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Neue 1950er-Jahre-Tankstelle im Freilichtmuseum am Kiekeberg bei Hamburg für Projekt „Königsberger Straße“

20.08.201913:30 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Neue 1950er-Jahre-Tankstelle im Freilichtmuseum am Kiekeberg bei Hamburg für Projekt „Königsberger Straße“
Eindruck von der 1950er-Jahre-Tankstelle mit Goggomobil und Tempo-Bus, August 2019, Bild FLMK
Eindruck von der 1950er-Jahre-Tankstelle mit Goggomobil und Tempo-Bus, August 2019, Bild FLMK

(openPR) Rosengarten, 20.8.2019 – Das Freilichtmuseum am Kiekeberg richtet eine 1950er-Jahre-Tankstelle als dauerhaftes Ausstellungsgebäude ein. Sie ist das erste Gebäude, das in dem Projekt „Königsberger Straße“ eröffnet wird. Dazu translozierte das Museum im Oktober 2018 eine alte Tankstelle aus Stade an den Kiekeberg. Diese wurde restauriert und erhielt die Einrichtung des Tankwarthäuschens mit originalen Gasolin-Gegenständen. Die Eröffnung findet am Sonntag, dem 15. September um 14 Uhr, statt.



Alexander Eggert, der das Projekt „Königsberger Straße“ zusammen mit Museumsarchitektin Theda Pahl leitet, erklärt die Besonderheit der Tankstelle: „Die war in den 1950er Jahren ein Kristallisationspunkt im Dorf. Mit ihr zog die Moderne überall in der Provinz ein. Nicht zuletzt: Sie sind ein Symbol dafür, dass die Technik Einzug erhält in den Orten.“
„Wir lassen die Nachkriegszeit wieder auferstehen“, sagt Museumsdirektor Stefan Zimmermann. „Wir freuen uns, unserer ‚Königsberger Straße‘ mit der Tankstelle aus Stade einen so gelungenen Auftakt zu geben.“ In den kommenden vier Jahren entstehen weitere fünf Gebäude, so dass im Frühjahr 2023 ein kompletter Straßenzug eingeweiht wird. Er zeigt dann mit Siedlungshaus, Ladenzeile und Fertighaus, wie sich der Alltag von 1945 bis 1979 entwickelte.
Carina Meyer, Kaufmännische Geschäftsführerin im Freilichtmuseum, zeigt die bundesweite Bedeutung des Projekts auf: „In diesem Umfang ist die Darstellung der Nachkriegszeit einmalig. Das zeigt auch die Förderung des Bundes: Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien übernimmt über 50 Prozent der Kosten. Insgesamt beteiligen sich zwölf Förderer.“

Die Translozierung der Tankstelle ist eine große Herausforderung für die Museumsarchitektin Theda Pahl, die dazu mit dem beauftragten Architekten Christoph Frenzel, Architekturbüro Frenzel und Frenzel, zusammenarbeitet. „Die Häuser sind unsere wichtigsten Objekte“, sagt Theda Pahl. „Wir möchten möglichst viel vom Original erhalten und auch nach der Restaurierung noch die Gebrauchsspuren zeigen. Die Tankstelle wird dann aussehen, als habe der Inhaber Mehrtens gerade Feierabend gemacht.“ Christoph Frenzel ergänzt: „Die große Herausforderung für uns Architekten ist, das sensible Material zu verpacken und heil herzutransportieren. Damals wollte man modern bauen, es gab allerdings noch eine Materialknappheit. Da haben sie sich was einfallen lassen.“ Im Tankwarthäuschen wurden zum Beispiel große Scheiben mit zwei Millimeter Dicke eingebaut, das massiv aussehende Flugdach ist nicht aus Spannbeton, sondern nur eine verputzte leichte Holzkonstruktion.
Die große Faszination für die Tankstelle und die Zeit bleibt. Horst und Klaus Mehrtens, deren Vater die Gasolin-Tankstelle 1954 eröffnete, erinnern sich gern an die aktive Zeit. „In den 1970er Jahren habe ich meinen Vater immer mal in der Tankstelle vertreten“, erinnert sich Klaus Mehrtens. Sein Bruder Horst Mehrtens ergänzt: „Es ist fast wie im Märchen – unsere Tankstelle wird auf Dauer bewahrt.“ Dem schließt sich Frank Schumann an. Er sammelt seit 30 Jahren Gegenstände von Gasolin: „Mit 18 Jahren habe ich eine Tanksäule gekauft, seit dem bin ich infiziert. Ich freue mich, dass ein großer Teil meiner Sammlung jetzt dauerhaft am Kiekeberg zu sehen ist.“ Dazu gehören Tankwart-Anzüge, Zapfsäulen, Quittungsblock, Kannen und Schilder – auch das berühmteste von Gasolin ist dabei: „Nimm dir Zeit und nicht das Leben.“

Die Geschichte der Tankstelle aus Stade
Die Tankstelle aus Stade, damals noch im selbständigen Dorf Campe gelegen, zeigt beispielhaft die Entwicklung von einer klassischen Dorfschmiede zu einer serviceorientierten, modern gestalteten Tankstelle. Schon in den 1910ern verkaufte Familie Mehrtens Benzin in der Schmiede an die wenigen Automobilisten. 1928 wurde, neben Schmiede und Wohnhaus, eine Dapolin-Pumpanlage (von der Deutsch-Amerikanischen Petroleumgesellschaft, später Esso) installiert. Sie bestand aus einer einfachen Zapfsäule, ungeschützt gegen Witterungseinflüsse, und wurde per Hand bedient. Das war damals sehr innovativ: Erst 1923 wurde Deutschlands erste öffentliche Pumpanlage in Hannover eröffnet.
Im Laufe der Jahre modernisierte der Besitzer die Tankstelle: 1932 erhielt sie ein Schutzdach, weitere Tanks kamen hinzu. Nachdem Esso 1953 die Tankanlage an die Deutsche Gasolin AG (später übernommen durch Aral) verkaufte, begann die moderne Zeit: Eine ausdrucksstarke, gleichförmige Architektur und charakteristische Farben des Mineralölkonzerns schufen eine hohe Wiedererkennbarkeit und symbolisierten die fortschrittsbegeisterte Zeit. So erhielt die Tankstelle 1954 ein über zehn Meter langes Flugdach, ein Tankwarthaus mit Kiosk und WC und zwei beidseitig befahrbare Tanksäulen. Gebaut wurde zeittypisch als Stahlkonstruktion, die jedoch die Anmutung eines Massivbaus erhielt – alles in den Gasolin-Farben rot und weiß gehalten. Anfang der 1960er erweiterte der Besitzer die Serviceleistungen: Er baute eine Pflegehalle, in der die Autos gewaschen, von innen geputzt und gegen Rost behandelt wurden.
1984 wurde der Tankstellenbetrieb eingestellt. Bis zum Schluss führte Besitzer Karl Mehrtens die Tankstelle als Bedienungstankstelle: Ein Klingelschlauch informierte ihn auch in seinem Wohnhaus, wenn neue Kunden an die Tanksäule fuhren.
Die Anlage wurde nach der Schließung ohne gravierende Veränderungen bis 2018 verpachtet. Im Oktober 2018 wurde die Tankstelle transloziert: Sie wurde abgebaut und in drei Teilen zum Kiekeberg gefahren. Dort ist die Tankstelle im Zeitschnitt von 1955 mit den charakteristischen Farben rot-weiß restauriert und mit passenden Werbeschildern und Einrichtungsgegenständen ausgestattet worden. Am 15. September 2019 wird sie als erstes Gebäude in der neuen „Königsberger Straße“ eröffnet.


Die „Königsberger Straße“
Mit dem Großprojekt „Königsberger Straße“ errichtet das Freilichtmuseum am Kiekeberg in den kommenden Jahren eine Baugruppe mit Gebäuden, die typisch für das Leben in der Nachkriegszeit sind und bis heute das Erscheinungsbild von Dörfern in ganz Deutschland prägen. „Die Umbrüche in dieser spannenden Zeit betreffen jeden Dorfbewohner“, sagt Museumsdirektor Stefan Zimmermann. „Wir stellen dar, wie Einheimische, aber auch Neubürger die Aufbauzeit erlebten.“

Das Freilichtmuseum am Kiekeberg baut sechs Gebäude mit entsprechender Einrichtung auf, legt Gärten und Straßen an. In ihnen zeigen Ausstellungen auch politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklungen in Deutschland. Bewohnergeschichten und Einzelschicksale aus der Zeit illustrieren besonders eindringlich die individuellen Auswirkungen. Das Museum wählte regionaltypische Gebäude mit aussagekräftigen Geschichten aus, die in gleicher Weise für die gesamtdeutsche Entwicklung stehen:

• eine Tankstelle,
• eine Ladenzeile mit sechs Geschäften,
• ein Doppelhaus und ein Siedlungshaus,
• einen Aussiedlerhof, ein landwirtschaftlicher Betrieb mit hohem Technisierungsgrad außerhalb des Dorfes,
• ein Fertighaus als neuer Bautyp.

Finanzierung
Zahlreiche Förderer unterstützen das einmalige Projekt „Königsberger Straße“. Ihr Ziel ist es, die kulturellen Zeugen der unmittelbaren Nachkriegszeit für die Nachwelt zu erhalten und die Aufbauleistung darzustellen. Die „Königsberger Straße“ im Freilichtmuseum am Kiekeberg wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (Bund), das Land Niedersachsen, den Landkreis Harburg, den Förderfonds Hamburg/Niedersachsen der Metropolregion Hamburg, die Stiftung Niedersachsen, die Stiftung Hof Schlüter, die Niedersächsische Sparkassenstiftung, die Stiftung der Sparkasse Harburg-Buxtehude, den Lüneburgischen Landschaftsverband, die Klosterkammer Hannover, die Niedersächsische Bingo- Umweltstiftung und den Förderverein des Freilichtmuseums am Kiekeberg. Das Gesamtprojekt ist auf 6,14 Millionen Euro angelegt.

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