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Nur offene Betriebsysteme machen Handys businesstauglich – Wicom sieht für Insellösungen kaum Perspektive

14.02.200716:44 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) München, den 13.02.2007 – Wicom Communications, einer der führenden europäischen Anbieter von IP-basierten Kommunikationslösungen für Contact-Center und Unternehmenstelefonie, sieht für Telefone wie das iPhone von Apple in seiner jetzigen Form kaum eine Zukunft als Business-Phone. „Die Aussage von Apple, mit dem iPhone der Konkurrenz fünf Jahre voraus zu sein, kann ich nicht teilen“, erklärt Jouni Purontaus, CTO bei Wicom Communications. „Die rein technischen Eigenschaften des iPhones sind dabei nicht das Problem, sondern die offensichtliche Absicht, für das Gerät kein offenes Betriebssystem zu verwenden. Der Erfolg eines Business-Phones hängt in Zukunft weniger von technischen und optischen Spielereien ab, sondern vielmehr davon, wie Unternehmen die Handys ihrer Mitarbeiter in die Kommunikations-Infrastruktur integrieren und an die IT-Systeme anpassen können.“



Apple plant nach Medienangaben bis Ende des Jahres 2008 rund 10 Millionen Geräte zu verkaufen. Dabei spricht der momentan diskutierte Preis von rund 500 US-Dollar (inklusive Vertragsbindung) vor allem zahlungskräftige Kunden an, die unter anderem im Business-Segment zu finden sind. Zudem ordnen verschiedene Analysten das iPhone bereits vor der Markteinführung ins High-End-Segment ein, auch wenn das Gerät beispielsweise nicht UMTS-tauglich ist. Hier sieht der VoIP-Experte von Wicom jedoch nicht das größte Manko, denn nach Meinung von Jouni Purontaus liegt die eigentliche Schwäche dieser Telefone in der Philosophie ihrer Hersteller, die nur in Eigenregie Anwendungen für die Geräte entwickeln und nicht auf eine offene Plattform setzen.

„Die Integration von Telefonen wie dem iPhone in die ICT-Umgebung von Unternehmen wird unter diesen Voraussetzungen sehr schwer werden. Vereinfachtes Monitoring, zentrale Administration, individuelle Verfügbarkeitsprofile und der Fernzugriff auf Kundendaten und Einstellungen sind Beispiele für die Möglichkeiten, die bestehen, wenn die Handys in die Kommunikations-Systeme der Unternehmen integriert sind“, erklärt Jouni Purontaus. „Die etablierten Handyhersteller haben mittlerweile erkannt, dass sie den Nutzen und die Einsatzmöglichkeiten ihrer Geräte steigern können, wenn sie ihre Betriebsysteme für externe Softwareentwickler öffnen.“ Anbieter wie Nokia haben nach Meinung des CTOs von Wicom die Zeichen der Zeit erkannt: „Die Business-Nutzer von Nokia Symbian-Telefone profitieren davon, dass verschiedene Hersteller für die Geräte mittlerweile eine Vielzahl von Zusatz-Anwendungen und Programmen entwickelt haben. VoIP-Clients, die die Kontrolle der Kommunikation über verschiedene Kanäle hinweg ermöglichen, sind hierbei nur ein Beispiel von vielen. Auch andere Anbieter haben das erkannt –offensichtlich jedoch noch nicht alle.“

GBC Grant Butler Coomber
Augustenstraß 79
80333 München
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