(openPR) Berlin. Das Berliner KI-Startup DialogShift hat in Zusammenarbeit mit dem Medizinspezialisten PRIMO MEDICO einen mehrsprachigen Chatbot für die Corona-Krisenkommunikation für Kliniken entwickelt. Künstliche Intelligenz, in Kombination mit der Möglichkeit über einen Chat einfache Fragen zu stellen, beantwortet die relevantesten Themen rund um das Virus, gibt Handlungsanweisungen oder verweist auf die richtigen Ansprechpartner am entsprechenden Wohnort. Auf diese Weise werden die aktuell viel genutzten Hotlines entlastet und BürgerInnen und PatientInnen kommen schnell an Informationen.
Beim kommunalen Berliner Klinikkonzern Vivantes beantwortet der Chatbot, der auf deren Webseite integriert wurde, rund 1000 Fragen am Tag - und das mehrsprachig und rund um die Uhr. Das Ergebnis nach der ersten Woche im Einsatz: Viele Menschen fragen nach den Symptomen der Krankheit, ob sie sich eventuell mit dem neuen Coronavirus infiziert haben, oder ob und wo sie sich testen lassen können. Die einfache und schnelle Informationsvermittlung hilft PatientInnen und verhindert, dass diese unnötig beim Krankenhaus auflaufen, wenn die Klinik-Hotline nicht zu erreichen ist.
“Es freut uns, dass wir in diesen schwierigen Zeiten mit unserer Technologie den überlasteten Organisationen und natürlich den verunsicherten Menschen helfen können. Es hat uns überwältigt, wie viele Menschen über den Chatbot den Vivantes Kliniken ihre Unterstützung als freiwillige HelferInnen anbieten”, so Olga Heuser, die Mitgründerin von DialogShift.
Allgemeine Fragen zum Virus, wie zum Beispiel nach den Fallzahlen in Berlin, beantwortet der Chatbot nicht. Er beantwortet vor allem jene Fragen, die in den Hotlines gestellt werden.
Die rbb Abendschau hat am 1. April 2020 darüber berichtet: https://www.rbb-online.de/abendschau/videos/20200401_1930/chatbot-gibt-antworten.html









