(openPR) Der klassische Napfkuchen aus der Backform
Die Bezeichnung „Gugelhupf“ ist vorwiegend im Süddeutschen Raum, sowie in der deutschsprachigen Schweiz (Gugelhopf) gebräuchlich. Ursprünglich bezeichnete man eine reichverzierte Helmform aus dem 14.Jahrhundert als „Gugel“. In anderen Sprachregionen kennt man den cakeartigen Kuchen eher als „Napfkuchen“. Der Teig für den traditionellen Gugelhupf besteht aus Eiern, Milch, Mehl und Hefe. Er wird mit Mandelsplittern oder Rosinen angereichert und das fertige Gebäck erhält einen Überzug aus Puderzucker oder Schokolade. Inzwischen werden auch viele andere Varianten in dieser Form gebacken: Beispielsweise der sogenannte Marmorkuchen oder der Zitronencake.
Damit der puddingförmige Gugelhupf gleichmässig durchbacken kann, verfügt die Gugelhupfbackform in der Mitte über die typische kaminartige Ausstülpung. Es gibt entsprechende Backformen aus Metall und aus Silikon. Während man den Kuchen in einer Backform aus Aluminium sehr gut transportieren kann, lässt er sich aus der Silikonform ausgezeichnet herauslösen. Die Form aus Metall ist bestimmt dekorativer, während die Silikonbackform infolge ihrer Flexibilität weniger Stauraum beansprucht. Somit haben beide Ausführungen ihre Vorzüge.
Der Küchenshop www.mastercuisine.com führt sowohl Backformen für Gugelhupf aus Aluminium aus der Kollektion KAISERGUSS, wie auch Silikonbackformen der Reihen MOUL’FLEX und MASTERBLUEFLEX. Viele andere Backformen und alles Zubehör zum perfekten Backen sind in diesem Shop ebenfalls zu finden. Bei MasterCuisine stehen die professionelle Beratung und der einwandfreie Kundeservice an erster Stelle – aber auch das optimale Preis-Leistungsverhältnis, die hohe Verarbeitungsqualität und die ökologische Verträglichkeit der Produkte werden besonders beachtet.
Rezeptvorschläge für Gugelhupf und andere Kuchen sind bei www.kochmeister.com, www.kochbu.ch und www.weinportale.de zu finden.













