(openPR) Ayurveda ist nicht einfach eine Reihe von Kosmetik- und Pflegeprodukten, die man in der Drogerie um die Ecke bekommt – die indische Heilkunst versteht sich selbst als ganzheitliche „Lebenswissenschaft“ und greift dabei verschiedene physische, mentale, emotionale und sogar spirituelle Aspekte auf, die alle im Bezug zur Gesundheit des Menschen stehen sollen. Wenn Interessenten Ayurveda lernen und für sich entdecken, ist es dementsprechend nicht selten, dass die Philosophie Einzug in all ihre Lebensbereiche erhält – angefangen von einer morgendlichen Yoga-Einheit über ayurvedische Ernährung im Laufe des Tages bis hin zur Körperpflege und Meditation vor dem Schlafen gehen. Aber auch Anfänger können mittlerweile ganz einfach online an Ayurveda Kursen teilnehmen – zum Beispiel bei der EURASIAMED Akademie von Ralph Steuernagel (https://www.ayurvedamedizin.de/) – und aus der dort angebotenen Ayurveda Ausbildung hilfreiche Tipps für ihren Alltag ziehen – zum Beispiel für eine schönere Haut.
Tipp 1: Ayurveda Ernährung mit wasserreichen Gemüsesorten
Ein wichtiger Teilbereich der indischen Heilkunst ist die Ayurveda Ernährung – die nicht nur eine ausgezeichnete Verträglichkeit für Magen und Darm verspricht, sondern auch ein verbessertes Hautbild. Und das, obwohl bekanntermaßen jede Haut anders ist. Der Clou dabei ist nämlich, dass die Ernährung individuell auf den jeweiligen „Typ“ – Ayurverda Berater unterscheiden dabei in Vata, Pitta und Kapha – abgestimmt ist. Wer zum Beispiel zu dünner, trockener und glanzloser Haut neigt, die zudem noch überdurchschnittlich schnell altert, der hat es womöglich mit einer hohen Ansammlung von Vata in seinem Körper zu tun. Und das ist nicht zwingend genetisch bedingt – gerade im Winter oder im hohen Altern neigen auch andere „Typen“ zu Vata-dominierter Haut. Wasserreiche Gemüsesorten wie Karotten, Spargel, Salat und Gurken dürfen sich also alle gleichermaßen auf den Speiseplan schreiben, die ihrer Haut etwas Gutes tun möchten.
Tipp 2: Viel Wasser trinken – auf richtiger Temperatur!
Ein weiterer Tipp, der an sich nicht revolutionär ist, lautet: Viel Wasser trinken! In der Ayurveda Ernährung legt man dabei allerdings hohen Wert auf die richtige Temperatur: Kaltes Wasser ist – insbesondere nach dem Sonnenbaden oder körperlicher Anstrengung – ein absolutes No-Go! Unabhängig davon, welcher Typ man ist, wird in der Ayurveda Ausbildung empfohlen, Wasser vor allem warm zu trinken – am besten morgens gleich 1-2 Gläser nach dem Aufstehen und ansonsten tagsüber zwischen den Mahlzeiten. Für wen die Vorstellung eher gewöhnungsbedürftig ist, der kann stattdessen auch auf verschiedene Kräutertees zurückgreifen, wie zum Beispiel Ingwertee, der verdauungsfördernd ist und Entzündungen im Körper hemmt. Dadurch wirkt er sich wiederum auch positiv auf die Haut aus.
Tipp 3: Nahrungsergänzungsmittel gegen Hautalterung und Akne
Ein letzter Tipp in Sachen Ayurveda Ernährung: Nahrungsergänzungsmittel. Auch wenn in der indischen Heilkunst individuell darauf geachtet wird, dass der Körper, Geist und Seele genau das bekommen, was sie benötigen, ist ein strikter Speiseplan oft gar nicht so einfach einzuhalten – und auch nicht im Sinne von Ayurveda. Hier geht es nämlich vielmehr darum, ein positives Körpergefühl zu erreichen – und das entsteht sicher nicht beim täglichen, schlechtgelaunten Rumkauen auf Salatblättern. Da bestimmte Stoffe aber nun mal gut und wichtig für unseren Körper sind, empfehlen Ayurveda Berater eine Reihe pflanzlicher Nahrungsergänzungsmittel – die in zahlreichen Ayurveda Online Shops erhältlich sind. So werden zum Beispiel die Guduchi- und die Amalaki-Pflanze aufgrund ihrer antioxidativen Wirkung empfohlen, während Aloe Vera einen kühlenden Effekt auf die Haut hat. Auch sogenannte Kaishora Guggulu-Kapseln sollen gegen Entzündungen in der Haut und Akne helfen. Wer dagegen mit Hautalterung zu kämpfen hat, der kann zum Beispiel Chyavanprash Amla-Mus in seine Ernährung integrieren.
Tipp 4: Ausreichender, regelmäßiger Schlaf und Entspannung
Auch jenseits des Speiseplans hält die Ayurveda Ausbildung Tipps für eine schönere Haut bereit. Besonders wichtig ist zum Beispiel auch ausreichender, regelmäßiger Schlaf. Ayurveda Consultant Ralph Steuernagel empfiehlt mindestens sieben Stunden Schlaf – an einem Stück! Vom Mittagschlaf wird nämlich dringend abgeraten. Vor allem nach dem Essen hemmt der Tagesschlaf die Verdauung und ist damit nicht gut für den Körper und die Haut. Wem das Durchschlafen in der Nacht schwerfällt, der kann zum Beispiel versuchen, vor dem Zubettgehen zu meditieren oder ein Glas Gewürzmilch zu trinken. Die Mixtur aus Milch, Safranfäden, Zimt, Kardamom, Muskat und zum Beispiel Gewürznelken oder Ashwagandha soll nämlich das Vata beruhigen und den Tiefschlaf fördern.
Tipp 5: Ayurvedische Hautpflege mit Heilpflanzen und Ölen
Wie die bisherigen Hautpflege-Tipps bereits vermuten lassen, setzt man in der Ayurveda Ausbildung vor allem auf eine „Heilung von innen“ heraus. Dennoch gibt es auch die eingangs erwähnten Ayurveda Pflegeprodukte für eine Behandlung der Haut „von außen“. Aber Achtung: Hierbei wird wieder streng nach Hauttyp unterschieden! Denn was für den Vata-Typ gut ist, ist oft nicht unbedingt gut für den Pitta- oder Kapha-Typ. Die traditionelle indische Heilkunst setzt auf verschiedene pflegende Öle aus biologischem Anbau und berücksichtigt bei der Zusammensetzung der Skincare-Produkte stets die individuellen Ansprüche der Haut. Das Gute dabei: In seriösen Ayurveda Online Shops sowie auch auf den Produkten selbst ist der entsprechende Hauttyp, für den die Creme entwickelt wurde, stets mitaufgeführt, sodass auch Laien sich hier schnell zurechtfinden.










