(openPR) Die im Jahr 2020 neu gegründete Liga ist schnell zu einer der größten Inline Hockey Liga in Deutschland avanciert und nahm im August 2020 ihren Spielbetrieb auf. Insgesamt 17 Teams messen sich in der Premierensaison in 3 Division.
Die Pro Division, welche aus den Teams Quadrats Mannheim, Pinguine Baunatal, Kaufungen Hornets und Uedesheim Renegades besteht, misst sich in Heim-/Auswärtsspielen und ermittelt in 6 Spieltagen Ihren Meister. Zwei Spieltage vor Schluss könnte es spannender nicht sein, alle Teams haben noch eine Chance auf den Titel.
In der Division Hessen sind zwei der vier geplanten Turniertage gespielt. Kommendes Wochenende findet der dritte Spieltag in Assenheim statt. Hier treten 8 Teams in zwei 4er Gruppen an, die beiden ersten spielen am Ende in einem Finalturnier um den Titel in Hessen. An den Start gehen in Hessen altbekannte Teams die die Bad Nauheim Blues oder die Rüsselsheim Royals, aber es sind auch komplett neue Mannschaften am Start wie z.B. die Beselich Chiefs, die sich erst im Jahr 2020 gefunden haben.
Die dritte Division bildet die Region BaWü. Hier kämpfen insgesamt 5 Teams um den Titel, ebenfalls im Turniermodus. Letztes Wochenende war der zweite von vier Spieltagen und auch hier ist noch vollkommen offen wer sich am Ende die BaWü Meisterschaft sichern wird. Mit dem ISC Mannheim, WhiteStags Karlsruhe und den Lions Heidelberg als alte “Hasen” kommen auch zwei neue Teams aus dem Saarland und Rheinland-Pfalz zum Einsatz. Die Saar-Pirates hatten in den letzten Jahren schon Jugendteams im Spielbetrieb, jetzt stellen sie zum ersten mal ein Herrenteam. Der ERV Kaiserslautern komplettiert das Starterfeld 2020, auch Kaiserslautern stellt zum ersten mal ein Team in einem offiziellen Spielbetrieb.
“Wir sind von der rasanten Entwicklung der Liga vollkommen überrascht worden. Zu Beginn war geplant lediglich 2-3 Turniere in Deutschland an verschiedenen Standorten anzubieten um so den zahlreichen bereits in verschiedenen Formen existierenden Teams eine neue Perspektive im Inline Hockey zu geben. Schnell haben sich aber immer mehr Teams bei uns gemeldet und wir mussten unseren Plan ändern. Herausgekommen ist die PRHL in Ihrer jetzigen Form. Für 2021 haben wir uns noch viel vorgenommen, allerdings gilt unser ganzes Augenmerk dem abschließen der aktuellen Saison, sagt Sven Reutter, Vorsitzender der PRHL.
Alles rund um die Liga und die Ergebnisse und Tabellen findet man unter www.prhl.de















