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Medizin- und Gesundheitswesen – Modulare Inkontinenz-Prävention

13.08.202116:36 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Medizin- und Gesundheitswesen – Modulare Inkontinenz-Prävention
Individuelle textile Lösung  für Inkontinenz: Bodyvision Mwear.
Individuelle textile Lösung für Inkontinenz: Bodyvision Mwear.

(openPR) Bodyvision präsentiert bahnbrechende Entwicklung für vielseitigen Einsatz und kündigt erste individuelle textile Lösung für leichte Inkontinenz an: »Bodyvision Mwear«

Bodyvision, Innovationsschmiede für textile Lösungen, präsentiert eine bahnbrechende Entwicklung. Im Mittelpunkt steht eine zum Patent angemeldete textile Fläche, die über bisher unerreichte Eigenschaften verfügt und universell einsetzbar ist. Bodyvision hat durch jahrelange intensive Forschungsarbeit eine einlagige Fläche mit  mehrschichtiger Bindungskonstruktion entwickelt, welche eine Vielzahl von positiven Eigenschaften in sich vereint. Bodyvision bietet ein Baukastensystem, das Funktion und Anforderungsprofil verschiedener Anwendungsgebiete und Produktgruppen ermöglicht. Das erste Produkt ist eine individuelle textile Lösung für die leichte Inkontinenz: Bodyvision Mwear (Medical Wear). Sie ermöglicht eine Flüssigkeitsaufnahme von bis zu 40ml. Mwear wird im ersten Quartal 2022 verfügbar sein. Ein Vorteil für den Nutzer: Nach der Klassifikation bestehen Möglichkeiten, gesetzliche Regelungen zur Versorgung mit Hilfsmitteln und zur Kostenübernahme durch Krankenkassen in Anspruch zu nehmen.

 

Hintergrundinformation: Inkontinenz

Inkontinenz ist die fehlende oder mangelnde Fähigkeit des Körpers, Harn oder Stuhl zu halten und willentlich abzugeben. Sie tritt oftmals als Folge oder Begleiterscheinung einer Grunderkrankung auf und kann in allen Altersklassen auftreten, nimmt jedoch im Alter stark zu. Harninkontinenz, nachfolgend als Anwendungsgebiet von Bodyvision ausgeführt, wird im allgemeinen Sprachgebrauch auch als „Blasenschwäche“ oder „schwache Blase“ bezeichnet.

 

Bodyvision: Zielgruppen und Einsatzbereiche

• Inkontinenz, allgemein: Wäsche, Betteinlagen, etc.

• Kliniken und Krankenhäuser: Verwendung als Schweiß- und Urinabsorber für bettlägerige  

Patienten. Zusätzlicher Einsatz als Operationsunterlage zur sterilen Absorption von Blut und Schweiß

• Sport: Absorption von Schweiß und Gerüchen durch Funktionswäsche bei jeglicher Art von   

sportlichen Aktivitäten und Ursachen, insbesondere bei Problemen wie Wundscheuern: z.B. 

Dauerläufer, Radfahrer und Alpinsportler

• Militär: Vermeidung von Ausfällen durch schweiß-bedingte Ursachen, insbesondere 

Wundscheuern bei militärischen Aktionen, wie bei langen Märschen

• Haustiere: Absorption von Schweiß, Urin und unangenehmen Gerüchen von Haustieren 

beispielsweise in Form von Decken und Tierkleidung

• Transportmittel: Pkw, Lkw, Flugzeug, Bahn, beispielsweise für Decken, Matten, Überzüge

• Automotive: Sitzbezüge, Lenkradverkleidung und Kofferraumeinlagen

 

Bodyvision: Alleinstellungsmerkmale und USPs – Patente, Markeneintragungen und Klassifikationen

Einteilung von Marken durch Klassifikation: Bodyvision ist das erste Unternehmen, das Lösungen anbietet, die sämtliche relevante Kriterien erfüllen und zum Patent angemeldet sind. Sie verfügen über Patent- und Markeneintragungen und werden demnächst klassifiziert für: 

• Klasse 15, Untergruppe 32, Inkontinenzwäsche

• Klasse 15, Untergruppe 30, Inkontinenzunterlagen

 

Die Eigenschaften im Detail 

• Saugfähigkeit und Auslaufsicherheit

Die spezielle Konzeption von Bodyvision sorgt beim Verwender für ein trockenes Tragegefühl. So dient 

die Körperseite der Konstruktion der Flüssigkeitsaufnahme und Ableitung, der Innenbereich der 

Flüssigkeitsbindung und die Außenseite der Abdichtung, die auch bei Bewegungen und Sitztätigkeiten standhält.

• Hoher Tragekomfort durch dünnen Stoff

Da Bodyvision mit einer Dicke der Fläche von ca. 3mm sehr dünn gestaltet ist, ermöglicht dies einen 

höheren Tragekomfort und kommt einer handelsüblichen Unterhose gleich.

 

• Umweltfreundlichkeit durch Waschbarkeit und Wiederverwendbarkeit 

Bodyvision verwendet nachhaltige Materialien und ist dabei plastikreduziert. Zudem wird eine 

formgerechte Produktion ermöglicht, wodurch umweltbelastende Herstellungsschritte eingespart 

werden. Zudem kann die Konstruktion problemlos gewaschen werden und hat somit 

gegenüber Einwegprodukten einen erheblichen Umweltvorteil.

 

• Atmungsaktive Materialien

Bodyvision nutzt weitgehend zertifizierte Materialien und setzt somit auf atmungsaktive Materialien. 

Der Vorteil dieser Materialien ist, dass die Atmungsaktivität die Haut vor Irritationen schützt.

 

• Gute olfaktorische, antibakterielle Eigenschaften 

Für Bodyvision werden weitgehend antibakterielle und geruchsabbauend ausgerüstete Fasern wie 

Tencel und hochwertige Wolle, wie beispielsweise Merinowolle, eingesetzt. Dies schützt den 

Verbraucher vor unangenehmer Geruchsbildung.

 

Gesetzliche Regelungen zur Versorgung mit Hilfsmitteln: Kostenübernahme durch Krankenkassen

Versicherte haben Anspruch auf Hilfs- bzw Pflegehilfsmittel, wenn sie krank oder pflegebedürftig sind. Dafür tritt die zuständige Kranken- bzw. Pflegekasse des Versicherten ein. Alle Hilfsmittel haben den Zweck, die Einschränkung, die durch Krankheit oder Behinderung auftreten, möglichst gut zu mindern bzw. zu kompensieren. Die Kostenträger führen individuelle Verzeichnisse, die die Produkte umfassen, deren Kosten bei Inanspruchnahme für den Versicherten erstattet werden.

 

Eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen erfolgt immer dann, wenn aufgrund von Inkontinenz die Teilnahme am täglichen Leben eingeschränkt ist. Sobald Inkontinenz diagnostiziert wird, erhält der Patient ein Rezept für ein entsprechendes Inkontinenzhilfsmittel. Bei den privaten Krankenversicherungen hängt die Kostenübernahme von ihrem jeweiligen Tarif ab.

 

Starke Partnerschaft: Kooperationen im Bereich Forschung und Entwicklung

Die Funktionsfläche wurde entwickelt in Kooperation mit dem Forschungsinstitut für Textil und Bekleidung (FTB) der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach. 

 

Informationen zur Hochschule Niederrhein

Der Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein mit dem angegliederten Forschungsinstitut Textil und Bekleidung (FTB), verbindet die Ausbildung von Fachkräften mit anspruchsvollen Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten.  

 

Informationen zu Bodyvision

Das Start-up-Unternehmen Bodyvision wird aus dem 2017 gegründeten Forschungsinstitut Medicalsystem Protect24 (MSP24) hervorgehen, die Umfirmierung erfolgt im August des Jahres. 

 

Im Zuge jahrelanger Vorarbeiten entwickelte MSP24  eine innovative und revolutionäre einlagige Fläche mit mehrschichtiger Bindungskonstruktion, die eine hohe Saugfähigkeit und Auslaufsicherheit ausweist und umweltfreundlich und effizient zu produzieren ist. 

 

Zielsetzung ist es, Bodyvision national und international zur führenden Technologie im Bereich Feuchtigkeitsmanagement, zum Beispiel für Inkontinenz und artverwandte Einsatzgebiete, zu entwickeln.

 

Bildunterschrift

Individuelle textile Lösung: Bodyvisions einzigartige textile Fläche zur Flüssigkeitsaufnahme ermöglicht eine neue Lösung für Inkontinenz: Bodyvision Mwear.

 

Zur Veröffentlichung: Kontakte und Infos

https://www.bodyvision.tech

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