(openPR) Ergebnisse der ersten PR+plus-Absolventenbefragung liegen vor
Höhere Gehälter, bessere Chancen bei einem Jobwechsel, gute Aufstiegsmöglichkeiten, erfolgreiche Selbstständigkeit - eine PR-Weiterbildung kann der Schlüssel dazu sein. Dies sind einige der Kernergebnisse einer Umfrage, die Metis - Kommunikation & Analyse im Auftrag der Heidelberger PR+plus GmbH im Oktober 2006 unter den Absolventen des 18-monatigen PR-Fernstudiums durchgeführt hat.
Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass die Karrierechancen für Öffentlichkeitsarbeiter mit einer soliden PR-Ausbildung sehr gut sind. Der Wunsch nach einem Jobwechsel scheint durch die PR-Qualifikation leichter realisierbar: 33 Prozent der Absolventen haben inzwischen eine Stelle in einem anderen Unternehmen angetreten. Doch nicht alle Teilnehmer beginnen das Fernstudium mit dem Ziel eines Unternehmenswechsels, sondern wollen vielmehr in den Kommunikationsabteilungen der eigenen Organisation verstärkt Aufgaben übernehmen oder in leitende Positionen aufsteigen. Insgesamt haben 51 Prozent der Absolventen während oder nach dem Fernstudium ihre Jobsituation in irgendeiner Form verändert.
Sowohl von Karriere- als auch Gehaltssprüngen können die PR+plus-Absolventen berichten: Fast ein Drittel hat Führungsfunktionen inne, knapp 50 Prozent verdienen nach dem Studium mehr als zuvor. Auch zu einer erfolgreichen Selbstständigkeit verhilft die PR-Qualifikation: knapp 23 Prozent der Fernstudien-Absolventen sind als selbstständige PR-Berater tätig und können sich als Generalisten in der Branche behaupten.
Die guten Noten, die die Absolventen der Wissensvermittlung bei PR+plus geben, stützen diese Zahl: 75 Prozent fühlen sich gut bis sehr gut durch PR+plus auf den Beruf vorbereitet, wobei vor allem auch das Erlernen strategisch-konzeptionellen Arbeitens hervorgehoben wird. Auch hier bestätigen 75 Prozent, dies gut bis sehr gut erworben zu haben. Besonders punktet PR+plus außerdem in der Theorievermittlung: 83,2 Prozent beurteilten diese gut bis sehr gut. Implizit sind dies gute Noten für das von führenden PR-Wissenschaftlern verfasste Studienmaterial, für erfahrene Dozenten und eine Redaktion, die ausschließlich mit ausgebildeten Kommunikationsfachleuten besetzt ist; viel Praxiserfahrung aus PR und Journalismus seitens der Betreuer und enge Branchekontakte gewährleisten überdies die kompetente Beratung der Teilnehmer in allen inhaltlichen oder Karrierefragen.
Die PR+plus-Absolventenbefragung hat weiter gezeigt, dass der Ansatz des flexiblen Lernens den Bedürfnissen der Teilnehmer entgegen kommt: über 50 Prozent gaben neben den Inhalten und dem DPRG-Abschluss als Grund für die Wahl der Ausbildung die hohe Flexibilität an. Diese kann PR+plus unter anderem dadurch gewährleisten, dass an drei Standorten im Jahr insgesamt sieben Kurse das Studium aufnehmen.
Insgesamt bestätigen die Ergebnisse der ersten Absolventenbefragung das Heidelberger Ausbildungs-Konzept: die Kombination aus fundierter Vermittlung theoretischen PR-Wissens und praktischer Umsetzung in Präsenzphasen bereitet die Teilnehmer gut auf die Anforderungen moderner Öffentlichkeitsarbeit vor und wird den Branchenerwartungen vollkommen gerecht.
Die Methode: Metis - Kommunikation & Analyse hat im Auftrag von PR+plus die Umfrage entwickelt und vom 17. bis zum 31. Oktober 2006 durchgeführt. Knapp 400 Absolventen des Fernstudiums erhielten per E-Mail einen Link zu einer Online-Befragung; bei einer Rücklaufquote von rund 47 Prozent liefert die Studie aussagekräftige Ergebnisse für die Situation der Fernstudienabsolventen.
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PR+plus Fernstudium Public Relations
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Internet: www.prplus.de
Unternehmensporträt:
Kommunikation ist keine Glückssache – unter diesem Motto bietet die Heidelberger PR+plus GmbH ihr 18-monatiges Fernstudium Public Relations an. Seit dem ersten Kursstart im Jahr 1999 haben fast 450 Teilnehmer die Ausbildung abgeschlossen. In zehn parallel laufenden Kursen studieren derzeit an den Standorten Heidelberg und Köln sowie im österreichischen Krems rund 175 Personen.
Zwei neue Projekte hat PR+plus Anfang 2006 auf den Weg gebracht: das E-Learning-Modul „Grundlagen der PR“ sowie ein zweisemestriges Master-Upgrade, das die Donau-Universität Krems exklusiv für PR+plus Absolventen anbietet. In Krems läuft das Fernstudium zudem seit Herbst 2005 in der österreichischen Variante PR+plus Austria. Im Rahmen einer Kooperation mit der Zürcher Hochschule Winterthur soll PR+plus ab 2007 auch in der Schweiz angeboten werden.
Allen PR+plus Aus- und Weiterbildungen liegt ein gemeinsames Konzept zu Grunde: sie sind berufsbegleitend angelegt. Die Studierenden erarbeiten die Inhalte in weiten Teilen bei freier Zeiteinteilung zu Hause. Sie können so Beruf, Familie und Lernphasen leicht aufeinander abstimmen.
Für eine kompetente Betreuung der Studierenden sorgt eine fünfköpfige Redaktion, die Erfahrungen aus PR, Kommunikationswissenschaft und Journalismus mitbringt. Sie ist auch für die Aktualität der Lehrmaterialien verant-wortlich: die Studienbriefe und Online-Inhalte unterliegen einer stetigen Überarbeitung, um Trends und Entwicklungen der Branche zeitnah aufzugreifen.











