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Tierschutz in der Bildung

21.10.201909:16 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Tierschutz in der Bildung
Frühzeitige Bildung für Tierschutz
Frühzeitige Bildung für Tierschutz

(openPR) Neben Mathematik und Sprachen lehren die Bildungs- und Erziehungseinrichtungen auch den gemeinschaftlichen Umgang miteinander. Hierbei geht es aber immer nur um den Menschen. Den gleichen Stellenwert muss aber auch der Umgang mit Tieren bekommen. Tierschutz kann und muss schon in Kitas, Kindergärten und Schulen vermittelt werden. Es ist ungemein wichtig, dass die Kinder von Anfang an wissen, wie wichtig der Umgang mit Tieren in jeglicher Form ist. Nur so kann man nachhaltig der Respekt gegenüber dem Lebewesen Tier in der Gesellschaft wirkungsvoller verankern.

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Es zeigt sich leider, dass Tierquälerei in jedweder Form nicht als solche wahrgenommen wird. Tiere werden zu oft als Sache angesehen und nicht als empfindsame Lebewesen. Der Bildungsauftrag muss sein, so früh wie möglich, einen gleichwertigen respektvollen Umgang zu vermitteln.

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Daher fordern wir: Tierschutz als vollwertiges Unterrichtsfach in allen Schulen und erziehenden Einrichtungen!

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„In allen staatlichen Schulen in Thüringen soll außerdem mindestens ein vegetarisches Mittagessen angeboten werden. Immer mehr Kinder leiden an Allergien, Neurodermitis usw.

Es sollte am besten immer ein veganes Essen geben, um der Vielfalt an den Schulen auf einem gemeinsamen Nenner Rechnung zu tragen. Ein zusätzliches vegetarisches oder veganes
Essen erweitert das Spektrum und schränkt es nicht ein“, so Andi Biernatkowski, Landesvorsitzender und Spitzenkandidat der einzigen wählbaren Tierschutzpartei zur Landtagswahl 2019 in Thüringen, der Aktion Partei für Tierschutz - DAS ORIGINAL -TIERSCHUTZ hier!

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