(openPR) Nachdem nun das neue Jahr angebrochen ist und sich viele Politiker noch im Jahreswechsel befinden, scheint in Deutschland mit neuem Schwung, eine neue Hetzkampagne losgetreten worden sein. Liegt es etwa daran, dass verbitterte Diätenempfänger keinen Schnee in den Bergen vorfanden, oder dass die Unternehmen, in welchen viele Vorstandsämter bekleiden - geringere Umsätze machten?
Neustes Beispiel: Max Straubinger
Was will dieser Mann allen sagen, unterstellen oder gar diffamiert bekunden. In seiner Pressemitteilung, läßt er verlauten:
“Dringend erforderlich ist zudem eine Überprüfung der Unterstützerverbände in den Bereichen ALG II und Sozialhilfe. Es darf nicht sein, dass manche sog. “Selbsthilfeinitiativen” für Tipps zur Erschleichung von Sozialtransfers wohl möglich auch noch staatliche Finanzhilfen erhalten.”
Hmm … sehr nachdenklich für viele Initiativen, welche den “Murks” der Parteien incl. den der CSU auszubaden haben und keinerlei Unterstützung bekommen, sondern noch nach moralischem Denken handeln und nicht durch finanzielle Fernsteuerung der Wirtschaftslobbyisten. Allerdings fragen sich diese Initiativen auch, wie man diese Aussage des betreffenden Herrn werten sollte: “Wer reihenweise Arbeitsangebote ablehnt, darf dafür nicht auch noch mit staatlichen Transferleistungen belohnt werden.” - aber wer in der Politik “politischen Nonsens” verzapft, bekommt dafür noch eine Diätenerhöhung?
Herr Straubinger … Sie sollten lieber auf die Worte Ihres Kollegen Ronald Pofalla achten, der gegenüber dem SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach zum Thema der Gesundheitsreform der Meinung war: Man sollte einfach mal die “Klappe” halten.
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