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Senioren-Haushalte immer öfter Unfallquellen

28.08.202008:33 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Senioren-Haushalte immer öfter Unfallquellen
Alter Mensch Zuhause
Alter Mensch Zuhause

(openPR) Es liegt auf der Hand, dass ältere Menschen so lange als irgend möglich in den eigenen vier Wänden bleiben wollen, auch wenn die eigene Mobilität nachlässt. Doch im Laufe der Jahrzehnte haben sich Möbel, Teppiche und viele andere Einrichtungsgegenstände angesammelt, die man gemeinhin als Stolperfallen bezeichnet. In Kombination mit einer unzureichenden Beleuchtung, bedeuten diese Stolperfallen für ältere Menschen eine große Gefahr. Laut Statistischem Bundesamt gibt es eine starke Zunahme an tödlichen Haushaltsunfällen, ein Sturz im eigenen Zuhause ist bei Senioren dabei mit großem Abstand die häufigste Unfallursache.

Wer aber trennt sich schon von lieb gewordenem Mobiliar, wenn daran Erinnerungen hängen, wenn es Erbstücke sind oder ein (vermeintlicher) Wert angenommen wird? „Es sind immer Emotionen im Spiel“, sagt Cornelia Heldt, die sich nicht nur um das Aufräumen kümmert, sondern manchmal auch gemeinsam mit den älteren Menschen, aussortiert.
Die Expertin für Aussortieren und Entrümpeln hat ein sicheres Auge für Unfallquellen in Wohnungen oder Häusern. Nicht selten braucht sie, um wirklich Ordnung zu schaffen, weitere Dienstleister wie Wohnungsentrümpler oder Hausverwaltungen, Vermieter oder Handwerker. „In vielen Fällen sehen die älteren Menschen es nicht ein, dass sie sich mit einer aufgeräumten Wohnung das Leben erleichtern und sich einfacher innerhalb ihrer vier Wände bewegen können“, weiß Cornelia Heldt, die auch anderen Kundengruppen hilft. So zählen anspruchsvolle Privatpersonen zu ihrer Klientel, bei denen es einfach darum geht, regelmäßig den Kleiderschrank zu kontrollieren und bei Bedarf Überflüssiges zu verwerten.

Die Unternehmerin berät außerdem Frauen auf dem Weg in ein glückliches und selbstbestimmtes Leben. „Ordnung im Zuhause und Klarheit im Inneren sind sehr eng miteinander verbunden“, kann sie aus der Zusammenarbeit mit ihren KundInnen berichten. Insbesondere Frauen sorgen sich oft mehr um die Bedürfnisse ihrer Mitmenschen als um ihre eigenen Wünsche und Hoffnungen an ihr Leben. Selbstfürsorge wird bei vielen Frauen bis hin zur völligen Erschöpfung hintenangestellt. Das bewusste Beschäftigen mit den Dingen im eigenen Zuhause und das Schaffen von Rückzugsräumen schafft nicht nur mehr Ordnung und Gemütlichkeit, es ist auch eine sehr effektive Möglichkeit wieder mehr bei sich anzukommen.

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