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Gutes Licht - was heißt das eigentlich?

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(openPR) Als Leuchtenhersteller für modernste Leuchten in München beschäftigen wir uns seit vielen Jahren mit Lichtlösungen für die verschiedensten Anwendungen im B2B Bereich. In zwei Artikeln möchten wir Ihnen die Erkenntnisse der modernen Lichtforschung und ihre Einsatzmöglichkeiten im täglichen Leben darstellen. Im ersten Teil geht es um die Bedingungen, unter denen das Licht tatsächlich Einfluss auf die Leistungsfähigkeit und Gesundheit des Menschen nimmt. Wie können Lichtplaner und Leuchtenhersteller diese Erkenntnisse umsetzen? Der zweite Teil beschäftigt sich mit den praktischen Anwendungen, die uns heute schon im klinischen, schulischen aber auch kommerziellen Bereich begegnen und ständig optimiert werden.



Was bewirkt gutes Licht?

Was sind eigentlich Ihre Vorstellungen von einem guten Licht? Sollte es einfach hell sein und sozusagen Licht ins Dunkel bringen? Oder lieben Sie Stimmungslicht für romantische Momente, das wie die Leuchterkerze bei Tisch eine ganz eigene Atmosphäre schafft? Wie steht es mit dem Licht am Arbeitsplatz, das für für winzige Details im grafischen Entwurf ausreicht oder die Übermacht des Monitor-Flackerns in seine Schranken weist? Apropos Monitor, nutzen Sie die Nachteinstellung bei Windows oder Apple, die mit einem wärmeren Licht den guten Nachtschlaf unterstützen soll? Licht hat vielfältige Aufgaben und Funktionen, die weit über die reine Beleuchtung hinausgehen. Als Leuchtenhersteller beschäftigen wir uns Tag für Tag mit den möglichen und gewünschten Auswirkungen von Licht - den sogenannten Lichtlösungen. Wir unterstützen und realisieren die Vorstellungen der Lichtplaner, die bei vielen Projekten herangezogen werden.

Licht kann uns beflügeln

Das Licht ist seit langem Gegenstand intensiver Forschung. Lichtplaner nützen alle Facetten und Erkenntnisse der modernen Wissenschaft, um mit ausgeklügelten Konzepten die verschiedensten Ideen und Anforderungen von Bauherren, Architekten, Medizinern, Pädagogen und Psychologen zu erfüllen oder überhaupt erst denkbar zu machen. Aufbauend auf die biologischen, genetischen und physikalischen Bedingungen des Menschen und der ihn umgebenden Natur stellt sich der Einsatz von Licht in Form moderner Beleuchtung als hochkomplexes und sagenhaft vielfältiges Szenario dar. Die richtige Form der Beleuchtung in der entsprechenden Umgebung, zur jeweiligen Tageszeit und den damit verbundenen Absichten kann tatsächlich erstaunliche Wirkungen erzielen. ?
Dynamisch geregeltes Licht regt an, steigert die Konzentration, beruhigt und macht müde, es alarmiert oder entspannt. Alles nach Bedarf und Willen des Nutzers, z.B. bei der Nachtschicht, der spannungsgeladenen Konferenz oder zur Unterstützung der Nachtruhe.
Ein blendfrei gefiltertes Licht senkt die Zahl von Krankheitsfällen im Betrieb durch gezielte Verringerung von Stress oder trägt per angepasster Farbtemperatur zur Heilung von Patienten in Krankenhäusern bei. Die Steuerung der Beleuchtung sorgt für die Harmonisierung biologischer Abläufe im Körper.
Richtig berechnetes akzentuiertes Licht steuert und fokussiert die Aufmerksamkeit oder zerstreut sie und lenkt sie ab. Das reicht von der Besucherführung durch komplexe Wegstrecken, über die Unterstützung von Kaufimpulsen bis zur Beruhigung großer Gruppen oder Ansammlungen.
Eine bedarfsgerecht angepasste Beleuchtung fördert die Informationsaufnahme und führt z.B. zur Verbesserung von Schulnoten. Dabei wird die Zahl von Störungen gesenkt und die Stimmung im Klassenraum entspannt.
Circadianes Licht reguliert wirksam den hormonellen und emotionalen Haushalt und kann damit Einfluss auf das Verhalten und die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern nehmen.

Das alles schaffen heutige Leuchten mit einem Bruchteil des früheren Energiebedarfs und einer vielfach höheren Lebensdauer. Dazu kommt, dass sich die moderne Beleuchtung in Gebäuden oder Straßen heute vollautomatisch an verschiedene Bedingungen anpasst oder ganz nach Belieben via Smartphone und Bluetooth von jedem Punkt der Welt aus steuern lässt. Eine zentrale Steuerungsanlage kann entfallen, indem die Leuchten ein eigenes intelligentes Netzwerk bilden. Da kann es kaum verwundern, dass manche Fachleute davon ausgehen, dass wir erst ganz am Anfang einer Art Revolution im Lichtbereich stehen.

Von der Natur abgeschaut

Doch wie lässt sich das alles erklären? Welche Erkenntnisse und technischen Entwicklungen nutzt der Lichtplaner, um die beschriebenen Wirkungen zu erzielen? Um diese Fragen zu beantworten müssen wir etwas tiefer in die biologischen Grundlagen des Auges und seiner Verbindung zum Gehirn einsteigen. Wie bei vielen großen Fortschritten besteht das zentrale Geheimnis einer erfolgreichen Lichtplanung weniger in der Ausnutzung rein technischer Errungenschaften. Es geht eher um die Nutzbarmachung der ganz natürlichen Abläufe der Natur - mit dem geringstmöglichen Aufwand. Die physikalischen Eigenschaften von Licht im sichtbaren Bereich lassen sich relativ schnell und verständlich darstellen. Die Entwicklung der LED und einer Vielzahl von Möglichkeiten zur Filterung hat es möglich gemacht, diese physikalischen Eigenschaften in den Leuchten zum Ausdruck zu bringen und per Chipsteuerung nach Belieben zu wandeln und anzupassen. Als Leuchtenhersteller in München setzen wir praktisch alle der folgenden Faktoren in unseren Entwicklungen um.


Welche Faktoren des Lichts spielen für die Lichtplanung eine Rolle?

Das Steuerungssystem des Lichts oder die innere Uhr

Erst vor rund 20 Jahren wurden neben den Stäbchen und Zapfen in den Augen Rezeptoren entdeckt, die nicht dem Sehen dienen, sondern jeden Tag aufs Neue die innere Uhr des Menschen synchronisieren. Angeregt durch die Färbung des Lichts senden sie Signale in den Hypothalamus. Von hier aus werden in den Organen des Körpers Mechanismen überwacht. Zwar laufen diese Mechanismen via Enzym- und Hormonsteuerung eigenständig ab, werden aber durch die Signale der Lichtrezeptoren jeden Tag aufs Neue getaktet. Jeder hat schon einmal vom Melatonin, Cortisol und Serotonin gehört. Das komplexe Wechselspiel dieser Botenstoffe hält das Kraftwerk Körper in einer idealen Balance - wenn das Licht stimmt.

100.000 Jahre menschliche Entwicklung

Eine Stunde vor dem Aufstehen steigt Körpertemperatur, Blutdruck und der Puls. Kurze Zeit nach dem Aufstehen werden stimulierende Hormone freigesetzt, die den Morgen zu einer guten Zeit für Denksportaufgaben oder gute Schulleistungen machen. Gegen Mittag erhöht sich sozusagen automatisch die Produktion der Magensäure. Die durch das Essen einsetzende Verdauung aber auch die veränderte Farben des Lichts sorgen dann für ein Leistungstief, das erst am frühen Nachmittag wieder überwunden wird. Jetzt sinkt das Schmerzempfinden. Dafür erreicht der Körper ein Hoch in Bezug auf Kraft und Beweglichkeit. Um es in der frühen Menschheitsgeschichte auszudrücken: Die Zeit der Jagd hat begonnen. Mit dem Nachlassen des Lichts und den warmen Strahlen der Abendsonne wird der Mensch müde. Er geht schlafen und gegen 3:00 hat der Körper in der Nacht sein absolutes Leistungstief erreicht. Aber nur nach außen, denn im Körper selbst werden jetzt die Kräfte zur Regeneration genutzt. Alle diese Faktoren sind genetisch bedingt und stammen aus einer Anpassung, die schon weit vor der Steinzeit begonnen hat.

Die Mechanismen können nicht unterdrückt werden - aber genutzt!

Etwas komplexer werden diese Mechanismen durch den Wechsel der Jahreszeiten und individuelle Unterschiede in den Menschen nach dem Typ Frühaufsteher und Langschläfer und vor allem dem Lebensalter. Zwischen Baby, Jugendlichen, Erwachsenen und dem alten Menschen bestehen große Unterschiede im Schlaf-Wach-Rhythmus, die sich drastisch auswirken. Das wissen alle, die sich mit der Kindererziehung oder der Pflege beschäftigen. Für eine gewisse Zeit lassen sich Unterbrechungen oder Beeinträchtigungen wegstecken. Doch die längere Störung dieser Abläufe z.B. durch gleichbleibendes Kunstlicht verursacht Stress, Leistungs- und Stimmungsschwankungen, da sich ohne wirksame Taktgeber die inneren Rhythmen verschieben. Das kann sich über Schlafstörungen und Depressionen bis hin zu Heißhungerattacken auswirken, die jedoch den eigentlichen Mangel nicht bekämpfen können. Eine Steuerung der Beleuchtung, die den natürlichen Abläufen entspricht, kann dagegen Stimmung und Leistungskraft wiederherstellen und das Wohlbefinden und die natürlichen Heilungsfähigkeiten optimieren.

Fünf Einflussgrößen des Lichts

Die wesentlichen Faktoren, um diese Wirkung zu erzielen, sind für den Lichtplaner wie für den Leuchtenhersteller die Beleuchtungsstärke, die Flächigkeit und Richtung des Lichts sowie die Farbtemperatur. Damit die steuernden Rezeptoren ausreichend angesprochen werden, sollte das Licht ausreichend stark sein (ab 500lm), großflächig aus dem oberen Halbraum eindringen und am Tag einen entsprechenden Blauanteil aufweisen. Dabei sollte die Blendwirkung zentraler Lichtabgabe oder eines Lichts von unten durch entsprechende Filter und Platzierung der Leuchten ausgeschlossen sein. Doch selbst eine ausgeklügelte Kombination dieser Faktoren in der Lichtabgabe und Konstruktion der Leuchten reicht nicht aus, wenn die dynamische Veränderung im Tagesverlauf nicht zum Ausdruck kommt. Dafür ist das natürliche Licht sicher am besten geeignet, doch selbst das Licht aus großen Fenstern oder Oberlichtern dringt selten weit genug in die Räume vor. Der Lichtplaner berechnet für jeden Raum und seinen Nutzungszweck den jeweiligen Lichtbedarf und die nötige Dynamik. Wir als Leuchtenhersteller in München konstruieren und positionieren dann die entsprechend befähigten Leuchten. Dabei können und sollten verschieden konstruierte Leuchten so zusammenarbeiten, das der jeweilige Zweck nahezu perfekt erreicht wird. Die Wirksamkeit solcher Lichtlösungen ist längst nachgewiesen. Im klinischen Bereich etwa werden Lichtduschen und spezielle Lichttherapiegeräte eingesetzt, die hormonelle Schwankungen ausgleichen und messbare Resultate erzielen.

Lesen Sie im zweiten Teil, wie die Lichtlösungen in den verschiedenen Bereichen eingesetzt werden. Anhand von Beispielen zeigen wir Ihnen das Zusammenspiel von Lichtplanern und Leuchtenherstellern auf.

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