(openPR) Das Kölner Marktforschungs- und Beratungsinstitut HEUTE UND MORGEN setzt seinen Wachstumskurs auch unter den erschwerten Bedingungen der Corona-Krise fort. Erneut verstärkt wurde daher auch das Kompetenzteam. Neue Mitarbeiterin bei HEUTE UND MORGEN ist seit dem 1. August die bereits erfahrene Marktforscherin Sonja Kränz (31). Als Projektleiterin wird sie vor allem in der Kommunikations- und Werbewirkungsforschung sowie in den Themenfeldern Kundenzufriedenheit, Markenforschung und Konzepttests tätig sein.
Sonja Kränz hat ihren Master in Medienmanagement in Hannover am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung der Hochschule für Musik, Theater und Medien absolviert. Beruflich war sie zunächst beim Deutschen Kundeninstitut (DKI) als Projektleiterin für Kundenzufriedenheitsstudien und Branchenvergleiche mit Schwerpunkt Finanzdienstleistungen tätig. Zuletzt war sie als Senior Insight Managerin in der Werbewirkungsforschung bei Kinetic Worldwide Germany in Düsseldorf beschäftigt. „Sonja Kränz ergänzt unser Team mit ihrer fachlichen Kompetenz und beruflichen Erfahrung in ausgezeichneter Weise“, sagt Dr. Michaela Brocke, Geschäftsführerin bei der HEUTE UND MORGEN GmbH.
Zuversichtlicher Blick in die Zukunft
HEUTE UND MORGEN konnte während und nach dem Corona-Lockdown auf das Instrument der Kurzarbeit verzichten und hat die Krise von Anfang an auch als Entwicklungschance begriffen. Denn gerade in unsicheren und dynamischen Zeiten steigt der Stellenwert hochwertiger, handlungsorientierter und vorausschauender Marktforschung. Besondere Aufmerksamkeit wird aktuell auf flexible, engmaschige Kunden-Monitorings und die Trendforschung gelegt. Auftraggeber werden so in ihren krisenbezogenen Anforderungen und zugleich beim Aufbau neuer Zukunftsperspektiven unterstützt. Mit hoher Kundenorientierung, zusätzlichen Services und konsequenter Chancenausrichtung will HEUTE UND MORGEN auch selbst gestärkt aus der Krise hervorgehen. „Es gilt, die unternehmensspezifischen Herausforderungen aktiv zu meistern, neue Chancen zu erkennen und zu nutzen“, so Dr. Michaela Brocke. „Abwarten und Fahren nur auf kurze Sicht führen hingegen zu Stillstand und Rückschritt.“












