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Jetzt letzte Ausbildungsplätze sichern: Stuckateur/in - Ein Beruf mit Zukunft

12.08.202015:02 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
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Berufe mit Zukunft: Stuckateur/in und Ausbau-Manager/in
Berufe mit Zukunft: Stuckateur/in und Ausbau-Manager/in

(openPR) Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie haben viele angehende Auszubildende ihren bereits zugesagten Ausbildungsplatz wieder verloren. Die gute Nachricht: Bei den Fachbetrieben der Stuckateur-Innungen sind bundesweit jetzt noch einige letzte Ausbildungsplätze zu vergeben. Wer schnell ist, hat daher gute "last Minute" - Aussichten auf einen vielseitigen und interessanten Ausbildungsberuf.



Durch die von Politik und Gesellschaft eingeläutete Energiewende ist der Bedarf nach Energetischem Bauen und Sanieren sowie nach Gesundem und Schönen Wohnen in Verbindung mit Barrierefreiheit groß. Daher bietet der Beruf Stuckateur/in aus dem Ausbauhandwerk exzellente Berufschancen.
Geschick, technisches Verständnis und Kreativität sind in diesem technischen Handwerksberuf gefragt. Das Leistungsspektrum umfasst alle klassischen Tätigkeiten wie z. B. Innenputz, Außenputz, Neubauarbeiten, Altbausanierung, Trockenbau, Restaurierung sowie Stuckarbeiten. Diese Tätigkeiten haben sich im Laufe der Zeit stetig gewandelt und wurden durch neue Berufsfelder, wie energetische Sanierung, Gebäudeenergieberatung und Gesundes Wohnen ergänzt. Selbst Lüftungssysteme werden heute durch Stuckateur-Fachbetriebe geplant und installiert. Doch Stuckateure kennen nicht nur die unterschiedlichsten Materialien für Wände, Böden und Decken - sie beherrschen auch meisterhaft deren Verarbeitung. Der Stuckateur hat sich mittlerweile zum umfassend gefragten Experten und Problemlöser bei Neubau, Ausbau, Umbau oder Sanierungen entwickelt.

Somit unterscheidet sich der Beruf des Stuckateurs wesentlich vom herkömmlichen Gipser bzw. Maler. Für die Aufgaben des Stuckateurs ist sowohl Präzision bei der handwerklichen Ausführung als auch umfangreiches bauphysikalisches Wissen gefragt.

Der Stuckateur-Beruf ist vielfältig und verlangt Geschicklichkeit, technisches Verständnis, räumliche Vorstellungskraft und eine gute körperliche Fitness. Die Ausbildung zum Stuckateur bietet aber auch eine sehr attraktive Vergütung. Sie beginnt derzeit im ersten Ausbildungsjahr mit 850 Euro und steigt über 1.200 Euro im zweiten auf 1.475 Euro im dritten Ausbildungsjahr (Tarifvertrag West).
An Ausbildungsplätzen interessierte Schüler und Jugendliche finden vertiefende Informationen, Filme und freie Ausbildungsplätze der Innungsfachbetriebe auf dem Azubiportal www.stuck-azubi.de.

Neben dem klassischen Beruf Stuckateur/in können auch Schulabgänger/innen mit (Fach-) Abitur in einem besonders praxisorientierten Ausbildungsmodell einen Abschluss als Ausbau Manager – Meisterplus für Raum und Fassade erwerben, der in rund 3,5 Jahren den Gesellenbrief, den Meisterbrief sowie das Zertifikat zum Gebäude-Energieberater ermöglicht. Der nächste Jahrgang startet wieder im Oktober 2020. Auch hier sind derzeit noch Restplätze frei, die auch von Studienabbrechern als Chance in einem praxisnahen Ausbildungsberuf genutzt werden können.

Informationen zu diesem Praxisstudienmodell bietet die Homepage www.ausbau-manager.de.

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Foto ©: Kompetenzzentrum für Ausbau und Fassade

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