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PDA - Geburt ohne Schmerzen?

20.01.202012:40 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: PDA - Geburt ohne Schmerzen?
Auch Ihre Hebamme kann Ihnen hierzu bereits im Vorab wichtige Informationen geben und mit Ihnen das Für und Wider abwägen.
Auch Ihre Hebamme kann Ihnen hierzu bereits im Vorab wichtige Informationen geben und mit Ihnen das Für und Wider abwägen.

(openPR) Wenn es um das Thema Geburt geht, sind sich viele schwangere Frauen gleich von Beginn an sicher, dass sie in jedem Fall eine PDA möchten.
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Von einer PDA versprechen sich werdende Mütter eine natürliche Geburt, die sie schmerzfrei erleben können. Was eine PDA genau bedeutet, wann sie sinnvoll ist und was die Nachteile sind, fassen wir in diesem Artikel für Sie zusammen.



Was bedeutet PDA?

PDA ist die Abkürzung für Periduralanästhesie. Auch der Begriff Epiduralanästhesie wird in diesem Zusammenhang genutzt. Mittel einer PDA sollen Schmerzen, die durch die Geburt entstehen deutlich gemindert oder sogar ausgeschaltet werden. Für viele Schwangere, die sich eine natürliche Geburt wünschen, aber Angst vor dem Schmerz haben, scheint dies die Lösung schlechthin. Eine PDA wird übrigens auch bei einer Vielzahl anderer chirurgischer Eingriffe genutzt, um eine Vollnarkose zu vermeiden und dem Patienten dennoch den Schmerz zu nehmen.

Wie wirkt die PDA?

Die PDA wird in der rückenmarksnahen Region am Rücken gesetzt. Von den dort verlaufenden Nervenfasern werden normalerweise alle Empfindungen, also auch Schmerzen, die wir spüren, an das Gehirn weitergeleitet. Das Anästhetikum bindet sich jedoch an die Nervenfasern. Sie werden betäubt und die Nervenweiterleitung gestört. So werden Schmerzen, die unterhalb der Einstichstelle entstehen deutlich gemildert oder gar nicht mehr wahrgenommen. Allerdings sind aber auch Bewegungen sehr stark eingeschränkt oder nicht mehr möglich.

Wie wird eine PDA gesetzt?

Das Rückenmark verläuft im Wirbelkanal und wird von zwei schützenden Hüllen umgeben. Dazwischen befindet sich der Periduralraum. Zunächst wird die Haut leicht lokal betäubt. Wenn die PDA gesetzt wird, liegt der Patient seitlich oder sitzt und ein Anästhesist spritzt ein Lokalanästhetikum mit einer Hohlnadel in die entsprechende Stelle. Dabei sollte man sich möglichst entspannen, um Schmerzen zu vermeiden. Die Nadel wird dann wieder entfernt und legt einen Katheter an. Damit können weitere Dosen an Anästhetikum injiziert werden. Dieser Katheter kann auch nach der Geburt an Ort und Stelle verbleiben, um nachträgliche Schmerzen durch die Geburt zu lindern.

Kann das Rückenmark verletzt werden?

Die wohl größte Sorge der Patienten ist, dass das Rückenmark beschädigt werden kann. Diese ist allerdings unbegründet. Die PDA wird zwischen dem 3. oder 4. Lendenwirbel gesetzt. Das Rückenmark zeigt seine Ausläufe aber schon weiter oben unter den letzten Brustwirbeln. Das bedeutet, dass ein Kontakt von Rückenmark und Nadel sehr unwahrscheinlich ist.



Wann ist der richtige Zeitpunkt, um eine PDA zu setzen?

Ein Stück weit ist dies immer individuell zu betrachten. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass die Geburt schon so weit fortgeschritten sein sollte, dass der Muttermund deutlich geöffnet ist. Früher gesetzt wird eine PDA beispielsweise, wenn die wehen zu schwach sind und man sich entscheidet, dass ein Wehentropf gelegt werden soll. Durch den Wehentropf werden meist schnell, starke Wehen ausgelöst und die Geburt zügig voran gehen lässt. Damit können starke Schmerzen verbunden sein. Eine PDA kann in diesem Fall eine deutliche Erleichterung bieten.

Wie lange wirkt eine PDA?

Durch den Katheter ist es möglich immer wieder Anästhetikum nachzudosieren und so die Entbindung so schmerzfrei wie möglich zu halten. Die Wirkdauer kann also je nach Notwendigkeit individuell gesteuert werden. Die PDA beginnt in der Regel etwa 20 Minuten, nachdem sie gesetzt wurde, zu wirken.

Was sind die Nachteile PDA?

Grundsätzlich kann die PDA jeder werdenden Mutter gesetzt werden. Allerdings sprechen sich einige Hebammen gegen eine PDA aus, da nicht nur der Schmerz, sondern auch das Gefühl für die Geburt und somit das Natürliche ein Stück weit verloren geht.
Viele Gebärende verlieren gänzlich ihr Gefühl für den Unterbauch. Eine gezielte Dosierung der PDA kann hier aber Abhilfe schaffen. Die Presswehen beispielsweise sind gegen Ende der Geburt enorm wichtig und die werdende Mutter sollte damit die Geburt aktiv vorantreiben. Daher wird häufig gegen Ende der Geburt das Anästhetikum reduziert, um dies zu ermöglichen. Dadurch kann oft vermieden werden, dass Saugglocke oder Zange zum Einsatz kommen.

Weiterhin ist es ein Nachteil, dass man sich mit dem Katheter im Rücken wenig bis gar nicht bewegen darf. Das kann im Zweifel zu der einen oder anderen Einschränkung nach der Geburt führen und wird von den frisch gebackenen Müttern des Öfteren als lästig empfunden.

Was bedeutet die PDA für das Baby?

Eine Geburt mit PDA dauert in der Regel etwas länger. Das bedeutet für das ungeborene Kind natürlich mehr Stress.

Das sind mögliche Nebenwirkungen einer PDA

Jeder medizinische Eingriff birgt Gefahren. So auch die PDA. In einem entsprechenden Vorgespräch werden Sie allerdings von Ihrem behandelnden Arzt eingehend darüber aufgeklärt.

Auch Ihre Hebamme kann Ihnen hierzu bereits im Vorab wichtige Informationen geben und mit Ihnen das Für und Wider abwägen.

Dies sind allgemeine, mögliche Risiken einer PDA:

abfallender Blutdruck durch Gefäßerweiterung. Dem kann mit einer Infusion entgegengewirkt werden.
starke Kopfschmerzen
allergische Reaktion auf den Wirkstoff
wird eine Vene im Periduralraum verletzt, kann es zu einem Bluterguss kommen. Ist das Hämatom größer, muss das Blutmöglicherweise abgesaugt werden.
durch einen Einstich der Nadel ins Rückenmark kann dies verletzt werden. Dies ist allerdings sehr unwahrscheinlich.

Schwerwiegender Nebenwirkungen sind bei der PDA allerdings sehr selten.

Wann macht eine PDA Sinn? (https://www.friedrich-hugo.de/blog)

Ganz klassisch wird sie bei einem Kaiserschnitt eingesetzt. Ein Vorteil, sie bei der natürlichen Geburt einzusetzen ist auch, dass im Fall von Geburtskomplikationen schnell ein Kaiserschnitt gemacht werden kann, da die werdende Mutter bereits durch die PDA betäubt ist. Im Zweifelsfall bedeutet das wertvolle Zeit.
Bei lange andauernden Geburten, die die Gebärende sehr erschöpfen, kann sie ebenfalls eine große Erleichterung sein. Auch wenn Schwangere Angst vor der bevorstehenden Geburt haben und den damit verbundenen Schmerzen, kann der Einsatz sinnvoll sein.

Gibt es sinnvolle Alternativen zu einer PDA?

Wenn es rein darum geht, die Wehentätigkeit zu fördern, dann kann man in der Tat auch auf Alternativen setzen. Ganz natürlich kann man der Geburt mit Massagen, Wärme in Form von Bädern oder auch ätherischen Ölen auf die Sprünge helfen. Auch Bewegung, in Form von entspannten Spaziergängen an der frischen Luft, kann die Geburt beschleunigen. Zudem hat sich beispielsweise auch Akupunktur bewährt, um die Wehentätigkeit zu steigern.

Fazit zum Einsatz der PDA bei der Geburt

Grundsätzlich ist eine PDA eine hervorragende Möglichkeit, eine nahezu schmerzfreie oder sogar schmerzfreie Geburt zu erleben. Die Gefahr ist, dass die natürliche Geburt kaum mehr erlebt wird, da der Unterbauch betäubt ist. Während der Presswehen reduziert der Anästhesist daher meist das Betäubungsmittel. Beim Kaiserschnitt ist eine PDA längst das Mittel der Wahl. Wie jeder andere medizinische Eingriff auch, ist sie mit gewissen Risiken verbunden.

Für viele werdende Mütter ist eine PDA mittlerweile selbstverständlich. Besonders wenn die Angst vor den Schmerzen groß ist oder die Gebärende bereits sehr erschöpft ist, ist sie auch absolut sinnvoll.

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