openPR Recherche & Suche
Presseinformation

T-City-Serie: Arnsberg 2012 – Der Feuerwehreinsatz (Folge 2)

15.02.200710:12 UhrIT, New Media & Software
Bild: T-City-Serie: Arnsberg 2012 – Der Feuerwehreinsatz (Folge 2)
Arnsberg T-City: Eine ganze Stadt gewinnt
Arnsberg T-City: Eine ganze Stadt gewinnt

(openPR) Noch eine Stunde bis zum Schichtwechsel. Kurz vor sieben Uhr morgens lehnt sich Brandmeister Thorsten Falk in seinem Schreibtischstuhl zurück. Diese Nacht ist ruhig verlaufen für die Arnsberger Feuerwehr – nur ein Mülltonnenbrand, eine Ölspur und ein Fehlalarm. Gerade als Falk das Arbeitsprotokoll in den Computer eingeben will, beginnt das Sirenengeheul. Die Zentrale meldet Alarm: „Feuer im Hotel Prisma – starke Rauchentwicklung aus den oberen Etagen. Menschenleben in Gefahr.“ Alle verfügbaren Löschzüge rücken aus. Falls das Hotel voll besetzt ist, droht eine Katastrophe. Noch weiß niemand, wie viel Gäste und Mitarbeiter sich im ‚Prisma’ aufhalten. Doch wenigstens hat die Zentrale das erst vor wenigen Wochen eröffnete Hotel im 3D-Gebäuderegister auf dem Zentralrechner gefunden. Dort sind alle öffentlichen Liegenschaften, die meisten Geschäfte und Bürohäuser sowie die meisten Privathäuser der Stadt als detailgetreues dreidimensionales und virtuell begehbares Modell abgespeichert, ergänzt mit entsprechenden Evakuierungsplänen und Gefahrenhinweisen. Das 3D-Modell des Prisma-Hotels taucht nun auch auf den Bordcomputer von Falks Einsatzfahrzeug auf. „Hier können wir hoch,“ sagt er zu seinen Kollegen und deutet auf die markierten Rettungswege. Dann bemerkt der Brandmeister, dass einer der oberen Räume des Hotels mit einem Brandgefahr-Symbol markiert ist. Falk tippt darauf und erhält die Information, dass sich in diesem Raum die Reinigungsanlage für das Schwimmbad befindet. Aufgelistet sind außerdem alle Chemikalien, die dort verwendet und gelagert werden. „Das könnte brenzlig werden,“ sagt Falk und tauscht sich mit der Einsatzzentrale über mögliche Komplikationen aus. Vorsorglich schicken die Kollegen ihren ABC-Dienst los. Trotz einsetzendem Berufsverkehr kommen alle Löschzüge und Rettungswagen schnell voran. Seit der Feuerwehrserver (Zentralrechner) mit dem Verkehrsleitsystem gekoppelt ist, kann der Verkehr während eines Rettungseinsatzes im gesamten Stadtgebiet computergesteuert umgeleitet werden.


Als Falk und seine Kollegen keine fünf Minuten nach dem Alarm am Unglücksort eintreffen, quellen dichte Rauchschwaden aus den oberen Etagen des achtstöckigen Gebäudes. Etliche Gäste und Mitarbeiter haben sich bereits selbst in Sicherheit gebracht, sie werden sofort von den Sanitätern betreut. Falk stülpt sich den Helm mit integrierter Atemschutzmaske über den Kopf, tastet nach dem kleinen Computer an seinem Gürtel und rennt auf die Eingangstür los. Per Funk informiert ihn die Einsatzzentrale, in welchen Zimmern möglicherweise noch Menschen sind. Zeitgleich erscheint auf dem Display (Bildschirmanzeige) im inneren seiner Atemmaske das 3D-Modell des Hotels und ein bereits vorgefertigter Evakuierungsplan. Nun kann die Rettungsmannschaft gezielt und schnell in das brennende Gebäude vordringen. Obwohl die Sicht durch den Rauch sehr schlecht ist kann er sich sehr schnell in das Gebäude bewegen. Früher hätten wir hier auf allen Vieren kriechend hinein gemusst, weil wir in dem Qualm nicht sehen konnten. Heute bekommen wir die 3D-Bilder in den Sichtbereich der Atemmaske eingespielt und haben eine gute Sicht. Auf ihrem Weg durch die Flure verteilen die Rettungskräfte überall im Haus die münzgroßen Relais (automatische Funkstationen) des mobilen digitalen Funksystems. Die Verbindung zur Zentrale ist in Sekundenschnelle aufgebaut und schon erhält Falk die ersten Daten von den Sensoren, die in seine Schutzkleidung eingebaut sind. „Keine unbekannten Giftstoffe,“ melden die Kollegen, die von der Leitstelle aus die Luftzusammensetzung vor Ort überwachen. Auch die körperliche Verfassung aller Feuerwehrmänner wird mithilfe von Biometrie-Sensoren (Körperfunktionsmessung) permanent beobachtet. „Herzfrequenz, Körpertemperatur und Hautwiderstand okay, dringt weiter zum Brandherd vor.“ Falk weiß, dass er sofort benachrichtigt wird, falls sein Gesundheitszustand in irgendeiner Weise gefährdet ist. Dank dieser Sicherheitsmaßnahmen kann er sich voll auf den Einsatz konzentrieren. Während seine Kollegen weiter nach eingeschlossenen Menschen suchen, ist Falk trotz immer stärkerer Rauchentwicklung mühelos bis ins oberste Stockwerk vorgedrungen - dank der Orientierungshilfe in seinem Atemmaskendisplay. Dort oben ist der Qualm am schlimmsten, Falk kann die Hand nicht vor Augen sehen. Aber die Wärmebildkamera an seiner Atemmaske zeigt ihm die Brandherde in unmittelbarer Nähe: Im 3D-Modell des Displays seiner Atemmasken ortet Falk ein kleineres Feuer auf dem Dach über ihm und einen größeren Brand in der Schwimmhalle vor ihm. Außerdem erkennt der Brandmeister sofort, wo er den Raum mit der Reinigungsanlage und den brennbaren Chemikalien suchen muss. Vorsichtig tastet er sich voran und atmet erleichtert auf: In der Reinigungsanlage signalisiert die Infrarotkamera keine Brandherde und auch die Sensorendaten geben keinerlei Hinweise auf Giftstoffe in der Luft. Der Löschtrupp kann den Brand nun gezielt eindämmen. Nach einer halben Stunde ist die Gefahr gebannt. Über Funk erfährt Thorsten Falk, dass seine Kollegen innerhalb weniger Minuten zehn Gäste aus ihren Zimmern in den tiefer gelegenen Etagen befreien konnten, alle sind wohlauf. Möglich war dies trotz des brennenden Flurs nur dadurch, dass in dem 3D-Modell bereits alternative Rettungswege über „Sollbruchstellen“ in den Wänden eingezeichnet waren. Die oberen Etagen des Hotels waren zum Glück nicht bewohnt und das Schwimmbad wegen technischer Probleme geschlossen. „Möglicherweise ist das auch die Ursache für den Brand,’ denkt der Brandmeister. Auf dem Parkplatz vor dem Unglücksort interviewt der Internetfernsehsender Arnsberg-TV gerade den Einsatzleiter der Feuerwehr. „Keine Zwischenfälle,“ sagt er dem Reporter. „Außer, dass bei einem Feuerwehrmann während des Einsatzes Kreislaufschwankungen registriert wurden. Er konnte aber sofort gewarnt werden und wird momentan im Notarztwagen beobachtet.“ Falk geht hinüber zu den Rettungssanitätern um sich zu erkundigen, wie es seinem Kollegen geht. Doch der kommt ihm bereits putzmunter entgegen und erzählt, dass seine Blutbild-Daten, die der Sanitäter zur Auswertung über den digitale Bündelfunk online an das Johanneshospital gesendet hat, völlig in Ordnung sind: „Alles im grünen Bereich – und die Rückmeldung aus dem Labor hat keine fünf Minuten gedauert. Gut, dass wir hier in Arnsberg vor einigen Jahren die T-City geworden sind und unser superschnellen Datenleitungen haben. Und natürlich auch unser T-City-Gesundheitsnetz.“ Dazu mehr in der nächsten Folge oder im Internet unter www.arnsberg.de/t-city

Das Arnsberger T-City-Kompetenzteam
Dipl.-Ing. Wolfgang Mattern
Wiebelsheidestr. 51

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 120417
 2125

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „T-City-Serie: Arnsberg 2012 – Der Feuerwehreinsatz (Folge 2)“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Kompetenzzentrum T-City Arnsberg

Bild: \"Die ersten Gespräche laufen schon.\"  Arnsberg auf dem Weg zur Exzellenz-StadtBild: \"Die ersten Gespräche laufen schon.\"  Arnsberg auf dem Weg zur Exzellenz-Stadt
\"Die ersten Gespräche laufen schon.\" Arnsberg auf dem Weg zur Exzellenz-Stadt
Arnsberg (5.3.2007). Beim T-City-Frühschoppen in der Kulturschmiede trafen sich am Sonntag noch einmal die wichtigsten Akteure der Arnsberger T-City-Bewerbung. Die Stimmung war ausgezeichnet. Wo man auch hin hörte. Es wurde weiter gedacht. "Wir können es doch auch so oder so machen." Bürgermeister Hans-Josef Vogel berichtete: "Es laufen schon die ersten Gespräche, um Projekte umzusetzten und um vorrangig Anschluß an die Datenautobahnen der Zukunft zu erhalten. Auch ohne daß wir T-City sind." Arnsbergs T-City-Projektleiter Wolfgang Mattern be…
Bild: Morgen fällt die Entscheidung im T-City-Wettbewerb der Deutschen Telekom und des DStGBBild: Morgen fällt die Entscheidung im T-City-Wettbewerb der Deutschen Telekom und des DStGB
Morgen fällt die Entscheidung im T-City-Wettbewerb der Deutschen Telekom und des DStGB
Morgen fällt die Entscheidung, welche deutsche Stadt "T-City" wird. Nachrichtenmagazin "Focus" sieht in der Stadt Arnsberg den "Joker" des Finale Bonn/Arnsberg. Nur noch gut 24 Stunden, dann steht fest, ob Arnsberg die erste und einzige "T-City" ist. Arnsberg war zuvor aufgrund seiner professionellen Bewerbung, seiner aktiven Bürgerbeteiligung und seinen innovativen Projekten in das Finale der zehn besten deutschen Städten vorgedrungen. Dies hat der Stadt Arnsberg bereits viel Anerkennung und ein bundesweites positives Medienecho eingebracht…

Das könnte Sie auch interessieren:

Arnsberg T-City 2012 – Die Bürgerinitiative (Folge 7)
Arnsberg T-City 2012 – Die Bürgerinitiative (Folge 7)
„Die wollen ein Disneyland aus unserer Altstadt machen. Das ist doch keine Stadterneuerung, das ist Stadtvernichtung.“ Bei Arnsberg.tv geht es hoch her. Im Studio debattieren Bürger, Geschäftsleute und Politiker hitzig über die Zukunft des historischen Stadtkerns von Arnsberg. Ausgelöst wurde der Debatte durch ein geheimes Video, das dem lokalen Internetsender …
Bild: Arnsberg T-City: Erste Erfolge - Digitales Fernsehen bis Ende 2007 auch in ArnsbergBild: Arnsberg T-City: Erste Erfolge - Digitales Fernsehen bis Ende 2007 auch in Arnsberg
Arnsberg T-City: Erste Erfolge - Digitales Fernsehen bis Ende 2007 auch in Arnsberg
Im Zusammenhang mit der Bewerbung Arnsbergs um "Die T-City" zu werden, wurde auch immer wieder die Frage gestellt, wann erfolgt in Arnsberg in allen Bereichen die klassische terristische Übertragung von Fernsehprogrammen von Analog- auf Digitaltechnik, das sogenannte DVB-T, auch "Das Überall Fernsehen" genannt, wo doch weite Bereiche in Deutschland mittlerweile …
Bild: Arnsberg T-City: Arnsberg 2012 – Die Familie Yaldiz (Teil 4)Bild: Arnsberg T-City: Arnsberg 2012 – Die Familie Yaldiz (Teil 4)
Arnsberg T-City: Arnsberg 2012 – Die Familie Yaldiz (Teil 4)
… ausschließlich aus dem nicht kommerziellen Bereich – von Kirchengemeinden oder Schulen, Altenheimen oder Vereinen. Gefunden haben sich die ehemaligen Arbeitslosen beim ‚Arnsberger Jobbuilder’ – einem virtuellen Netzwerk für Beschäftigungsmöglichkeiten im Dritten Sektor, das in Arnsberg die Arbeitsvermittlung revolutioniert hat. Die Idee dahinter ist …
Bild: \"Die ersten Gespräche laufen schon.\"  Arnsberg auf dem Weg zur Exzellenz-StadtBild: \"Die ersten Gespräche laufen schon.\"  Arnsberg auf dem Weg zur Exzellenz-Stadt
\"Die ersten Gespräche laufen schon.\" Arnsberg auf dem Weg zur Exzellenz-Stadt
Arnsberg (5.3.2007). Beim T-City-Frühschoppen in der Kulturschmiede trafen sich am Sonntag noch einmal die wichtigsten Akteure der Arnsberger T-City-Bewerbung. Die Stimmung war ausgezeichnet. Wo man auch hin hörte. Es wurde weiter gedacht. "Wir können es doch auch so oder so machen." Bürgermeister Hans-Josef Vogel berichtete: "Es laufen schon die ersten …
Bild: Arnsberg 2012: Einführung Arnsberg 2012- Auf schnellen Datenstraßen in die ZukunftBild: Arnsberg 2012: Einführung Arnsberg 2012- Auf schnellen Datenstraßen in die Zukunft
Arnsberg 2012: Einführung Arnsberg 2012- Auf schnellen Datenstraßen in die Zukunft
Arnsberg. Beim Anschluss ans Eisenbahnnetz war das Sauerland Schlusslicht, ebenso beim Anschluss ans Autobahnnetz. Beim Breitbandnetz aber will die Region die Nase ganz vorne haben. Sie will zu den ersten gehören, die auf den schnellen, breiten Datenautobahnen in die Zukunft starten. Dafür haben sich die Arnsberger richtig ins Zeug gelegt. Beim T-City …
Bild: T-City Arnsberg: T-City hat sich schon jetzt für das Sauerland gelohntBild: T-City Arnsberg: T-City hat sich schon jetzt für das Sauerland gelohnt
T-City Arnsberg: T-City hat sich schon jetzt für das Sauerland gelohnt
T-City hat sich schon jetzt für das Sauerland gelohnt: Die Bewerberstädte Arnsberg, Meschede, Sundern werden ganz offiziell *Zukunftsstädte* Arnsberg/Berlin. Arnsberg steht als einzige westfälische Stadt noch im Finale des T-City-Wettbewerbs der Telekom. Die Entscheidung, welche Stadt T-City wird, fällt am 21. Februar. Fest steht: Es gibt nur eine T-City. …
Bild: Morgen fällt die Entscheidung im T-City-Wettbewerb der Deutschen Telekom und des DStGBBild: Morgen fällt die Entscheidung im T-City-Wettbewerb der Deutschen Telekom und des DStGB
Morgen fällt die Entscheidung im T-City-Wettbewerb der Deutschen Telekom und des DStGB
Morgen fällt die Entscheidung, welche deutsche Stadt "T-City" wird. Nachrichtenmagazin "Focus" sieht in der Stadt Arnsberg den "Joker" des Finale Bonn/Arnsberg. Nur noch gut 24 Stunden, dann steht fest, ob Arnsberg die erste und einzige "T-City" ist. Arnsberg war zuvor aufgrund seiner professionellen Bewerbung, seiner aktiven Bürgerbeteiligung und seinen …
Bild: T-City-Serie:  Arnsberg 2012 –  Die Unternehmerin (Folge 6)Bild: T-City-Serie:  Arnsberg 2012 –  Die Unternehmerin (Folge 6)
T-City-Serie: Arnsberg 2012 – Die Unternehmerin (Folge 6)
Ortstermin an der Schlossruine der T-City Arnsberg. Laura Bogmann stellt ihren Laptop auf einen Mauervorsprung und führt den Eventmanagern des Kunstfestivals ihr Lichtkonzept vor: Die Szenerie wirkt so, als hätte eine Geisterhand die Ruine mitten ins All gestellt. Rund um die alten Mauern wölbt sich ein funkelnder dreidimensionaler Sternhimmel und taucht …
Weitere Unterstützung für die Arnsberger T-City-Bewerbung aus Düsseldorf
Weitere Unterstützung für die Arnsberger T-City-Bewerbung aus Düsseldorf
Arnsberg/ Düsseldorf. Nachdem bereits die NRW-Landesregierung die Arnsberger T-City-Bewerbung unterstützt, kann Arnsberg jetzt zusätzlich auf die Wirtschaft in NRW setzten. "Die Bewerbung der Stadt Arnsberg im Rahmen des Wettbewerbers T-City wird von der Landesvereinigung der Arbeitgeberverbände Nordrhein-Westfalen e. V. nachdrücklich unterstützt." heißt …
Bild: Arnsberg T-City: Bürgermeister Hans-Josef Vogel legt Idee eines „Generationenvertrages des Lernens“ vorBild: Arnsberg T-City: Bürgermeister Hans-Josef Vogel legt Idee eines „Generationenvertrages des Lernens“ vor
Arnsberg T-City: Bürgermeister Hans-Josef Vogel legt Idee eines „Generationenvertrages des Lernens“ vor
Düsseldorf./Arnsberg. Der Bürgermeister der Stadt Arnsberg, Hans-Josef Vogel, hat in einem öffentlichen Expertengespräch des NRW-Landtagsausschusses für Generationen, Familie und Integration zu Mehrgenerationenkonzepte einen interessanten Vorschlag unterbreitet. Auf die Frage des Landtagsausschusses, wie die Herausforderungen des demografischen Wandels …
Sie lesen gerade: T-City-Serie: Arnsberg 2012 – Der Feuerwehreinsatz (Folge 2)