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Hackett: Shared Services ermöglichen enorme Einsparungen im Finanzbereich

(openPR) Unternehmen, die sich auf Kundenzufriedenheit, Measurement und Standardisierungen konzentrieren, erreichen mit Shared Services Kosteneinsparungen von über 40 Prozent

Frankfurt, 05. Dezember 2006 - Shared Services können Unternehmen Kostenreduzierungen von 40 Prozent im Finanzbereich ermöglichen und gleichzeitig die Kundenzufriedenheit, die Qualität der Geschäftsabläufe und die Produktivität steigern. Allerdings können viele Unternehmen diese Vorteile nicht ausschöpfen, da häufig falsche Entscheidungen hinsichtlich einer erfolgreichen Sourcing- und Implementierungsstrategie getroffen werden. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Untersuchung von The Hackett Group, ein strategisches Advisory-Unternehmen der Answerthink Company (NASDAQ:ANSR).



So kann nahezu jedes fünfte Unternehmen Prozesskosteneinsparungen durch die Implementierung von Shared Services von mehr als 40 Prozent verzeichnen. Allerdings stellen über 30 Prozent der Unternehmen durch die Einführung von Shared Services keine Einsparungen fest, oder berichten sogar von gestiegenen Kosten. 12 Prozent der Unternehmen können nur sehr geringe Einsparungen attestieren. Ähnlich fielen die Studienergebnisse für die Auswirkungen von Shared Services auf die Kundenzufriedenheit, die Qualität der Geschäftsabläufe sowie die Produktivität aus.

Die Untersuchungsergebnisse identifizieren Strategien im Zusammenhang mit erfolgreichen Shared Services. Außerdem benennt Hackett gängige Fehler, die von Unternehmen typischerweise begangen werden und so eine Verbesserung der Leistung verhindern.

In einer weiteren Studie über den europäischen Markt, kam Hackett zu ausgeglicheneren Ergebnissen. Europäische Unternehmen konnten durch die Implementierungen von Shared Services im Finanzbereich Kosteneinsparungen in Höhe von 10 bis 40 Prozent realisieren. Die Studie benennt zwei Hauptfaktoren, die zu diesen unterschiedlichen Ergebnissen geführt haben. US-amerikanische Unternehmen gehen meist offensiver bei der Implementierung ihrer Shared Services vor, wohingegen europäische Unternehmen einen konservativeren Ansatz verfolgen und den möglichen ROI gegen das eventuelle Risiko abwägen. Die Höhe der Kosteneinsparungen ist darum weniger spektakulär, dafür kommt es aber auch unter den europäischen Unternehmen seltener dazu, dass Shared Services zu einer Erhöhung der Kosten beitragen.

"Shared Services bieten in hohem Maße die Möglichkeit, die Effizienz und Effektivität im Finanzbereich zu steigern", erläutert Tom Bangemann, Senior Business Advisor bei Hackett, "Dies erfordert allerdings Einsatz, Fokussierung und unternehmerisches Handeln. Diejenigen, die das hinbekommen, können mit erheblichen Einsparungen rechnen; für die anderen wird es ein schmerzhafter Prozess, der nichts einbringt, ja sogar eine Erhöhung der Kosten nach sich ziehen kann".

Penny Weller, ebenfalls Senior Business Advisor bei Hackett dazu: "Unternehmen, die am meisten von Shared Services profitieren, betrachten Shared Services wie eine eigenständige Geschäftseinheit und legen großen Wert auf die Kundenzufriedenheit, die Leistungsfähigkeit des Unternehmens und die Übernahme von Verantwortungen. Shared Services sind nicht einfach ein weiterer Unternehmensauftrag. Top-Performer konzentrieren sich auch auf Change-Management-Prozesse und haben erkannt, dass die Abschaffung eines Großteils dezentralisierter Abläufe im Finanzbereich Zeit braucht, außerdem sehr viele Ab- und Rücksprachen sowie die Unterstützung durch Führungskräfte. Man kann nicht erwarten, dass sich die Belegschaft über Nacht umerziehen lässt. Geht man hierbei unsensibel vor, wehren sich die Leute und man hat am Ende eine Art "Schattensystem" errichtet, das sämtliche Zentralisierungsbemühungen untergräbt. Shared Services sollten als eine Chance verstanden werden, Prozesse zu optimieren. Standardisierungen und Vereinfachungen ermöglichen die Einsparungen, daher sind sie notwendigerweise ein fester Bestandteil des Change-Prozesses."

"Der Wert erfolgreich implementierter Shared Services übersteigt den kurzfristigen ROI noch bei Weitem", führt Weller weiter aus. "Es ist in der Tat der erste Schritt hin zu weiteren Kosteneinsparungen durch Globalisierung. Sind die Finanzprozesse erst einmal zentralisiert und standardisiert, werden sie exportierbar und es wird weitaus einfacher, sich die Lohnkostenunterschiede in anderen Ländern zunutze zu machen, sei es durch unternehmenseigene Geschäftsbereiche in Billiglohnländern oder mithilfe von Outsourcing.

Pressekontakte:
Lucy Turpin Communications
Eva Hildebrandt
Prinzregentenstr. 79
81675 München
Tel.: +49 (0)89 417761 -14
E-Mail

The Hackett Group
Rathausplatz 1
65760 Eschborn/Frankfurt
Tel.: +49 (0)6196 77726 -0
E-Mail

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