(openPR) Oppenheim / Rhein. Für morgen ist ein stürmischer Tag im Nordwesten Deutschlands und in der Nordseeregion im Anmarsch. Mit Windstärke 9 bis 10 (75 km/h bis 100 km/h) peitscht der Wind aus Süden bis Südwesten viele Wolken und wiederholt Regen oder Schauer übers Land und lädt dazu ein, daheim zu bleiben. Mitunter sind orkanartige Böen der Stärke 11 dabei - kein netter Zug von Sturmtief Martha hart westlich von Schottland.
Die aufgemischte Nordsee mit mehr als 5 Meter hohen Wellen könnte so manchem Fischer zum Verhängnis werden. Deshalb sollte morgen von einer Fahrt auf der Nordsee dringend abgesehen werden. Das raten die Meteorologen des privaten Wetterdienstes meteoXpress Ltd.
Auch in den nördlichen und westlichen Mittelgebirgen pfeift uns der Wind gewaltig um die Ohren. Dabei sind schwere Sturmböen oder gar orkanartige Böen zu befürchten. Da dürfte es in den deutschen Laubwäldern mächtig das herrlich bunt gefärbte Laub von den Bäumen reißen und durch die Luft wirbeln. In der Mitte reicht es bis ins Flachland immerhin noch zu starken bis stürmischen Windböen, also 7 bis 8 Beaufort als Maximum. Im Mittel ist aber von Windstärke 5 bis 6 auszugehen.
Nur im Südosten, vornehmlich in Bayern, ist nicht mehr als Windstärke 4 in den Tälern und Windstärke 7 auf den Bergen zu erwarten.
Bis zum nächsten Mal,
Udo Baum, Meteorologe bei meteoXpress
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