(openPR) Berlin/Qingdao: Nach dem großen Erfolg 2018 kurz nach dem Summit der Teilnehmer der Shanghai Cooperation Organization (http://www.china.org.cn/world/node_8005244.html) unterlag das German Business & Technology Forum und der BIG DATA SUMMIT 2019 in Qingdao nicht zuletzt wegen des sich zuspitzenden Handelsstreits mit den USA größter Anspannung. US-amerikanische Aussteller und Gäste waren ausdrücklich nicht präsent, wohl aber Vertreter all der Unternehmen, die im Bereich Big Data, IT-Solutions Rang und Namen haben. Die große Frager aller: Würde der HAUWEI Konflikt weitere Auswirkungen haben als bisher angenommen und mit ihm zu erwarten sein, dass sich China mit eigenen Systemansätzen von den USA bereits jetzt abkoppelt und damit den Wettbewerb mit eigenen Lösungen auf ein neues Niveau heben ? Für Prof. Dr. Kai Mertins, langjähriger Direktor des IPK Fraunhofer Instituts für Konstruktions- und Produktionstechnik in Berlin und "Miterfinder des CIM (Computer Integrated Manufacturing, Industrie 4.0) war dies die keine wirkliche Frage, bestenfalls eine Zeitfrage. Er legte als Geschäftsführer der Knowledge Raven GmbH mit seiner Präsentation eher Wert auf die Wahrnehmung der Ansätze, die weit über das Thema Industrie 4.0 und entsprechende Lösungsansätze hinausgehen: Bildung- und Bildungsmanagement. Hier sprechen allein die HU-Ressourcen Chinas dafür, dass jede Marktreglementierung durch die USA einem strategischen Selbstmord im Bereich der bisher vorgehaltenen Kernkompetenz gleichkommen würde. Prof. Dr. Andreas Timmermann (Geschäftsführender Vorstand der BBAA Berlin Brandenburg Aerospace Alliance) präsentierte neue Ansätze im Bereich der luftfahrtbezogenen Elektromobilität und Director General und Mitorganisator des Summits Rechtsanwalt Eberhard J. Trempel (Chairman China Forum Berlin, Director General German Global Trade Forum Berlin) erläuterte die handelspolitischen Auswirkungen zunehmender Restriktionen durch die aktuelle Politik der USA. China baut in der lange als rückständig gegoltenen Provinz Guizhou im bergigen Südwesten Chinas die IT-Infrastruktur Chinas auf. Gut geschützt durch eine erst seit kurzem besser zugängliche Bergregion zeichnet sich Guizhou durch "feste Mauern und tiefe Festungen" aus. Was soviel sagen soll wie: "Chinas IT-Basis ist gesichert" und die Basis dafür geschaffen, den großen Wettbewerbern im Konfliktfall die Grenzen des Irrsinns aufzeichnen zu können.
Auskünfte zur SINOCES 2020, IT-Kooperation & Services China: www.germanglobaltrade.de













