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Viel Platz, wenig Geld, nicht altersgerecht: Senioren mit Eigentum können ihre Wohnsituation oft verbessern

27.10.202008:42 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
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DEGIV Immobilienverrentung
DEGIV Immobilienverrentung

(openPR) Studie: 67,8 Prozent der befragten Eigentümer einer aktuellen deutschlandweiten Studie finden ihr Haus oder ihre Wohnung im Alter zu groß / Immobilienverrentung als Mittel, die Wohnsituation altersgerecht zu gestalten

(München, 22. Oktober 2020) Es ist eigentlich eine gute Nachricht: Jeder zweite Seniorenhaushalt in Deutschland lebt in den eigenen vier Wänden. Und das statistisch gesehen auf sehr viel mehr Platz, als er Mietern zur Verfügung steht. Trotzdem empfinden fast 68 Prozent der Wohneigentümer ihre Wohnung oder ihr Haus als zu groß im Alter. Das zeigt eine aktuelle Studie der DEGIV, der Gesellschaft für Immobilienverrentung, unter mehr als 1.000 befragten Senioren. Diese Situation steht oft in starkem Widerspruch zu dem gewachsenen finanziellen Aufwand, der insbesondere im Seniorenalltag oft zu Schieflagen führen kann. Über Immobilienverrentung finanzierte Renovierungs- oder Umbaumaßnahmen können eine Lösung sein.



Wohnen im Alter, so legen es Statistiken und aktuelle Studien nahe, ist zumindest für rund die Hälfte der deutschen Senioren eine durchaus großzügig gestaltete Angelegenheit. Sie leben nicht nur in den eigenen vier Wänden, sie bewohnen sie meist auch nur mit maximal einer weiteren Person. Und verfügen damit im Durchschnitt pro Person über rund 60 Quadratmeter, weit mehr als die 40 Quadratmeter, die durchschnittlich jüngeren Wohneigentümern zur Verfügung stehen. Eine Größe, die allerdings ihren Preis hat. Denn obwohl laut einer aktuellen Studie der DEGIV, der Gesellschaft für Immobilienverrentung, 67,8 Prozent der Befragten der Ansicht sind, dass ihre Wohnung im Alter zu groß für sie ist, wollen und können sich 76 Prozent der befragten Eigentümer nicht vorstellen, noch einmal umzuziehen. Gleichzeitig ist bei vielen von ihnen das Vermögen in der Immobilie gebunden. Dringend notwendige Renovierungs- oder Umbaumaßnahmen, die beispielsweise mit Barrierefreiheit für die sinnvolle Anpassung der Wohnsituation an die Erfordernisse des Alters sorgen, sind oft schlicht nicht bezahlbar.

Mit Nießbrauch mehr vom Leben

Während Mieter in so einer Situation theoretisch einfach in eine kleinere Wohnung ziehen könnten, was sich immerhin 38 Prozent der Senioren durchaus vorstellen können, steht Eigentümern mit der Immobilienverrentung eine Möglichkeit offen, ihre aktuelle Wohnsituation an die geänderten Anforderungen anzupassen. Hier wird die Immobilie mit einem Preisabschlag zwar verkauft, der Verkäufer kann aber dank Nießbrauchrecht bis zu seinem Lebensende weiter darin wohnen. Die erhaltene Einmalzahlung lässt sich nicht nur in dringend erforderliche Umbau- oder Renovierungsmaßnahmen investieren, sondern auch in eine signifikante Steigerung der Lebensqualität im Alter. „Ältere Menschen, die in ihren Eigentumsimmobilien wohnen und nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügen, um alterstaugliche Renovierungen zu realisieren, können durch eine Immobilienverrentung ihr Zuhause entsprechend ihrer Umstände umbauen und müssen somit nicht ausziehen“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter der DEGIV, Özgün Imren. Auf diese Weise kann aus zu viel Platz auch mehr Raum entstehen, um den Lebensabend großzügiger und vor allem altersgerecht zu gestalten – ohne einen Umzug in Erwägung ziehen zu müssen.

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