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T-City-Serie: Arnsberg 2012 – Die Seniorin (Folge 3)

15.02.200710:08 UhrIT, New Media & Software
Bild: T-City-Serie: Arnsberg 2012 – Die Seniorin (Folge 3)
Arnsberg T-City: Eine ganze Stadt gewinnt
Arnsberg T-City: Eine ganze Stadt gewinnt

(openPR) „Guten morgen, Omi. Es ist acht Uhr. Du musst jetzt deine Tabletten nehmen. Einen schönen Tag noch. Tschüß.“ Martha Sandner freut sich jeden morgen über die Stimme ihres Enkels – auch wenn der Erinnerungsruf nicht live kommt, sondern bloß aufgezeichnet ist. Aber dafür meldet sich der elektronische ‚Medizin-Reminder’ hundert Prozent regelmäßig und zuverlässig. Er ist Teil eines Sicherheits-Pakets, mit dessen Hilfe die 86-jährige Witwe zuhause wohnen bleiben kann, obwohl sie gebrechlich ist und ihren Alltag nicht mehr ganz alleine meistern kann. Frau Sandner ist herzkrank, sieht trotz Brille nicht mehr gut und braucht eine Gehhilfe. Geistig ist sie für ihr Alter zwar noch ziemlich fit, aber mit dem Gedächtnis hapert es manchmal. Seit ihrer Tochter vor zwei Jahren nach Hamburg gezogen ist, lebt die alte Dame allein in ihrem Haus im Arnsberger Stadtteil Holzen. Hier draußen auf dem Land sind die städtischen Krankenhäuser, Fachärzte und Pflegeeinrichtungen weit entfernt, vor allem wenn man, wie Frau Sandner nicht mehr Auto fahren kann. Aber trotzdem fühlt sich die Seniorin bestens betreut, versorgt und abgesichert. Zu ihrem digitalen Home-Safety-Service gehören Feuermelder, Temperaturmesser am Herd, Wasserflussmesser in Küche und Bad, Bewegungsmelder, diverse biometrische Sensoren (Körperfunktions-Messfühler) und natürlich der Notruf. Den hat Frau Sandner zum Glück noch nie gebraucht. Aber als sie neulich vergessen hat, den Backofen auszuschalten, hat rechtzeitig jemand von dem Call-Center angerufen, das die Daten aus ihrem Haus automatisch empfängt. Seitdem weiß Martha Sandner ihr intelligent vernetztes Haus richtig zu schätzen, auch wenn ihr die Technologie dahinter ein Buch mit sieben Siegeln ist. Gegen den Computer hatte sie sich anfangs gesträubt. Aber als dann jemand vom ‚Schüler-helfen-Senioren-Netzwerk’ vorbeikam und ihr gezeigt hat, wie das Ding funktioniert, möchte sie ihren PC nicht mehr missen. Nicht nur wegen der Videotelefonate mit ihren Verwandten, sondern auch wegen dem täglichen Online-Gedächtnistraining. Schon nach wenigen Wochen Training hatte Frau Sandner gemerkt, dass sie sich Namen oder Termine wieder besser behalten kann. Das computergestützte ‚Gehirnjogging’ steht heute früh auch gleich als erstes auf dem Programm, danach geht Frau Sandner zum Bäcker um die Ecke. Dort trifft sie sich oft mit ihren alten Freundinnen zum Plausch. Auch sie sind allein stehend und nicht mehr ganz rüstig, aber dank der Unterstützung durch smarte Technologien sind alle noch weitgehend selbständig. Anfänglich hatten die alten Damen zwar befürchtet, das Menschliche würde auf der Strecke bleiben, wenn sie sich „elektronisch“ betreuen lassen. Aber rasch wurde ihnen klar, dass das Gegenteil der Fall ist. Der ambulante Pflegedienst, der einmal in der Woche vorbei kommt, hat jetzt viel mehr Zeit für Gespräche. Und auch die Ärzte kümmern sich viel intensiver um die Seniorinnen. Vor allem aber gewährleistet die Technik, dass sie ihre gewohnte Umgebung, ihr Zuhause und ihre Freunde, nicht aufgeben müssen. „Und billiger als Pflegeheim ist es sowieso,“ sagt Martha Sandner. Zehntausend Euro kostet ihr Home-Safty-Service im Jahr, für einen Platz im Pflegeheim hätte sie mindestens das Dreifache aufbringen müssen. Vom eingesparten Geld kann sich Frau Sandner dafür einiges an ‚Extras’ leisten, zum Beispiel die Friseuse, die zu ihr ins Haus kommt, oder den Gärtner und die Haushaltshilfe. Außerdem treffen sich die Freundinnen fast jeden Sonntag zum Mittagessen in der Gastwirtschaft.


Heute hat Frau Sandner sich einen Snack beim Bäcker geholt. Auf dem Rückweg nach Hause bemerkt sie, dass sie schneller außer Atem kommt als sonst. Aber auch, nachdem sie sich zuhause ein wenig ausgeruht hat, lässt die Atemnot nicht nach, dazu kommen jetzt auch noch Herzschmerzen und Augenflimmern. „Doktor Bremer anrufen,“ sagt die alte Dame in ihr Smartphone (intelligentes Handy) und nach kurzer Zeit ist sie per Videoschaltung mit ihrem Hausarzt verbunden. Sie schildert ihm ihre Beschwerden und legt den Bio-Sensor an, mit dem der Arzt ihre Herztöne online abhören kann. Dr. Bremer ist leicht beunruhigt. Er schlägt vor, den Kardiologen dazuzuschalten, der Frau Sandner vor einem Jahr operiert hat. Doktor Müller vom Arnsberger Karolinen-Hospital hört sich die Herztöne an und kann seine Patientin beruhigen. Um ihr zu erklären woher die Schmerzen kommen, holt er ein Computertomogramme aus ihrer elektronischen Patientenakte und lädt das dreidimensionale Bild ihres Herzens auf den Bildschirm. „Sehen sie hier, dieses Gefäß kann sich manchmal etwas stärker verengen, aber das ist nach ihrer Operation normal.“ Frau Sandner vertraut ihrem Kardiologen, schließlich hat er damals, als es bei der Operation zu Komplikationen kam, sofort einen Münchner Herzspezialisten online dazugeschaltet und dadurch wohl ihr Leben gerettet. Auch dem Hausarzt leuchten die Erklärungen seines Kollegen ein, aber er möchte wissen, ob und welches Medikament er Frau Sandner gegen die Schmerzen verschreiben kann. Bei einem weiteren gemeinsamen Blick in die elektronische Patientenakte überlegen die Ärzte, welche Tabletten sich am besten mit denen vertragen, die Martha Sandner regelmäßig einnehmen muss. Dann verabschiedet sich der Kardiologe und Doktor Bremer verspricht seiner Patientin, dass er das Rezept sofort online an die Versandapotheke weiterleitet, so dass ein Kurier die Medizin noch im Laufe des Nachmittags bei Frau Sandner vorbeibringen kann. „Und wenn es nicht besser wird, dann schauen Sie doch einfach in meinen Online-Terminkalender und kommen vorbei. Sie können sich ja von Herrn Yaldis chauffieren lassen.“ Schon eine Stunde später ist der Bote mit den Tabletten da und am Abend geht es Martha Sandner wieder besser. „Gut dass Arnsberg als weltweit erste T-City mit einer hochmodernen Breitbandverkabelung ausgestattet ist“, denke Frau Sandner noch als in Ihrem Fernsehbild Herrn Yaldis eingeblendet wird. Er fragt nicht wegen des Arzttermins nach, sondern weil sie wieder einmal einen Großeinkauf gebrauchen könnte. Dabei haben ihr die Jobbuilder immer gut geholfen. Was die Jobbuilder tun, wer Herr Yaldis ist und wie seine Familie lebt - dazu mehr in der nächsten Folge und im Internet unter www.arnsberg.de/t-city.

Das Arnsberger T-City-Kompetenzteam
Dipl.-Ing. Wolfgang Mattern
Wiebelsheidestr. 51

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