(openPR) Jetzt Ausbildungsplatz sichern: Stuckateur/in und Ausbau-Manager/in sind Berufe mit vielversprechenden Zukunftsaussichten.
Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie haben viele angehende Auszubildende ihren bereits zugesagten Ausbildungsplatz wieder verloren. Die gute Nachricht: Bei den Fachbetrieben der Stuckateur-Innungen sind jetzt noch einige letzte Ausbildungsplätze zu vergeben. So gibt es auch beim Gerlinger Stuckateurfachbetrieb Mingram noch freie Ausbildungsplätze zum Stuckateur und Ausbau-Manager. Wer schnell ist hat daher gute Aussichten, bei dem bekannten Fachbetrieb einen vielseitigen und interessanten Ausbildungsplatz zu ergattern.
Durch die von Politik und Gesellschaft eingeläutete Energiewende ist der Bedarf nach Energetischem Bauen und Sanieren sowie nach Gesundem und Schönen Wohnen in Verbindung mit Barrierefreiheit groß. Daher bietet der Beruf Stuckateur/in aus dem Ausbauhandwerk exzellente Berufschancen.
Geschick, technisches Verständnis und Kreativität sind in diesem technischen Handwerksberuf gefragt. Das Leistungsspektrum umfasst alle klassischen Tätigkeiten wie z. B. Innenputz, Außenputz, Neubauarbeiten, Altbausanierung, Trockenbau, Restaurierung sowie Stuckarbeiten. Diese Tätigkeiten haben sich im Laufe der Zeit stetig gewandelt und wurden durch neue Berufsfelder, wie energetische Sanierung, Gebäudeenergieberatung und Gesundes Wohnen ergänzt. Selbst solare Lüftungssysteme werden heute durch breit aufgestellte Stuckateur-Fachbetriebe geplant und installiert.
Doch Stuckateure kennen nicht nur die unterschiedlichsten Materialien für Wände, Böden und Decken - sie beherrschen auch meisterhaft deren Verarbeitung. Der Stuckateur hat sich so mittlerweile zum umfassend gefragten Experten und Problemlöser bei Neubau, Ausbau, Umbau oder Sanierungen entwickelt.
Dadurch unterscheidet sich der Beruf des Stuckateurs wesentlich vom herkömmlichen Gipser oder Trockenbauer. Für die Aufgaben des Stuckateurs ist sowohl Präzision bei der handwerklichen Ausführung als auch umfangreiches bauphysikalisches Wissen gefragt.
Daher hat das Deutsche Stuckateur-Handwerk mit dem Ausbau-Manager – Meisterplus für Raum und Fassade ein anspruchsvolles Ausbildungsmodell für (Fach)Abiturienten geschaffen. In diesem Modell können die Teilnehmer/innen in rund 3,5 Jahren den Gesellenbrief, den Meisterbrief und das Gebäudeenergieberater-Zertifikat erwerben.
Der Stuckateurberuf ist besonders vielfältig und verlangt Geschicklichkeit, technisches Verständnis, räumliche Vorstellungskraft und eine gute körperliche Fitness. Die Ausbildung zum Stuckateur bietet dafür eine Menge, so etwa eine äußerst attraktive Vergütung: Sie beginnt derzeit im ersten Ausbildungsjahr mit 850 Euro und steigt über 1.200 Euro im zweiten auf stolze 1.475 Euro im dritten Ausbildungsjahr.
„Egal ob Hauptschule, Realschule oder (Fach)Abitur - wir haben den richtigen Ausbildungsplatz für motivierte Bewerber. Von einer klassischen dualen Ausbildung über ein Berufskolleg bis hin zum Ausbau-Manager – MeisterPlus für Raum und Fassade ist bei uns alles möglich“ erläutert Stuckateurmeister Michael Mingram.
„Für besonders leistungsorientierte Berufsstarter mit einem guten Realschulabschluss bieten wir zudem auf Wunsch die Möglichkeit, die Ausbildung im Rahmen eines Berufskollegs (BK3) zu absolvieren und neben dem Gesellenbrief die Fachhochschulreife zu erlangen“ so der Bauexperte weiter.
An Ausbildungsplätzen interessierte Schüler und Jugendliche finden vertiefende Informationen auf der Homepage www.stukkateur-mingram.de
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