 Jahre im Privatrundfunk – unter anderem als Programmchef, Geschäftsführer und Lektor für Radiojournalismus an der FHWien. Seit über zehn Jahren ist er Publizist und Verleger. Reichel schreibt für konservative, liberale und rechte Medien im deutschsprachigen Raum und hat mehrere Bücher veröffentlicht: „Die roten Meinungsmacher“ (2012), „Der deutsche Willkommenswahn“ (2018), „Kickl muss weg“ (2019), „Die kinderlose Gesellschaft“ (2021), „Gegen das Vergessen“ (2023) u. a.
Werner Reichel
Das Netzwerk der Kinderschänder
Politik, Macht und Pädophilie in Österreich
Verlag Frank&Frei, VÖ: 2.5.2024
250 Seiten, € 24,90/eBook € 149,90
ISBN: 9783903236820













