(openPR) Ende November 2006 erläuterte der Wiener Univ.-Prof. Dr. Jürgen Spona an einem ungewöhnlichen Vortragungsort die engen Zusammenhänge zwischen Schönheit und Wohlbefinden. Im Salon der Friseurweltmeisterin 2005 Jana Eichler in Berlin referierte Spona auf Initiative der med. Leiterin des Futuremed Instituts, Gynäkologin Dr. Doro Tigges, über die engen Wechselbeziehungen zwischen Ernährung, Gesundheit und Schönheit.
Energien aus dem eigenen Körper
Aminosäuren, die kleinsten Bausteine des Lebens, haben direkten Einfluss auf alle Stoffwechsel-Prozesse im Körper des Menschen. Haut und insbesondere Haare sind ein Spiegel innerer Schönheit bzw. optimalen Wohlbefindens. Nur gesunde Haare sind schöne Haare. Sind sie gut genährt, also ausreichend mit ihren Bausteinen, den Aminosäuren versorgt, glänzen und leuchten sie vor Lebenskraft. Neben den üblichen Pflegeprodukten, die äußerlich wirken, können individuell eingenommene Aminosäuren von innen heraus, über die Wege der Blutgefäße zu den Haarwurzeln hin ihre Wirkung entfalten und Haare wie Haut zum Strahlen bringen.
Aminosäuren für mehr Wohlbefinden
Univ.Prof.Dr. Jürgen Spona, Biochemiker und Hormonexperte: „Aufgrund meiner langjährigen Forschung weiß ich, dass infolge hoher Belastung durch Stress, Umwelteinflüssen und schlechter Ernährung die Versorgung des Körpers mit Aminosäuren aus unserer Nahrung in der Regel nicht ausreichend ist.“
Schönheit und Wohlbefinden leiden: Müdigkeit, Schlafprobleme, Konzentrations-schwierigkeiten, Gedächtnisprobleme und oft sogar Niedergeschlagenheit sind die Folge. Vorbeugend bzw. als therapeutischen Ansatz empfiehlt Spona daher die Überprüfung des Aminosäuren-Haushalts, die über einen speziellen Bluttest von verschiedenen Medizinern in Deutschland und Österreich angeboten wird. Ein individuell erstelltes Aminogramm gibt Aufschluss, welche individuellen Aminosäuren dem Körper zugeführt werden sollten, um Wohlbefinden wieder zu erlangen bzw. lange erhalten zu können und die Haut bzw. die Haare wieder strahlen zu lassen.










